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Eypocard versucht weiterhin, Blogs mundtot zu machen

Stiftung Warentest warnt vor Eypocard, einem Kreditkartenanbieter. Und Blogging Tom bekommt langsam immer mehr den Ärger ab. Nachdem er damals auf Eypocard aufmerksam geworden ist (Teil 1 und Teil 2).

BlogginTom schreibt:

Nach meinen Postings „€œEypocard? Nein danke!“€? , „€œEypocard? Nein danke! [Teil 2]“€? und „€œEypocard? Jetzt auf der Warnliste“€œ, wurde ich mit Androhungen von zivil-und strafrechtlichen Schritten eingedeckt, meine Familie und ich wurden mehrfach telefonisch belästigt und selbst meine Aufforderung an den Verantwortlichen der Eypo AG, sich nunmehr ausschliesslich an meinen Anwalt zu wenden, bleibt unbeachtet (im Gegenteil wurde der Anwalt sogar als Idiot beschimpft).

Nachdem die ersten eMails und Telefonate noch sehr gesittet waren, artet das ganze langsam aber sicher in einer lächerlichen Schlammschlacht aus, und dies obwohl ich einer ersten Bitte der Eypo nachgekommen bin, und die Artikel insofern präzisierte, dass nicht die Eypo AG selbst die Aussagen gemacht hatte, sondern deren Affiliatebetreuung, die Webcom GmbH. Nunmehr wurde nur noch die Löschung aller Postings gefordert und zwar, ohne dazu irgend einen Kommentar zu schreiben oder mich sonstwie zu äussern. Da ich aber sämtliche von mir gemachten Aussagen belegen kann, werden diese Postings nicht verschwinden.

Liebe Eypocard, wenn auch Eure Kreditkarte preislich anscheinend sehr teuer ist und alles sehr undurchsichtig ist (man kann nicht nachvollziehen, woher ihr kommt), was sich für einen Finanzdienstleister nicht gut macht, macht ruhig weiter so letztlich. Der Konsument kann dadurch Stück für Stück mehr über Euch erfahren. Blogger helfen Euch gerne dabei.

Was an dieser Stelle zu erwähnen ist: Im Forum Gomopa gibt es ein erheiternden Bericht zu der Firma (von „user du_bist_gut“, einfach etwas herunterscrollen zum Beitrag, steht an drittletzter Stelle momentan)

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

12 Kommentare

  • Eypocard: Eypo AG belästigt Blogger samt Familie

    BloggingTom hat Probleme mit der Firma Eypo AG wegen kritischer Postings über die Eypocard:

    „Nach meinen Postings ‚Eypocard? Nein danke!‘ , ‚Eypocard? Nein danke! [Teil 2]‘ und ‚Eypocard? Jetzt auf der Warnliste‘, wurde ich mit Androhungen v…

  • Manche Reaktionen sagen mehr als 1000 Worte

    Kritik und Lob begleiten uns durchs Leben. Kritik ist häufig wertvoller, weil sie zu Veränderungen und potentiellen Verbesserungen führen kann. Auch klar, nicht jeder kann und will mit Kritik umgehen. Wer sich kritisch im Internet äußert, sollte …

  • […] irgendein Mensch probiert in meinen Blogkommentaren (und im MEX Blog auch) mit pseudo Enthüllungen über BloggingTom herzuziehen, der sich wegen seiner kritischen Berichte über die Eypocard – Stiftung Warentest warnt dringend vor diesem Kreditkartenanbieter – bei der gleichnamigen Firma unbeliebt gemacht hat. Die Reaktionen von Eypocard und auch diese sehr “intelligente” Kampagne lassen vermuten, woher der Geruch kommt. Thats life und es gibt nicht immer nur die Guten und Gesetzestreuen, mit denen man es zu tun hat. […]

  • Hallo an alle, beobachte jetzt seit mehreren Wochen Eure Beiträge. Ich bin nach Prüfung der Webseiten zu folgendem Ergebnis gekommen. Dieses vor allen Dingen völlig losgelöst von irgendwelchen Beiträgen, wo jeder irgendwelche Behauptungen aufstellt, die er nicht mit Fakten unterstützen kann. Weiterhin war mir bei diesem Bericht sehr daran gelegen, dass dieser völlig neutral zu diversen Angeboten steht, also alle Fragen auf alle Anbieter, egal ob mit positivem oder negativem Ergebnis, geantwortet werden konnte.

    [Admin: Rest des Kommentars gekürzt]

    .

  • Frage: In welchem geschäftlichen Verhältnis stehst Du zu Eypocard? Bist Du mit der Firma verbunden, bist Du ein Affiliate-Anbieter, bist Du ein Affiliate-Partner? Ich gehe davon aus, daß Du von Eypocard bist. Wenn ja, denn wie sollte es aufgrund der detailierten Beschäftigung mit einem derart langweiligen Thema sein, bitte ich in Zukunft um freiwillige Auskunft Deiner werbetechnisch zu wertenden Position. Zumal der einleitende Satz nicht von echter Meinungsbekundung spricht: „Hallo an alle, beobachte jetzt seit mehreren Wochen Eure Beiträge. Ich bin nach Prüfung der Webseiten zu folgendem Ergebnis gekommen“.. seit Oktober gibt es keine Updates mehr, außer Deinem neuen Beitrag. Da kann man gerade auf Blogs von Uralt-Threads sprechen, von wegen also „mehrere Woche beobachten“… bla … alles in allem also würde ein normaler Internetuser ohne finanziellen Interessen sich weder zu so einem alten Thema äußern noch sich dermaßen detailiert mit so einem trockenen Thema freiwillig beschäftigen. Es passt einfach nicht Dein Werbebeitrag, ich lasse ihndennoch stehen

    Und der Forenlink ist dead.

  • Der Kommentar ist bei mir auch aufgeschlagen. Zumindest ist der Kommentar ziemlich lang und gleichzeitig ziemlich nichtssagend, denn wenn die anderen „Kandidaten“ gleich von Anfang an ausscheiden, kann es ja nur einen Gewinner geben…

  • ah ok, habe verstanden… dummerweise hatte mein System mittlerweile einen Aussetzer, kA was nun mit dem ganzen Kommentar passiert ist.. muss wohl an WordPress liegen.

  • VORSICHT VOR EYPO AG !

    Hallo,
    fand die Werbekampagne von EYPO-Card auch verlockend und hatte Mai 2005 ca. € 406,- für die secured visa credit card mit verfügungsrahmen überwiesen.
    Die Probleme fingen dann mit der Legitimation an und gehen weiter. Es ist niemand zuständig man wird von einem Berater zum Nächsten weitergereicht.
    Im Endeffekt ist es fast ein Jahr her das ich bezahlt habe,keine Karte bekommen habe. Habe zig Euros vertelefoniert zig mails geschrieben und finde das diese blogs eine gute Alternative sind, um auf die Mißstände und Unregelmäßigkeiten des Unternehmens EYPO AG sind.
    Irgendwelche Idioten von EYPO behaupten rotzfrech man hätte seine Post nicht geöffnet,
    die Ausweiskopien seien nicht leserlich bzw. man solle mutig sein und die Karte persönlich abholen.
    SOWAS MACHT DOCH KEIN SERIÖSES UNTERNEHMEN.
    Leute nach der Bezahlung ignorieren,mit deren Kohle arbeiten und unerreichbar sein.
    Man wird von einer Abteilung in die nächste geschubst dann von einem „Berater“ zum Nächsten.
    UNTERSTE SCHUBLADE !
    Ich wollte schon vor Monaten meine Kohle zurück.
    Bekommt man auch nicht… mit der Begründung dass das Unternehmen Kosten gehabt hätte…
    Also was tun ?!

    Hakan Seleker
    prepaid-visa@web.de