Sonstiges

Wie kurzfristigen Besucherandrang nutzen

„I have been Slashdotted“… ein zugleich stolzer aber auch erschreckter Ausruf eines Webseitenbetreibers, wenn ihn Slashdot.org verlinkt. In Deutschland kann das höchstens auf Spon (bah…), Focus, Heise und eine weiter handvoll Webseiten zutreffen, die Euch einen immensen Besucheranstieg bringen.

Das Dumme ist in der Tat, was man außer kurzem Minutenruhm und immensem Traffic außerdem bekommen hat? Diese Gedanken macht sich der ProBlogger, der regelmässig heimgesucht wird. Das Ziel: Wie nutze ich das und wie generiere ich aus den Massen Stammleser.

Beachtet auch seinen Linktipp auf weitere Slashdotted Artikel: 1, 2, 3


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

3 Kommentare

  • Ich wurde schon einmal geheised, gesponed, gefazed, getazed, gegigad, gertled, geaoled und zumindest die letzte Variante war mit Abstand die beste. Aber schlussendlich sollte man nicht glauben, dass man dadurch nun erfolgreicher wäre. Dazu gehört permanente Qualität und nicht ein einzelner Hochglanzartikel

  • ich habe das immer mit Heuschreckenplage verglichen.. „die kommen, schauen, saugen und ciao“… zurück bleibt die Hostingrechnung 🙂 Und sonst nix. Vollkommen meine Meinung: Speziell den Besucherandrang nicht ignorieren, rein technisch nicht, aber weiter mit dem, was man macht. Als wäre nie was gewesen.

  • Stimmt, find ich auch. Ich hatte schon zwei Mal grössere Besucherandränge, einmal als im 20Min das Ding mit dem Jämmerlichen Waschlappen publiziert wurde, und ein Mal als ich im WoW-Forum etwas aus meiner Seite postete. Das ganze drehte sich nicht um Zehntausende, aber zumindest beim zweiten Mal doch so um die Tausend Visits. Davon geblieben ist auch wirklich gar nichts. Ausser der feste Wille, solche Dinge wieder zu machen – ich denke, einige wenige (so 20 oder so) sind tatsächlich zu Stammgästen mutiert…

    Werbeplatzierung wäre eine gute Idee. Ausser dass ich keine Werbung auf meinem Blog will 😉