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Die Grünen: Lernen von Alfred von Herrhausen

Herrhausen war damals seiner Zeit weit voraus und sein Tod hat die Deutsche Bank Mitarbeiter nicht nur erschüttert, weil er einen gewaltsamen Tod fand (bis heute ist unklar, wer die Drahtzieher waren), sondern auch weil er seine Werte vorgelebt hat und damit wohl zum beliebtesten und respektiertesten Chef aller Zeiten gehört hat: „Wir müssen sagen, was ist, wir dürfen nicht verschweigen oder verdecken. In unserem Hause soll die Öffentlichkeitsarbeit unter dem Gebot ablaufen: Sagen, was man denkt (und was man ist), tun, was man sagt, und sein, was man tut. Damit soll Glaubwürdigkeit erreicht werden als eine Art Vorbedingung für Akzeptanz.“

Davon können sich die Grünen eine dicke Scheibe abschneiden. Gestern war doch der berühmt-berüchtigte Spiegel Report. Und wer fährt in Berlin die dicksten Dienstwagen mit dem dicksten Benzinverbrauch? Richtig, die Grünen. Von wegen Umwelt und Verantwortungsbewußtsein. Kann man Parteien eigentlich nicht verachten? Es fällt schwer.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

1 Kommentar

  • Nicht nur Herrhausen Auch Enrico Mattei Aldo Moro Jorgen Ponto und Detlef Rohwedder könnten die Grünen(????) erleuchten .
    Nur wer hat Herrhausen auf dem Gewissen ? vielleicht sollte man es vorher wissen sonst könnte einem ebenso ergehen oder?