Sonstiges

Majestätsbeleidigung

die US Presse gibt sich momentan der Lächerlichkeit preis, Stephen Colberts Auftritt (siehe Videoaufzeichnung) mehr oder minder als Majestätsbeleidigung gegenüber Bush zu bezeichnen bzw. sogar überhaupt nicht darauf einzugehen. Exemplarisch der Artikel in der Washington Post. Wie konnte er nur, der Böse? Sowas. Ach Gottchen.

Die haben Probleme: How do you criticize the president without disrespecting the presidency


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

3 Kommentare

  • Ich habe das Video bereits nicht mehr sehen können – seltsam, ist bei Youtube wegen „Copyrightfragen“ rausgenommen worden…
    Wenn ich dann in der Times (Link) lese: „Milbank: „I don’t think he really crossed the line. I just think he wasn’t terribly funny.“ Dann ist das doch um so trauriger! – Ich meine, ich fand die Sache auf einer satirischen Ebene eigentlich schon lustig, aber das traurige ist doch, dass das meiste davon so ziemlich ins Schwarze trifft.
    Mich würde mal interessieren, wie die Zuhörer darauf reagiert haben.

  • im Großen und Ganzen scheinen die Amerikaner sehr positiv auf Colberst Rede reagiert zu haben (wenn denn Blogs der Maßstab sein können). Da er im Kern der Politpresse den Spiegel als Stiefellecker der US Regierung vor Augen gehalten hat.