Sonstiges

US-Banken blocken Mitarbeiterzugriffe auf Blogs

Wired:

Robert Mason (not his real name) would love to spend a few minutes during lunch catching up on blog posts from around the web, but his company doesn’t allow it. The financial institution where Mason works as a vice president has security filters set up to block access to — among other things — any website that contains the phrase „blog“ in the URL.

What’s more, says Mason, such practices are becoming prevalent in corporate America, particularly in financial services. Mason sits on a roundtable privacy group of 20 of the country’s largest banks. „My best understanding is that my company’s anti-blog stance is the industry norm,“ he says. …

Keith Crosley, director of corporate communications at censorware company Proofpoint, says there’s no anti-blog conspiracy at work, but that some companies have higher security, privacy and regulatory needs that require greater diligence over what companies can and cannot do.

In particular, companies worry that employees might leak sensitive material — perhaps inadvertently — while posting comments to blog message boards. In a survey of over 300 large businesses conducted in conjunction with Forrester, Proofpoint found 57.2 percent of respondents were concerned with employees exposing sensitive material in blogs. That’s higher than the portion concerned with the risks of P2P networks.

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

4 Kommentare

  • Ich weiß nicht , ob mein Kommentar zur 9% Bloglesezeit bei Blogbiz im Spamfilter gelandet ist (ich hatte Java und Java-Script deaktiviert) deswegen hier nochmal:

    Ist natürlich die Frage, ob die „verplemperte“ Zeit mit den Blog zu der schon durch unproduktives Kaffeetrinken verschwendeten Zeit dazu kommt, oder ob die Mitarbeiter immer noch genauso viel arbeiten wie vorher nur bei ihren Pausen nun andere Prioritäten setzen.

    Zudem ergab laut einem Netzeitungsbericht eine Studie von Proudfoot Consulting, dass die deutschen Arbeitnehmer 37 Prozent der Arbeitszeit vergeuden. Aber schuld daran seien aber nicht die Mitarbeiter sondern ihre Chefs. „Fast die Hälfte aller Produktivitätsverluste sei auf mangelnde Planung und Steuerung zurückzuführen, ein knappes Drittel gehe auf mangelnde Führung und Aufsicht zurück.“

    Und in der Süddeutschen sagte der Consultant, dass die Produktivität maximal bei 85% liegen könnte, denn neben Kaffeetrinken kommen ja noch betriebsbedingte Zwangspausen dazwischen.

    siehe auch:
    Netzeitung | Stellenmarkt

  • doch marcc, der Kommentar auf Blogbiz kam an, leider aber in die Moderationsschleife wegen Anzahl Links. Ist jetzt aber freigegeben 😉 Das wegen ausgeschaltetem Java/JS ist kein Problem, Kommentarformular läuft mit schnöden HTML/PHP.

    Zum Thema:
    Ich denke eher, man sucht sich immer einen Ersatz einer vorher schon unproduktiven Tätigkeit. Was auch immer das sein mag. Jetzt ist es halt in den Augen der besagten Firmen Blogging, morgen?

  • Vorsicht, Blog!

    Endlich akzeptieren auch große Firmen, die nicht Logitec heißen, 😉 Blogs. Zum Beispiel US-Banken. Sie nehmen sie so ernst, dass sie ihren Mitarbeitern vom Firmenrechner aus den Zugang sperren. Könnte ja sein, die Dissidenten Banker erfahren, wie es…