Jamba: Rambazamba II.

Robert Basic

Auf Spreeblick hat sich regelrecht ein echter Sturm der Jamba Entrüster gebildet (siehe MEX Blog Eintrag zum Auslöser), die sich höchstwahrscheinlich aus MitarbeiterInnen rekrutieren, worauf die IP Logs lt. Johnny hinweisen :-)) Wie sonst sollten solche schrägen Proargumente von echten Jamba Kunden so schnell zu Stande kommen? Spreeblicks Resumee zu dem Fakestrum der gefakten Jamba Fans >>

Die Reihe der höchst peinlichen Kommentare:
Schreien:

DAS IST ALLES NUR NEID, DAS DEUTSCHE JUNGUNTERNEHMER EINE COOLE IDEE HATTEN UND DIE JETZT ÜBERALL ABGEKUPFERT WIRD IN SO KURZER ZEIT! Wer zu blöde ist zum lesen der hat das Monatspaket verdient

Der Rabenvater:

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wer seinem kind ein handy in die hand drück muß einfach aufpassen was die damit alles machen können „€¦ die armen kleinen 17 jährigen jungs die sich erotische bilder runterladen und mami sagen das sie sowas böses NIIIIIE tun würden „€¦ hach wie mitleiderregend „€¦ wer was kauft muß es auch bezahlen

Der Ignorant:

Muss dir Recht geben Goldelse. Aber das Niveau einiger Besucher hier ist wohl weitaus geschmackloser als Klingeltöne. Wer zu blöd ist, sich AGBs durchzulesen und das gesprochene Wort MONATS ABO nicht versteht, ist es selber schuld und sollte eigentlich auch gar kein Handy haben dürfen. Wobei es natürlich immer recht einfach ist, andere für die eigenen Fehler verantwortlich zu machen“€¦

Der Gerechte:

und was ist mit all den andern anbietern „€¦ die werden nicht erwähnt weil die nicht mal ihren namen veröffentlichen bei werbung! DASist nicht transparent!

Der Gruppenleiter:

Ich finde Jamba gut, weil sie Arbeitsplätze schaffen (Harz IV lässt grüßen) Und so schlecht sind die Verträge gar nicht. Und weil sie die Wirtschaft ankurbeln. Und das die Brüder dabei auch Ihren Schnitt achen ist doch ok. Jeder der was anderes behauptet hat keine Ahnung

Die Fakerin:

Meinem Sohn ist das letztens auch passiert mit den Klingeltönen. Und scwupps hatte er ein Monatspaket. Tja, das haben wir gekündigt und damit ist die Sache erledigt. Er muss seine eigenen Erfahrungen machen um im Leben weiterzukommen; er hat draus gelernt und fragt mich jetzt immer bevor er bestellt ob er darf

Der Erzürnte:

Ne Frage an Johnny: Warum werden hier die IP Adressen von Beiträgen kontrolliert ist ja Mafia mäßig, als ob man ein Schwerverbrecher ist! Wird das bei jedem gemacht? Da fragt man sich zwangsläufig ob du nix besseres zu tun hast!

Und so weiter und so weiter… dass dies den Mitarbeitern oder welcher arme Wicht auch immer dahinter stehen mag, nicht zu peinlich ist. Die halten anscheinend Internetuser für total bescheuert 🙂 Selten sowas peinliches mitbekommen, wozu eine Firma fähig ist, völlig egal dabei, ob das der Chefe weiss oder nicht. An sich habe ich schon etwas Mitleid, denn die Gefahr ist dabei, wenn sich die Dinge nicht gut entwickeln, einer der Verantwortlichen als Bauernopfer für den Bockmist, sprich diese Kommentare, richtig auf die Finger bekommen wird.

Liebe Jamba Leute, verdient ruhig Euer Gehalt und verdient es an den Kunden, die beschissen werden wollen. Aber hört mit diesen Unsinn auf. Das ist ja kaum zu ertragen :-))))

Zum Abschluss Johnnies Bemerkungen im neuen Artikel:

Ich vermute (!), dass die Pro-Jamba Reaktionen in den Kommentaren alle aus dem Hause Jamba selbst kommen, was ich zunächst clever, dann aber ob der durchschaubaren und lächerlichen Postings peinlich und nervend fand. Diese Form der Antworten wären nicht untypisch, das Unternehmen hat – so behaupten einige – in anderen Fällen, in denen es wohl um Auseinandersetzungen mit dem Verbraucherschutz ging, eigene Mitarbeiter „€œzufriedene Kundenmails“€? schreiben lassen, um das Image gerade zu rücken.

Meine Meinung? Jamba ist doof :-)) Und ihr Fett haben die heute richtig abbekommen, da wird sich Google bedanken :-)))

Was lernen wir draus? Wenn Eure Firma in den Fokus gerät, reagiert AUF KEINEN FALL SO wie „die da oben“!!! Bleibt sachlich, kommuniziert offen und direkt. Worst Practices sind die besten Beispiele, Fehler zu verhindern.

Was hätte Jamba tun sollen? ZB „Wenn du deinen Feind nicht besiegen kannst, mach ihn dir zum Freund“. Eine Einladung auf Kosten der Firma in die Zentrale und zu einem Gespräch. Einer Firmenführung etc… nein, ich rede nicht von Manipulation, sondern von einem echten Austausch. Es ist so ähnlich, wie mit dem amerikanischen Regisseur Moore. Lässt man ihn rein oder nicht, wenn er mit seinem Kamerateam vor dem Firmen HQ wartet und steht und wartet und … berichtet 🙂 Wird er danach besser berichten oder dennoch einen zerdeppern?

Nachtrag: Auf PR Blogger findet man eine Übersicht zum Verlauf des PR Gaus.

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.