Interesse an Ideen-Open Sourcing?

Robert Basic

Ihr kennt möglicherweise das Gefühl, wenn es kribbelt. Man eine Idee hat, nunmehr aber Personen zum Austauschen braucht. Wo sollte das besser sein wenn nicht an einem Ort der Kreativität, voller Verrückter und Macher? In sowas wie einer Ideenwerkstatt. Wie ich drauf komme? Habe mich gestern mit Stephan (MEX-Blogger) darüber am Rande unterhalten. Also warum nicht auch gleich posten?

Was ist Ideen-Open Sourcing, wie ich sie verstehe?
Ein Ort, an dem sich egal zu welcher Uhrzeit Menschen mit ihren – teils verrückten, teils stinknormalen – Ideen treffen können, um diese gemeinsam zu besprechen. Um 13:00 uhr ebenso wie um 03:00 Uhr.

Kann da jeder „rein“?
Solange die Person nicht herumpöbelt, Frauen anmacht, Stunk sucht, betrunken ist, ist der Zugang frei für Jedermann und Jederfrau.

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Wer soll rein?
Jeder, der meint, eine Idee gemeinsam besprechen zu wollen (ich nenn sie mal vereinfacht Ideengeber) oder diejenigen, die gerne dazu etwas beitragen. Sei es aus innerer Freude, Hilfsbereitschaft oder möglicherweise finanziellem Interesse.

Wie soll den der Treffpunkt räumlich aussehen?
Keine Ahnung, idealerweise mehrere Räume: Eine Küche zum selber-Kaffeekochen, eine Toilette und mehrere Meetingräume mit unterschiedlichen Farben. Farbe Rot = Ideengeber ohne Unternehmen, Farbe Blau = Ideengeber mit realisierter Unternehmung, Farbe Grün = Beitragende (Investoren, Mitmacher, Kreative)

Was ist mit Schmarotzern?
Die gibt es leider immer und sie nerven wirklich, da sie nix beitragen und auch sogar Ideen klauen. Solange sie aber nicht nur saugen, sondern auch geben, ist es ok (siehe nächste Punkt). Man kann das möglicherweise darüber regeln, dass Ideengeber an teilnehmende Personen über eine Website Smilies (oder was auch immer halt) vergeben. Fällt eine Person durch viel Meetings auf, hat aber keine „Vertrauenspunkte“ gesammelt, liegt der Verdacht auf Schmarotzertum nahe.

Ideen einfach so mit Fremden durchkauen?
Ja, natürlich soll man teilen und verteilen, je mehr vom generierten Ideenpool und Vorschlägen profitieren, umso besser. Die Idee alleine macht noch lange den Bock nicht fett. Es ist die Umsetzung. Und das ist für viele eine gewaltige Hürde. Der Gesamtnutzen aus einer Ideenwerkstatt dürfte bei Weitem höher sein als der Kopierschaden.

Ideen in welcher Form?
Die Form ist egal, auch die Dimension der Idee. Ob das nun eine kleine Idee für eine bestehende Unternehmung – wie etwa Werbegeschenke für Kunden – ist oder eine Neuerfindung von Google, ist zunächst egal.

Das so die ungefähre Skizze. Viele Details sind noch ungeklärt. Hat da jemand bereits Erfahrungen damit gesammelt? Wie lief das? Oder kann jemand dazu etwas beitragen, den das auch interessiert? Ich suche speziell etwas für den Frankfurter Raum (PLZ 6).

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.