Sonstiges

Datenübertragung zu Firmenkunden

ist nicht so einfach: Ich lade eine fertige Datei mit einer bestimmten Endung auf meinen Webserver in ein geschütztes Verzeichnis. Dann schicke ich dem Kunden den Link zu. Dessen Browser (spezial Netscape Version) will gleich die Dateieingeweide im Browser direkt anzeigen. Ich also die Dateiendung in ein unbekanntes Dateiformat umbenannt. Wieder nix, Netscape zeigt erneut die Dateiinnereien direkt im Browser an! Also dann ein Format wie .zip gewählt, wobei nur die Endung .zip ist, nicht aber die Datei gezipped. Beim Kunden öffnet sich darauf ein Unzip-Plugin im Browser… ARGHHH… zum Schluß die Datei wirklich gezipped und dann hat endlich der Kunde die Datei im Netzlaufwerk erfolgreich gespeichert und manuell unzipped (was auch nicht so einfach ist für ’nen Dau mit OS/2 und Commandwindow). Warum nicht gleich gezipped? Weil der Kunde mit Unmengen von Gigabyte Bandbreite ins Netz geht. Irgendwie erschien mir das lächerlich, 5 Mbyte zu zippen. Na ja, thats IT-Life 🙂

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

4 Kommentare

  • Eine andere Möglichkeit wäre in das Verzeichniss eine HTML Datei mit einem Link zur Datei reinstellen und schon kann man komfortabel „Datei speichern unter wählen“.

  • Bisher hatte ich keine Probleme mit den Downloads für Kunden. Die Variante „Ab auf den Webserver und Link an Kunden senden“ hat immer funktioniert.