Videoblogging: Ein kleiner Test

Robert Basic

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da ich heute krank bin und irgendwie nicht so die Lust habe, mich vor den Computer zu setzen und ewig viel zu tippen, machen wir es anders: Ich sende Euch Grüße über Bild und Ton. Eigentlich wollte ich diesen Test nicht veröffentlichen, denn ich fürchte, wir Blogger werden falsch gesehen in der Öffentlichkeit und ich möchte dieses Bild nicht weiter fördern. Doch ich denke, es ist mir gelungen, mich so darzustellen, wie wir alle Blogger eben drauf sind.

Btw, sehr interessante Effekte, wenn man mit Riva arbeitet, einem Flash-Klon. Mit meiner Digitalkamera – Marke Konica Minolta Dimage X50, 5 Megapixel, etc… – habe ich mich selbst für ca. 40 Sekunden gefilmt. Frames per second 30 und Auflösuung 320×200. Die resultierende .MOV Datei war 25 MByte groß. Also viel zu groß fürs Netz zum streamen zumindest für MEX- Umkonvertierungen in Formate wie AVI, WMV oder MPEG brachten kaum Ersparnisse ein.

Ich bin dann irgendwann im Web auf Riva Produce Lite gestoßen. Was sagt der Anbieter?
Der Riva Producer Lite ermöglicht es Ihnen schnell und unkompliziert Videos auf Webseiten oder Weblogs zu veröffentlichen. Dabei haben Sie die Möglichkeit, Videos mit Grafiken, Text und URL-Interaktionen anzureichern.

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Beispiele finden Sie im Videoblog unter http://rivablog.com.

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* Webplayer zur Veröffentlichung über Standard Webserver
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* Code Schnipsel Funktion für z.B. eine Einbindung in Ihren bestehenden Weblog

Und die SW kostet lediglich 25 Euronen! Ja, ok, wie war nun das Ergebnis? Riva importierte meine 25 MByte große .MOV und erstellte daraus eine .FLV Datei. Gesamtgröße jetzt: gerade mal 2.38 MByte. Also mindestens um den Faktor 10 geschrumpft und dazu bekommt man noch Flash-basierendes Streaming. Macht denn die leichte Anpassung bei der Einbettung des Films auf 25 statt 30 FPS so viel aus? Denn mehr habe ich nicht geändert.

Update: SWR hat das gleiche Problem viel zu großer MOV Dateien. Da man dort nicht direkt antworten kann, also hier ein Verweis auf sein Prob, evtl. liest er das hier. Btw, Riva blendet in der Trial-Version (30 Tage) den Begriff Trial auch im Video ein.

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.