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Multilink: Ein Link = Mehrere Quellverweise

Multilink:

A multilink, or mlink, is a link that goes to one or more destinations. A multilink is rendered as a popup menu that presents the targets as a list of menu items. An item can be selected from the menu to follow the URL of the target, or a special item called „€œedit“€? can be selected to add, remove, or modify the targets of the multilink.

Multilink
Man hovert mit der Maus über einem Link und bekommt in einer Box mehrere Quellseiten zur Auswahl. Nicht so schlecht die Idee. Gerade bei ähnlichen Quellverweisen zu mehreren Websites könnte sich dieser Ansatz bewähren.

via Poolie Blog & the blog that never sleeps


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

11 Kommentare

  • Ist ne nette Sache. sChön finde ich auch txtsense.de. Da verdient man noch ein bischen etwas bei längeren Texten hinzu

  • Wenn ich die Seite mit meinem Standardkonformen Safari-Browser besuche, meckert der Multi-Link ich solle doch gefälligst zu Firefox wechseln, um diese tolle Technik zu nutzen.

    Eigentlich ist es ja nichts weiter, als ein wenig CSS und keine tolle neue Technik oder irgendwelche Zauberei.

    Um das ganze auch im verkrüppelten Internet-Explorer nutzbar zu machen mischt man noch etwas Java-Script hinzu.

    Nochmal: Es ist reines CSS – ein DIV, welches zuerst nicht angezeigt wird, sondern erst bei Hover über dem Link. Ganz einfach und auf der verlinkten Seite sehr schlecht umgesetzt.

    Eine super tolle Umsetzung findet man auf amazon.com, welches neu gestaltet wurde. (das deutsche leider noch nicht). Die haben das große Menü in einen kleinen Menüpunkt gepackt, der expandiert, wenn man mit der Maus darüber fährt.

    Das ist Multilink gut gemacht.

  • zur Klarstellung: mein Kommentar oben bezieht sich auf die Aussage von Ralph und nicht auf die im Beitrag beschriebene Technologie.

    Die Multilink-Idee finde ich auch gut, allerdings muss eine Lösung für die Browser IE und Opera etc. gefunden werden, um es sinnvoll auf Seiten einsetzen zu können. Als Übergang wäre es auch wünschenswert den „Standardlink“ (also das Ziel bei einfachem Klick auf den Link vor allem in den noch nicht unterstützenden Browsern) nicht auf die „Edit-Seite“ zu setzen, da dies den (normalen) (IE/Opera)Seitenbesucher vermutlich eher verwirren wird.

    Da es über „unordered lists“ mit enthaltenen Links und CSS realisiert wird (will sagen: die Links alle „ordentlich“ im Quelltext enthalten sind und nicht etwa JS verwendet wird), spricht auch vom SEO-Standpunkt nichts grundsätzlich dagegen…

  • Nachtrag: Ich habe es mir gerade in Firefox angeschaut, da sieht es wirklich schön aus.

    Aber warum kriegen die das nicht durch Verwendung von Standards hin, das in einem Standardkonformen Browser wie dem aktuellen Safari anzuzeigen?

    Dort kommt nur ein gelbes Kästchen mit ausgeschriebenen URls, welche nicht anklickbar sind und der Hinweis sich den Firefox zu besorgen, wenn man das ganze Wunder der Technik genießen will.

  • @Gabriel: Ich weiß nicht, in wie weit Google durch CSS versteckte Links verärgert wird. Denn es ist ja nichts anderes, als einen Teil des normalen Quellcodes durch CSS zu verstecken und nur auf Anforderung sichtbar zu machen.

    Tolle Technik, aber durch solche Aktionen wie von Matt (der das tolle WordPress mitmacht), der ganz viele kommerzielle Links versteckt hat, um Pagerank von wordpress.org weiterzugeben, ist Google da sicherlich hinterher.

    Und Normalsterbliche werden wohl ihren Platz bei Google und den dazugehörigen Pagerank nicht einfach so wieder kriegen, sondern dauerhaft aus dem Index ausgeschlossen werden. So steht es auch bei Google nachzulesen.

    Kurzum: Tolle Technik, die ich mir auch ohne diese Seite schon lange mal antun wollte, es aber nicht mache, weil ich einen Teil des Quellcodes verstecke.

    Übrigens hat Dr. Web (als einer von vielen) schon 2002 diese Technik ausreichend erläutert. Es ist wie gesagt einfaches CSS und das gibt es schon sehr lange.

  • Ich finde die Idee der Multilinks sehr hilfreich, aber sehe ich es wirklich noch in den Kinderschuhen oder als speziellen Einzelfall.

    Es ist immer wieder schwierig, sobald jemand ohne die Software/Plugins diese Seiten anschauen muss. Oder wenn ich etwas deaktiviert habe, was dafür eine Voraussetzung ist (CSS, JavaScript).

    Was passiert in den RSS Readern, sobald man solch CSS hat – was ja oftmals einfach im RSS Reader deaktiviert wird?

    Mal ganz ehrlich: Warum nicht eine „Linkliste“ am Ende eines Dokumentes angeben wie die klassischen Quellenhinweise, Literaturverzeichnisse, etc. von anno-da-zu-mal? Wenn man schon 5-10 Links zu ein- und demselben Thema hat, sollte man sich doch auf die aussagekräftigste Quelle beziehen, und nicht das „Re-Geschwaffel“ miteinbeziehen. Nach meiner Erfahrung ist die präzise Angabe der Informationen schöner als eine Auflistung des „Hab das alles gefunden, aber nicht Priorisiert und nicht geordnet – Viel Spaß! Ich kann toll rumgooglen!“ 😉

  • > in wie weit Google durch CSS versteckte
    > Links verärgert wird. Denn es ist ja nichts
    > anderes, als einen Teil des normalen
    > Quellcodes durch CSS zu verstecken und nur
    > auf Anforderung sichtbar zu machen.

    nein, ist es nicht, aber derzeit werten Google u.a. diese Info IMO noch nicht aus, was allerdings nicht davor schützt, dass jemand „einen meldet“ und man so u.U. aus dem Index fliegt.

    Ich hatte mich dabei auch eher auf die grundsätzliche SuMa-Eignung bezogen, die bei JS-Links in keine Fall gegeben ist, da nicht ausgewertet. Es ist der Suchmaschine also möglich die wirklich verlinkten Seiten zu finden und dies entsprechen zu vermerken bzw. verfolgen.

    Was Du ansprichst, kann (und wird IMO) natürlich über kurz oder lang zum Problem werden, auch für ehrliche Seitenbetreiber.

    daher Fazit: noch warten wie sich das weiter entwickelt…

  • Wo ist das Problem, das kann man auch so gestalten, dass ohne Javascript ein anderen CSS greift und wenn weder noch vorhanden ist, dann wird entsprechender zusätzlicher Text ausgegeben.

    Was die Suchmaschinenproblematik anbelangt, so ist das sicherlich eine Sache auf einer Seite viele Links zu haben, aber sobald man es nicht übertriebt und die verschiedenen Links tatsächlich vertiefende Informationen enthalten sehen ich überhaupt keine Probleme.

    Da kann melden wer will, es wird nicht zur Herabstufung oder zum Ausschluss führen. Nicht alles was zum Spam geeignet ist, führt automatisch zum Ausschluss. Sonst wären die sIFR-Techniken und die Überfrachtung von ALT- und Titel-Tags längst ein Killerkriterium.