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Skype ein Milliardengrab?

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Der Sandvine-Untersuchung zufolge haben in Europa die Breitband-VoIP-Paketangebote von Internetprovidern wie QSC oder 1&1 dem VoIP-Service von Skypes inzwischen überholt: Im vierten Quartal des vergangenen Jahres machten die VoIP-Paketangebote der Internetprovider 51,2 Prozent der VoIP-Gesprächsminuten in Europa aus. Der Anteil von Skype halbierte sich im Zeitraum von nur einem Jahr auf 45 Prozent. Alle anderen VoIP-Drittanbieter erreichten zusammen 4,5 Prozent der europäischen VoIP-Minuten. „Vor zwölf Monaten hatte Skype noch 90 Prozent aller VoIP-Minuten inne. Jetzt kaufen die Nutzer Marken-Services. Besonders Breitband-Neukunden tendieren dazu, VoIP im Paket-Angebot von ihrem Breitband-Provider zu abonnieren“, sagt Chris Colman, Sandvine-Generaldirektor für Europa

In den USA sieht es nicht anders aus, da soll Skype lediglich einen Martkanteil von gerade mal 14% halten.

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

1 Kommentar

  • Skype ist für PC-Freaks eine Spitzenlösung. Kosten nichts, läuft stabil und bringt gute Qualität. Für den täglichen Gebrauch ist es aber nichts. Finde ich zumindest.

    Die anderen VoIP-Anbieter machen nun doch ziemlich Konkurrenz. Die Vorstellung, dass ich eine Telefonflat habe, reizt mich schon. Da schwinden einige Marktanteil für Skype.