Sonstiges

Deutsche Post mit eingebauter DAU-Sicherheit

auf der Seite Einkaufaktuell – die eine Unterseite auf der Deutschen Post-Seite ist – findet man einen Artikel über Weblogs mit Nennung von drei Blogbeispielen (Bildblog, Fatcorfake und Indiskretion Ehrensache). Der Artikel stellt nichts besonderes dar, doch sobald man auf einen externen Link klickt, bekommt man diese DAU-sichere Meldung, die ich so in der Form noch nie gesehen habe:
Deutsche Post

btw, ich finde prinzipiell, daß die Deutsche Post Webseite zu einer der besten Seiten dieses Kalibers gehört. Ich hatte noch nie Probleme, meine Infos zu finden. Also nix für ungut.

via Undinger


Vernetze dich mit uns!

Like uns auf Facebook oder folge uns bei Twitter


Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

6 Kommentare

  • Nun ja, doppelt gemoppelt hält bekanntlich besser, und spätestens seitdem Fall Heise.de vs. AnyDVD tut man als Betreiber einer kommerziellen Website gut daran, sich abzusichern.

    Abgesehen davon erscheint dieses Fenster auf eine Aktion des Users hin, ist also ansonsten nicht aufdringlich.

  • Das einzige, was auf der Website bis heute fehlt (oder ich habe es nur noch nicht gefunden): Eine Liste oder Karte der Briefkästen mit Leerungszeiten – letzteres vermisse ich besonders, denn wo die gelben Kästen stehen, hat man vielleicht noch im Kopf, aber die Zeiten…

  • Wie der Zufall es will arbeite ich bei ITSolutions, IT-Lieferant für die Deutsche Post. Ein solches Projekt war tatsächlich mal in der Planung, wurde dann aber wieder verworfen, soweit ich noch weiss wegen einer Kosten-Nutzen-Analyse. Das Problem ist die Pflege einer solchen Aufstellung.

  • @Jeriko One: Das ist ein witziger Zufall 😉

    Was die Kosten-Nutzen-Seite betrifft: Irgendwie kommen ja auch die „Schilder“ mit den Leerungszeiten zustande und ich hoffe jetzt mal nicht, dass da noch irgendwelche A8-Beamte mit der Schreibmaschine sitzen, sondern dass so etwas Serienbrief-ähnlich erstellt wird. Dann wäre es bis zu einer Liste (inklusive Pflege) ja eigentlich nicht mehr weit. Und wie wissen eigentlich die neuen Postboten, wo sie die Briefkästen leeren müssen?
    Aber ich sehe schon: Die Zeiten und Orte muss ich mir also weiter merken…

  • Nunja wie gesagt, wir liefern die Software, wir betreiben sie nicht. Wie nun die Post selber das handhabt kann ich nicht sagen.