Das Wort zu Ostern:
Beim Bloggen ist der Vorteil, daß jeder Eintrag permalinked wird. Natürlich kann man auch fremde Einträge trackbacken oder anpingen. Das klappt aber nicht immer, da manchmal das XML-RPC nicht korrekt implementiert ist. Aber der andere Blogger kann sich ja helfen, indem er seinen Linkcosmos in Technorati oder Blogstats abchecked. Zumal er einen guten Überblick anhand seiner gebookten RSS Feeds in Bloglines bekommen kann. Wenn der Blogger wissen will, wo es Gleichgesinnte gibt, kann er auch taggen und mit Hilfe der Tags über delicio oder Blogg.de spannende Quellen aufspüren. Ähnlich wie bei Flickr, wo man Bilder taggen kann. Das Ganze stellt die kommunikative Infrastruktur dar und obendrauf werden über Creative Commons die Inhalte kooperativ verteilt aber zugleich auch geschützt. Der neueste Hammer ist jetzt aber Podcasting und Moblogging. Ist Blogging also eine Revolution?
WIE, DU HAST NIX VERSTANDEN? DEPP!!
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