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Was man nicht alles für 3.000 Euro tut

Loic Bericht 1 und Bericht 2. Ok, etwas Tratsch: Burda im generälischen Befehlston „Anina, come here…“ und Anina springt… (das zum Thema, wie Anina die Stereotypen des Modell-Daseins wegbloggen möchte.. im Video We the Media zu sehen.. wie sagte der Moderator im Video… „Anina kann ihr Blog sogar alleine betreiben“… , nach dem Motto „Modell-Püppchen kann sogar HTML“.. nein, wir wollen doch keine Stereotypen 🙂

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

6 Kommentare

  • also das, was man auf dem Video gesehen hat, erinnerte mich stark an die Schicki-Micki Parties mit den ganzen schnöseligen Typen.. ich weiss nicht… ob das das Umfeld ist, wohin ich gerne die Business Blogosphere in „guten Händen“ aufgehoben sehen möchte…

  • Nicht missverstehen, ich kann mich VC-Treffen im Palmengarten genauso anpassen wie Startup-Feiern in Elmau, aber diese Art der „Charity“, aufgefangen und im Netz präsentiert, ist in meinen Augen peinlich und zynisch. Wie ich ohnehin nicht den Eindruck habe, dass der Event in München viel mit dem zu tun hat, was das Leen, von mir aus auch mit seinen digitalen Erweiterungen, sein kann. Ich sehe nur Posing, Geldungssucht und das Verlangen, alles irgendwie in das Netz zu blasen.

  • War zwar heute nicht mit dabei, habe mir aber einige Panels auf Video angesehen. So „schlimm“ fand ich es jetzt nicht. Immer noch besser als so riesige Veranstaltungen wie die Münchner Medientage, die aufgrund ihrer Größe sehr unpersönlich sind.

  • Medientage? Das war mal. Bei „meinem“ Panel letztes Jahr waren zwischen 80 und 100 Leute, und damit soll es eines der grösseren gewesen sein.

  • […] ich werde den doofen Verdacht nicht los, daß Anina nur ein künstlich aufgebauschtes Projekt eine Modell-Bloggerin ist. Zuerst der erstmalige Auftritt von Anina auf der DLD06, der mir irgendwie muränisch vorkam. “Anina” möchte laut Eigenaussage irgendwie gegen die Stereotypen (Sex & Drugs) des Modelldaseins anbloggen will (komisch, hatte von dem Blog zuvor noch nie gehört, aber das heisst ja noch nix…), dann der Poolsprung für billiges Geld und nunmehr die Story, daß ihre pöse Agentur in Paris der Meinung ist, Bloggerei und Modellei vertragen sich nicht. […]