Sonstiges

Rettungsmaßnahmen mit Hilfe des Handies unterstützen

prima, bitte weiterleiten, was ich gerade auf dem Feuerwehrblog lese:

Im Notfall helfenHilf Deinen Helfern auf einfache Art:
Führe stets einen Notfallkontakt in Deinem Handy!

Die große Mehrheit der Bevölkerung trägt keine Information bei sich, wen das Rettungs- oder Krankenhauspersonal im Notfall kontaktieren kann.

Deshalb werden oft wichtige und unter Umständen lebensrettende Informationen nicht rechtzeitig eingeholt. Außerdem erfahren die nächsten Angehörigen nur sehr spät vom Notfall.

Deshalb ruft das Feuerwehr Weblog die Aktion „IN / Im Notfall / Damit andere Dir helfen können“ ins Leben.

Bitte auf ImNotFall.de weiterlesen !!!!

Bitte weiterleiten, per Mail oder Blog

Habe den Initiator parallel gebeten, uns mitzuteilen, wie er das mit den Rettungsdiensten (Malteser, DRK, etc…) organisieren möchte, damit die das in ihren Rettungsablauf mit einbauen und entsprechend agieren.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

7 Kommentare

  • Hi MEX, und danke für den Post! Hier also die Antwort auf die Frage, wie das in den Rettungsdiensten getragen wird.

    „IM – ImNotfall“ ist primär eine Grassroot-Bewegung, die von Mundpropaganda lebt. Die Idee ist reif, die Idee ist stark („nothing is as strong as an idea whose time has come“) und die Kommunikationswege in den Hilfsorganisationen sind zumindest auf Mannschaftsebene kurz. Wir bauen darauf, das sich die Idee selbst trägt. Nicht vergessen, heute ist erst Tag eins.

    Ich kann zumindest für die Feuerwehren sprechen, dort ist der Zuspruch sehr gross; ich schätze also die Überlebenschance als gut ein.

    Natürlich muss man auch einen gewissen externen Druck aufbauen, dieser geschieht in Form von Kontakten in die Medien sowie zu den Telcos und sonstige Teilnehmer in der mobilen Wertschöpfung.

    Sollte ein Unternehmen oder eine öffentliche Stelle dieses Thema für sich beanspruchen, würde es sicher einen stillen Tod sterben.

    Hoffentlich ist die Frage hiermit einigermassen beantwortet!

    Viele Grüße

    Irakli

  • @Christian: Zur Argumentation IN oder ICE geht’s hier lang

    IN aller Kürze: ICE ist sinnvoll, aber nicht durchführbar. Lieber eine Lösung als gar keine.

    Deutschland wäre dann auch das einzige grosse Europäische Land, welches ICE einführen würde. Bei Spaniern, Franzosen und Italienern kommt sowas garantiert nicht in die Tüte, ICE wäre somit von Haus aus eine Totgeburt.

    Lieber kämpfe ich gegen „nationale“ Schwierigkeiten als das ich irgend etwas verfolge, was von Haus aus keinen Sinn macht.

    Irakli

  • Ich bin in meiner Freizeit Feuerwehrmann, mal vorab.

    Nur weil es cool-englisch klingt „EI-CI-IE“ ist es noch lang kein „internationaler Standard“. Wobei das „international“ sich zur Zeit auf UK beschränkt. Handys und Menschen sind ja auch nicht international. Was nützt mir die „ICE-Nummer“ eines Portugisen in Portugal, wenn ich mit dem in der Nummer genannten Ansprechpartner mich mangels Sprachkenntnissen nicht unterhalten kann. Aber wahrschinlich finde ich gar nicht erst im portugisischen Menü des Handys das Telefonbuch.

    Rettungswesen ist eine nationale eher lokale Angelegenheit. Mal von Grossschadensereignissen abgesehen, die zwar medienträchtig sind, aber nicht den Alltag darstellen.

  • Das finde ich eine wirklich gute Idee – habe auch gleich einen kleinen Banner in meinem Blog angebracht.
    Besonders bei hilflosen Personen ist das von großem Vorteil, wenn eine konkrete fernmündliche Kontaktadresse vor Ort vorhanden ist.
    Fraglich ist nur, wie das mit Handies und der „Augenscheinnahme“ generell gehandhabt wird bei den Hilfsdiensten und der Feuerwehr. Muss eine amtliche Dienstperson anwesend sein, bevor das Handy untersucht wird? Ähnliches ist ja mit Brieftaschen, Portemonnaies, etc. – ich für meinen Fall habe es als Rettungsdienst-Zivi immer versucht zu vermeiden, solche Inspektionen vornehmen zu müssen. Klar, dass es auf die Situation ankommt und auf die Weisungen und Kompetenz der Retter.
    Wenn jedoch die Maßnahme implementiert ist, dann dürfte da sicher mehr Bewusstsein und Anwendumg vorhanden sein.