Sonstiges

Usability: Positionierung

Frage an Euch: Wenn Ihr eine Usability Agentur gründen würdet, wie würdet Ihr versuchen, Euch am Markt bekannt zu machen und zu positionieren? Hatte gestern ein Gespräch mit einem Gründer geführt. Da ich aber nicht aus der Branche komme, reiche ich gerne den Ball an Euch weiter. Habt Ihr Anregungen?


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

9 Kommentare

  • Ich würde es über eine PR-Kampagne machen(So wie wir 🙂 ) Hier die komplette PR-Meldung:

    blindwerk gewinnt direkten Vergleich gegen die Top 20 New-Media-Dienstleister

    29.11.2004 – Die Initiative gegen schlechtes Webdesign der Südpfälzer Agentur für „Barrierefreie Design Lösungen“ Blindwerk – neue Medien erreicht ihren Höhepunkt und endet mit einen Fingerzeig auf die Vorbilder deutscher Webdienstleister.

    Die größten New-Media-Dienstleister Deutschlands sind, laut lindwerk, im Zeitalter der Umstellung auf Barrierefreiheit immer noch mit fehlerhaften Quellcode sowie einem nicht barrierefreien Webauftritt im Netz präsent.

    Im direkten Vergleich mit den Top 20 der deutschen Agenturen und Dienstleister im Internetund Multimedia-Bereich, ist Blindwerk die einzige Agentur mit einer validen und barrierefreien Agenturpräsenz im Netz. Dies sollte nach Ansicht des Geschäftsführers Jan Entzminger
    jedem Auftraggeber zu denken geben.

    Grundlage des Vergleichs sind die Top 20 Platzierungen des New Media Ranking 2004 (http://www.newmediaranking.de/nmsr2004.htm) und deren Onlineauftritte (Stand 29.11.2004). Überprüft anhand der WAI Richtlinien (http://www.w3.org/WAI/) und des öffentlichen Validator des W3C Konsortium (http://validator.w3.org/).

  • Zum ersten Teil der Frage (bekannt machen): Ich würde Usability-Assessments kostenlos (oder kostengünstig) anbieten. Bei einer Thematik wie dem Usability plausibilisiert man den Handlungsbedarf am Besten direkt am Produkt bzw. man muss das Problem nachvollziehbar machen (bei dieser Thematik kein leichtes Unterfangen), bevor man eine Lösung anbietet.

  • Das klingt nach einer menge Arbeit.
    Auf jeden Fall kommen die Kunden nicht von allein, da der Markt zu klein ist.

  • wäre es nicht besser, sich zB auf irgendeine ganz spezielle Sache zu konzentrieren? Doofes Beispiel vielleicht: „Ich zeige Ihnen, wie man einfach verständliche Formulare baut und Fehlermeldungen wegen nicht ausgefüllten Feldern nutzt. Grund: Viele Webseiten nutzen in irgendeiner Form Formulare, um mit dem User zu interagieren.“

  • Ich würde es gar nicht erst „Usability“ nennen. „Benutzerfreundlichkeit“ ist doch ein viel schöneres, verständlicheres Wort ohne Elfenbeinturm. Außerdem kann man mit diesem Begriff viel mehr assoziieren.

  • jan, nicht persönlich gegen dich, aber sowas peinliches wie von dir und deiner klitsche sieht man wirklich selten im netz. positionieren kann man das bestimmt nicht nennen. darüber kann man sich nur aufregen oder kaputtlachen. das ergebnis sieht sicher nicht positiv aus.

  • Ich sehe es wie Seong.
    Verständlich muss man sich ausdrücken!

    Benutzerfreundliches Webdesign schafft Benutzer- und Besucherzufriedenheit! Du erreichst den Besucher, indem er auf deine Website surft. Vermittle ihm deine Botschaft bzw. dein Produkt, und zwar schnell, am besten kurz und knackig auf der Startseite. Achte dabei vor allem auf ein Corporate Design und eine schlüssige, intuitiv bedienbare und verstehbare Navigation, die den Nutzen herausstellt. Baue keine technischen Barrieren ein! Weniger ist oft mehr!

    So hast due die Chance, dass der Website-Besucher zum Kunden mutiert!

    @Jan
    Usability greift viel weiter als Barrierefreiheit. Usability ist bereits Thema bei der Website-Konzeption. Barrierefreiheit ist insbesondere wichtig bei der anschließenden technischen Umsetzung, siehe die BITV.