Sonstiges

Bei Rezensionen mitverdienen

Die neue Preissuchmaschine Yopi.de (gefällt mir ganz gut von der Aufmachung und der Aufbereitung der Infos) wie auch der Musikanbieter Yoosic (mit einem eigenen Blog btw) beschreiten faire Wege, was die Rezensionen von Produkten angeht. Yopi bietet 3 Cent pro Bewertung und Yoosic 1 Cent. Nicht viel, aber immerhin.

Yoosic via Exciting Commerce
und Yopi via KKWorks.de

Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

3 Kommentare

  • naja, „neu“ ist wohl stark übertrieben – es sei denn du beziehst das auf den dreihundertachtundzwanzigsten relaunch des anbieters. yopi, dooyoo, ciao und co gibt’s/gab’s schließlich schon seit jahren – und yopi zählte seit jeher zu den eher unbeliebten seiten dieser gattung (nannte sich um die jahrtausendwende „meinungsplattformen“), denn massenweise spam, abkupfern, ein extrem undurchsichtiges provisionsmodell und kaum zu erreichende betreiber waren dem ruf nicht gerade dienlich. insbesondere wenn man bei der damals sehr angesehenen und hochetablierten konkurrenz namens ciao gut bewertete und viel gelesene artikel veröffentlichte, konnte man ziemlich sicher sein, daß irgendein spack bei yopi den artikel 1zu1 klauen würde, wenn man nicht selbst schnell genug nen dupe reinstellte (und wehe, die benutzernamen auf den verschiedenen plattformen unterschieden sich! das konnte schnell damit enden, daß man trotz personenidentität auf einer der plattformen unrechtmäßig angeschwärzt und gesperrt wurde).

    insofern also, sorry, nein, das ist nun wirklich keine news, sondern ein alter hut.

    edith: ich hasse es, wenn die kommentare länger werden als die kommentierten posts – das war auf diesen meinungsplattformen auch schon immer eines der größten mankos (manki??) 😀

  • […] Robert Basic schreibt durchaus nicht unerfreut von der “neuen” Preissuchmaschine YOPI (absichtlich keine Verlinkung hier), und schon hagelte es beim Lesen seines Posts ein Blitzgewitter in meinen Synapsen, denn ein übermächtiger Erinnerungsschub zwang mich dazu, in die Tasten zu hauen und den von Robert implizierten Eindruck, Yopi sei etwas Neues, wieder gerade zu rücken – Denn Yopi ist alter Wein in neuen Schläuchen, und ich rede hier nicht von einem guten Wein, sondern eher von nem billigen Pizzeria-Lambrusco, den es bei der Familienbestellung gratis dazu gibt (dass man den besser nicht trinkt, sondern lieber als Frostschutzmittel für die Scheibenwischwasser-Anlage im nächsten Winter aufbewahrt, lassen wir hierbei mal außen vor). […]