Sonstiges

Blog als Bewerbungsseite nutzen

Michael von le sign schreibt:

Für eine junge Landschaftsgärtnerin habe ich ein kleines Weblog als Bewerbungswebsite eingerichtet. Nach anfänglicher Skepsis gegenüber dem „€œneuen „€? Medium erhielt ich dann diese Mail.

„€œHallo Herr Sobania,
bei ca. 15 Bewerbungen via Internet gab es 5 Vorstellungsgespräche. 4 davon über die Homepage, „€¦Das sind mehr Vorstellungsgespräche als im gesamten letzten Jahr. Unterm Strich ist die Homepage meiner Meinung nach ein Erfolg.
„€?

Website: www.sandras-garten.de

Schön zu sehen, daß man ein Blog auch als Jobsuche-System nutzen kann.

Jobs in der IT-Branche


Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

9 Kommentare

  • naja, als Blog würde ich jetzt die Seite nicht bezeichnen. Das ist eine Webseite mit WordPress erstellt, aber irgendwelche bloggigen Features werden nicht benutzt.
    Es gibt ein Haufen statische Seiten und einen einzigen „richtigen“ Blogeintrag. Kommentare sind auch aus. Ich nenne das mal keinen Blog.
    Nichtsdestotrotz die Seite ist nicht schlecht und wenn’s beim Bewerben hilft um so besser.

  • ich denke auch, daß man die Seite nicht unbedingt als Blog bezeichnen muss, aber es zeigt wie ich finde sehr schön, daß man mit einfachen Mitteln eine Webseite für die o.g. Zwecke einsetzen kann, was vorher nicht so einfach war.

  • Vielleicht probier ichs auch mal mit einer Bewerberhomepage. Es scheint ja doch irgendwie zu helfen.

  • Eigentlich müsste man ein Bewerberblog anlegn solange man noch im Job ist. Dann kann man nämlich über seine Erfolge bloggen und so eventuell erreichen, dass die – langjährige – Begeisterung und Berufserfahung rüberkommt.

    WordPress als Vehikel für statische Seiten ist natürlich nicht ganz im Sinne des Erfinders, aber man bekommt ein halbwegs vernüftiges Webdesign und hat reichlich Template zur Auswahl.

  • Okay, es ist „nur“ eine Webseite mit WordPress.
    Weil Sandra aber über ihre Erfahrungen in der Schweiz schreiben wollte, war WordPress das Mittel der Wahl. Schnell erklärt, schnell verstanden.
    Ja, ohne blogging features.
    Für manche sind das immer noch „Bücher mit sieben Siegeln“.

    Sie wollen einfach nur ein bedienbares Tool für die Jobsuche und nutzen dafür Dinge, die sie verstehen und bedienen können. Da ist noch nix mit Ping, Kommentar und trallala.

    Und wenn es hilft, dann eben „nur eine Website mit WordPress“.