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E-Book zum Free Download: Erfolgsfaktoren

Business Village:

Erfolgsfaktoren, das kostenlos Kundenmagazin für Ihren persönlichen Erfolg. Mit diesen ultimativen Expertentipps werden auch Sie noch erfolgreicher. Sie erfahren wie Sie

* ihre Zeit sinnvoll einteilen
* mehr Effektivität in Ihren Arbeitsalltag bringen
* durch Selbsttuning erfolgreich werden können
* Texte so schreiben, dass sie auch verstanden werden.

Dann ziehen wir uns mal die ultimativ-galaktischen Tipps herunter 🙂 Attentione: Registrierung ist Pflicht!

Leseprobe zu Effektivität: geht nicht, da PDF kopiergeschützt
Leseprobe zu Texte schreiben: geht nicht, da PDF kopiergeschützt
Leseprobe zu Zeitmanagement: geht nicht, da PDF kopiergeschützt
Leseprobe zu Selbsttuning: geht nicht, da PDF kopiergeschützt
Geschenktem Gaul schaut man nicht ins Maul? Falsch, time is money, hätte Euch gerne gezeigt, ob sich der Download für Euch lohnt oder nicht. Zumal die Registrierung dazwischensteht.

via Gerold Braun Marketing Blog

Update: Jens von Business Village hat mir netterweise eine Leseprobe über einen Kommentar hier zum Artikel zukommen lassen. Merci!!! Ich paste es direkt in den Artikel hinein, da alle vier Texte lohnenswert sind:

Effektiv handeln – erfolgreich sein

Schon allein das Wort Effektivität übt auf uns eine
magische Wirkung aus. Es weckt Hoffnungen darauf, dass
es den richtigen, den kürzesten, den auf beeindruckende
Weise leichtesten, also eben den effektiven Weg zum
Erfolg gibt.
Effektivität ist allerdings ein Zauberwort, das meist
dann benutzt wird, wenn Effektivität fehlt. Auf Meetings wird sie
gefordert, durch das Schmieden vorsichtiger Pläne wird versucht, sie
einzufangen, und angesichts übervoll bekritzelter Seiten im Organizer
wird sie manchmal in bitterer Selbsterkenntnis als abwesend erkannt.
Kann man doch einmal mit Blick auf eine Erfolgsgeschichte von
Effektivität sprechen, sind viele geneigt, darin einen Zufall im
allgemeinen Chaos zu sehen, wo einem sonst nur Glück weiterhilft.
Ich habe nun gute Nachrichten für Sie: Wunder geschehen, fast nie
vollbringt sie einer. Aber jede Form von Magie ist erlernbar. Hier
sind es ebenfalls kleine Tricks, einfach einzuübende Rituale, aber
auch – und das ist natürlich das Schwierigere – Selbsterkenntnis und
Selbstdisziplin, die zur Vervollkommnung dieser Kunst führen. Und
der Weg zur Effektivität ist ein Weg, der jedem offen steht, ein Weg, der
schon Vorteile bringt, wenn man ihn nur anfängt zu gehen.
Natürlich habe ich den Weg zur Effektivität nicht erfunden. Es
ist ein sehr alter Weg, viele haben ihn gesucht und im Laufe der
Menschheitsgeschichte sind auch schon sehr viele zusammengekommen,
die ihn erfolgreich zu Ende gegangen sind. Der Vorteil für uns, die wir
diesen erfolgreichen Vorgängern folgen wollen, ist, dass der Weg recht
präzise beschrieben werden kann.
Effektivität heißt, das gesetzte Ziel zu erreichen. Grundbedingungen für
das Erreichen von Zielen sind: zu wissen, welches Ziel ich warum habe,
was mich befähigt, dieses Ziel zu erreichen, oder was mich daran hindert
und wie ich mich und meine Umgebung zur Erreichung meines Ziels
fit machen kann. Kommt zu dieser Zielsicherheit noch Flexibilität, mit
deren Hilfe Veränderungen im zielführenden Prozess bewältigt werden
können, sowie die Konzentration und Schulung aller vorhandenen
Kräfte – dann steht die Effektivität unseres wirtschaftlichen oder
persönlichen Handelns auf einem festen Fundament.

Vielleicht stehen Sie an einem Anfang, von Ihren ersten Entscheidungen
hängt die ganze Zukunft Ihrer Idee ab. Oder Sie befi nden sich mitten in
einer Situation, die unhaltbar geworden ist, an einem Scheideweg, und
von Ihrer Entscheidung hängt es ab, in welche Richtung es weitergeht
– abwärts oder aufwärts. Möglicherweise sind Sie auch bereits an einer
Sache gescheitert und wollen von Neuem starten.
Entscheidungen treffen zu müssen, ist die tägliche Forderung an
verantwortliche und verantwortungsvolle Menschen. Eine Entscheidung
treffen zu können, erfordert immer ein bisschen Mut: Schnell steht man
vor der unbequemen Aufgabe, Verantwortung nicht nur zu tragen,
sondern auch übernehmen zu müssen. Entscheidungen und die Folgen
von Entscheidungen bestimmen das Management eines Unternehmens
ebenso wie das menschliche Leben überhaupt. Die Frage nach der
richtigen Entscheidung ist deshalb eine der Grundfragen unseres
Daseins und manchmal überlebenswichtig. Es gibt Entscheidungen,
die stellen sich erst im Nachhinein als richtig oder falsch heraus. Selbst
wenn sie sich als richtig herausstellen, haben solche Entscheidungen
jedoch mehr mit dem Zufall als mit Effektivität zu tun. Eine richtige
Entscheidung nach den Regeln der Effektivität sollte dagegen schon zu
dem Zeitpunkt, an dem sie getroffen wird, richtig sein und auch richtig
bleiben, selbst wenn sich durch unvorhersehbare Entwicklungen die
Wirkung der Entscheidung ins Negative umkehren sollte.
Jeder wünscht sich für seine Entscheidungen ein hohes Maß an
Effektivität. Am häufi gsten werden die Begriffe Effektivität und
Effi zienz miteinander vermengt. Sie unterscheiden sich jedoch recht
klar:

– Effizienz heißt: Dinge richtig tun; der Aufwand soll im richtigen
Verhältnis zum Ergebnis stehen, die Kosten- Nutzen- Rechnung ein
Plus ergeben
– Effektivität heißt: die richtigen Dinge tun; die Wirksamkeit des Tuns
im Gesamtzusammenhang und damit die Orientierung auf das Ziel
(Output) ist vorrangig

An Beispielen lässt sich der Unterschied verdeutlichen: Aus einem
Fischteich das Wasser abzulassen, sämtliche Fische einzusammeln und
vollständig an umliegende Restaurants zu verkaufen, wäre effi zient.
Den Fischteich zu pfl egen, die Fische zu füttern und regelmäßig die
fettesten an ausgesuchte Kunden zu liefern, die wegen der Qualität über
Jahre hinweg treu zu bleiben versprechen – das wäre effektiv.
Oder: Ein effi zienter Mitarbeiter arbeitet schnell und verursacht
wenig Kosten und Aufwand. Er arbeitet gut. Ein effektiver Mitarbeiter
identifi ziert sich mit dem Ziel und setzt sich für dessen Erreichung ein.
Er trifft an seinem Platz und nach seinen Möglichkeiten zieldienliche
Entscheidungen über das Notwendige hinaus. Er arbeitet nicht nur gut,
sondern auch mit.
Effektivität ist also für den Erfolg vorrangig, denn vor allem muss
zielführend das Richtige getan werden. Auf eine effektive Entscheidung
folgt dann optimalerweise eine effi ziente Umsetzung – das Richtige
muss richtig getan werden.
In der freien Wirtschaft ist manchmal eine Mentalität bloßer Effi zienz
verbreitet: So schnell wie möglich, mit so wenig wie möglich, so
viel wie möglich. Politischen Klischees zufolge ist sogar das ganze
kapitalistische System ausschließlich auf Effi zienz aufgebaut. Wäre
es tatsächlich so, hätten wir nur noch trockengelegte Teiche. Die
Wirklichkeit in Wirtschaft und Gesellschaft sieht anders aus. Streben nach
langfristigem Erfolg, Wachstum, persönlichem wie gesellschaftlichem
Nutzen, Träume, neue Ideen, private Risikobereitschaft und soziale
Verantwortung – die Ethik des Kapitalismus heißt Effektivität. Deshalb
ist das Entwickeln und Nutzen von Effektivität von großer Bedeutung,
nicht nur für uns persönlich oder für das Unternehmen, das effektive
Führungskräfte braucht, sondern immer auch gesamtgesellschaftlich.

Jeder von uns nimmt in der Gesellschaft und berufl ich eine Stellung
ein. Diese Stellung prägt unser Selbstbild und das Bild, das sich andere
von uns machen. Wir haben sie erreicht, weil wir Potenzial dafür
mitbrachten. Sie wurde uns übertragen, weil man Vertrauen in unsere
Fähigkeiten setzt. Und nun ist es an uns, zu beweisen, dass wir am
richtigen Platz sind – uns selbst und denjenigen, die die Erwartung in
uns setzen, dass wir so effektiv wie möglich unsere Aufgabe erfüllen.
Dabei müssen wir den uns persönlich angemessensten Weg zu
effektivem Verhalten fi nden, einfach indem wir an uns arbeiten.
Arbeit an sich selbst beginnt mit Selbstanalyse. Welche Rolle füllen
Sie aus? Welche Erwartungen werden von den verschiedensten Seiten
an Sie gestellt? Vor allem: Welche Ziele streben Sie an und was tun Sie
bisher, um diese zu erreichen? Je nachdem, wie Sie diese und andere
zu stellende Fragen beantworten, sollten Sie Maßnahmen ergreifen.
Entweder zur Stärkung vorhandener Ansätze oder zur Änderung von
Verhältnissen, die Sie eindeutig daran hindern, effektiv zu sein.

Nach der Analyse Ihrer Situation tritt als weitere Aufgabe die
konsequente Umsetzung Ihrer Absichten an Sie heran. Welche Ihrer
Ziele stehen an erster Stelle? Was gilt es fortan abzulehnen? Wie
verhalten Sie sich gegenüber Veränderungen? Wo können Sie Hilfe und
Zusammenarbeit aktivieren? Allerdings ist nicht nur starre Fixierung
auf das Ergebnis im Sinne einer effektiven Erreichung Ihrer Ziele
erforderlich, sondern viel mehr noch Sensibilität und Flexibilität – es
kann effektiv sein, manches Ziel durch ein neues zu ersetzen, manches
aufzugeben, weil es sinnlos geworden ist, usw. Nicht nur man selbst
steht sich oft im Weg, auch die Umstände geben sich Mühe, im Weg
zu stehen. Daher ist eine nimmermüde Motivation unverzichtbar. Zu
fi nden ist sie immer wieder in den Fähigkeiten, die Ihnen gegeben
wurden und über die Sie frei verfügen können. Zu fi nden ist sie auch
in der Ausstrahlung, die Ihre Zielsicherheit auf andere hat. Und vor
allem fi nden Sie Motivation in den Träumen, in denen der Erfolg sich
bereits verwirklicht hat. Vergessen Sie sie nicht! Wenn Sie Ihre Träume
vergessen haben, sind Sie stecken geblieben.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

2 Kommentare

  • Lieber Robert,

    anbei etwas mehr als eine Leseprobe. Technisch geht`s halt nicht anders. Ein Anruf hätte genügt! Wir kennen uns Doch 🙂 Schade eigentlich – Du weisst:“Der Gute Ruf besteht aus dem Schweigen vieler.“ Was macht eigentlich unser Buchprojekt „Lust auf Machen“? Time is Money – Du sagst es.

    Beste Grüße
    Jens

    Effektiv handeln – erfolgreich sein

    Schon allein das Wort Effektivität übt auf uns eine
    magische Wirkung aus. Es weckt Hoffnungen darauf, dass
    es den richtigen, den kürzesten, den auf beeindruckende
    Weise leichtesten, also eben den effektiven Weg zum
    Erfolg gibt.
    Effektivität ist allerdings ein Zauberwort, das meist
    dann benutzt wird, wenn Effektivität fehlt. Auf Meetings wird sie
    gefordert, durch das Schmieden vorsichtiger Pläne wird versucht, sie
    einzufangen, und angesichts übervoll bekritzelter Seiten im Organizer
    wird sie manchmal in bitterer Selbsterkenntnis als abwesend erkannt.
    Kann man doch einmal mit Blick auf eine Erfolgsgeschichte von
    Effektivität sprechen, sind viele geneigt, darin einen Zufall im
    allgemeinen Chaos zu sehen, wo einem sonst nur Glück weiterhilft.
    Ich habe nun gute Nachrichten für Sie: Wunder geschehen, fast nie
    vollbringt sie einer. Aber jede Form von Magie ist erlernbar. Hier
    sind es ebenfalls kleine Tricks, einfach einzuübende Rituale, aber
    auch – und das ist natürlich das Schwierigere – Selbsterkenntnis und
    Selbstdisziplin, die zur Vervollkommnung dieser Kunst führen. Und
    der Weg zur Effektivität ist ein Weg, der jedem offen steht, ein Weg, der
    schon Vorteile bringt, wenn man ihn nur anfängt zu gehen.
    Natürlich habe ich den Weg zur Effektivität nicht erfunden. Es
    ist ein sehr alter Weg, viele haben ihn gesucht und im Laufe der
    Menschheitsgeschichte sind auch schon sehr viele zusammengekommen,
    die ihn erfolgreich zu Ende gegangen sind. Der Vorteil für uns, die wir
    diesen erfolgreichen Vorgängern folgen wollen, ist, dass der Weg recht
    präzise beschrieben werden kann.
    Effektivität heißt, das gesetzte Ziel zu erreichen. Grundbedingungen für
    das Erreichen von Zielen sind: zu wissen, welches Ziel ich warum habe,
    was mich befähigt, dieses Ziel zu erreichen, oder was mich daran hindert
    und wie ich mich und meine Umgebung zur Erreichung meines Ziels
    fit machen kann. Kommt zu dieser Zielsicherheit noch Flexibilität, mit
    deren Hilfe Veränderungen im zielführenden Prozess bewältigt werden
    können, sowie die Konzentration und Schulung aller vorhandenen
    Kräfte – dann steht die Effektivität unseres wirtschaftlichen oder
    persönlichen Handelns auf einem festen Fundament.

    Vielleicht stehen Sie an einem Anfang, von Ihren ersten Entscheidungen
    hängt die ganze Zukunft Ihrer Idee ab. Oder Sie befi nden sich mitten in
    einer Situation, die unhaltbar geworden ist, an einem Scheideweg, und
    von Ihrer Entscheidung hängt es ab, in welche Richtung es weitergeht
    – abwärts oder aufwärts. Möglicherweise sind Sie auch bereits an einer
    Sache gescheitert und wollen von Neuem starten.
    Entscheidungen treffen zu müssen, ist die tägliche Forderung an
    verantwortliche und verantwortungsvolle Menschen. Eine Entscheidung
    treffen zu können, erfordert immer ein bisschen Mut: Schnell steht man
    vor der unbequemen Aufgabe, Verantwortung nicht nur zu tragen,
    sondern auch übernehmen zu müssen. Entscheidungen und die Folgen
    von Entscheidungen bestimmen das Management eines Unternehmens
    ebenso wie das menschliche Leben überhaupt. Die Frage nach der
    richtigen Entscheidung ist deshalb eine der Grundfragen unseres
    Daseins und manchmal überlebenswichtig. Es gibt Entscheidungen,
    die stellen sich erst im Nachhinein als richtig oder falsch heraus. Selbst
    wenn sie sich als richtig herausstellen, haben solche Entscheidungen
    jedoch mehr mit dem Zufall als mit Effektivität zu tun. Eine richtige
    Entscheidung nach den Regeln der Effektivität sollte dagegen schon zu
    dem Zeitpunkt, an dem sie getroffen wird, richtig sein und auch richtig
    bleiben, selbst wenn sich durch unvorhersehbare Entwicklungen die
    Wirkung der Entscheidung ins Negative umkehren sollte.
    Jeder wünscht sich für seine Entscheidungen ein hohes Maß an
    Effektivität. Am häufi gsten werden die Begriffe Effektivität und
    Effi zienz miteinander vermengt. Sie unterscheiden sich jedoch recht
    klar:

    – Effizienz heißt: Dinge richtig tun; der Aufwand soll im richtigen
    Verhältnis zum Ergebnis stehen, die Kosten- Nutzen- Rechnung ein
    Plus ergeben
    – Effektivität heißt: die richtigen Dinge tun; die Wirksamkeit des Tuns
    im Gesamtzusammenhang und damit die Orientierung auf das Ziel
    (Output) ist vorrangig

    An Beispielen lässt sich der Unterschied verdeutlichen: Aus einem
    Fischteich das Wasser abzulassen, sämtliche Fische einzusammeln und
    vollständig an umliegende Restaurants zu verkaufen, wäre effi zient.
    Den Fischteich zu pfl egen, die Fische zu füttern und regelmäßig die
    fettesten an ausgesuchte Kunden zu liefern, die wegen der Qualität über
    Jahre hinweg treu zu bleiben versprechen – das wäre effektiv.
    Oder: Ein effi zienter Mitarbeiter arbeitet schnell und verursacht
    wenig Kosten und Aufwand. Er arbeitet gut. Ein effektiver Mitarbeiter
    identifi ziert sich mit dem Ziel und setzt sich für dessen Erreichung ein.
    Er trifft an seinem Platz und nach seinen Möglichkeiten zieldienliche
    Entscheidungen über das Notwendige hinaus. Er arbeitet nicht nur gut,
    sondern auch mit.
    Effektivität ist also für den Erfolg vorrangig, denn vor allem muss
    zielführend das Richtige getan werden. Auf eine effektive Entscheidung
    folgt dann optimalerweise eine effi ziente Umsetzung – das Richtige
    muss richtig getan werden.
    In der freien Wirtschaft ist manchmal eine Mentalität bloßer Effi zienz
    verbreitet: So schnell wie möglich, mit so wenig wie möglich, so
    viel wie möglich. Politischen Klischees zufolge ist sogar das ganze
    kapitalistische System ausschließlich auf Effi zienz aufgebaut. Wäre
    es tatsächlich so, hätten wir nur noch trockengelegte Teiche. Die
    Wirklichkeit in Wirtschaft und Gesellschaft sieht anders aus. Streben nach
    langfristigem Erfolg, Wachstum, persönlichem wie gesellschaftlichem
    Nutzen, Träume, neue Ideen, private Risikobereitschaft und soziale
    Verantwortung – die Ethik des Kapitalismus heißt Effektivität. Deshalb
    ist das Entwickeln und Nutzen von Effektivität von großer Bedeutung,
    nicht nur für uns persönlich oder für das Unternehmen, das effektive
    Führungskräfte braucht, sondern immer auch gesamtgesellschaftlich.

    Jeder von uns nimmt in der Gesellschaft und berufl ich eine Stellung
    ein. Diese Stellung prägt unser Selbstbild und das Bild, das sich andere
    von uns machen. Wir haben sie erreicht, weil wir Potenzial dafür
    mitbrachten. Sie wurde uns übertragen, weil man Vertrauen in unsere
    Fähigkeiten setzt. Und nun ist es an uns, zu beweisen, dass wir am
    richtigen Platz sind – uns selbst und denjenigen, die die Erwartung in
    uns setzen, dass wir so effektiv wie möglich unsere Aufgabe erfüllen.
    Dabei müssen wir den uns persönlich angemessensten Weg zu
    effektivem Verhalten fi nden, einfach indem wir an uns arbeiten.
    Arbeit an sich selbst beginnt mit Selbstanalyse. Welche Rolle füllen
    Sie aus? Welche Erwartungen werden von den verschiedensten Seiten
    an Sie gestellt? Vor allem: Welche Ziele streben Sie an und was tun Sie
    bisher, um diese zu erreichen? Je nachdem, wie Sie diese und andere
    zu stellende Fragen beantworten, sollten Sie Maßnahmen ergreifen.
    Entweder zur Stärkung vorhandener Ansätze oder zur Änderung von
    Verhältnissen, die Sie eindeutig daran hindern, effektiv zu sein.

    Nach der Analyse Ihrer Situation tritt als weitere Aufgabe die
    konsequente Umsetzung Ihrer Absichten an Sie heran. Welche Ihrer
    Ziele stehen an erster Stelle? Was gilt es fortan abzulehnen? Wie
    verhalten Sie sich gegenüber Veränderungen? Wo können Sie Hilfe und
    Zusammenarbeit aktivieren? Allerdings ist nicht nur starre Fixierung
    auf das Ergebnis im Sinne einer effektiven Erreichung Ihrer Ziele
    erforderlich, sondern viel mehr noch Sensibilität und Flexibilität – es
    kann effektiv sein, manches Ziel durch ein neues zu ersetzen, manches
    aufzugeben, weil es sinnlos geworden ist, usw. Nicht nur man selbst
    steht sich oft im Weg, auch die Umstände geben sich Mühe, im Weg
    zu stehen. Daher ist eine nimmermüde Motivation unverzichtbar. Zu
    fi nden ist sie immer wieder in den Fähigkeiten, die Ihnen gegeben
    wurden und über die Sie frei verfügen können. Zu fi nden ist sie auch
    in der Ausstrahlung, die Ihre Zielsicherheit auf andere hat. Und vor
    allem fi nden Sie Motivation in den Träumen, in denen der Erfolg sich
    bereits verwirklicht hat. Vergessen Sie sie nicht! Wenn Sie Ihre Träume
    vergessen haben, sind Sie stecken geblieben.

  • hey, Jens, saugeil!!! Das ist ne Leseprobe nach meinem Geschmack!

    Btw, ja, nach dem erneuten Drüberlesen merke ich auch, daß mein Beitrag zu kritisch klingt, denn die Inhalte sind mE lesenswert!!! Das ist leider das Manko der bloggischen Flüchtigkeit. Man schreibt was und datet danach nicht mehr up.

    Ich mach folgendes: Ich kopier die Leseprobe aus dem Kommentar in den Artikel ;-))