Sonstiges

Gedanke: Gastautoren hinzunehmen

der Gedanke, Gastautoren für das Basic Thinking Blog einzuladen, beschäftigt mich schon etwas länger. Der Gastblogger würde für ein-zwei Wochen hier mitbloggen können. Da ich thematisch recht breit aufgestellt bin, dürfte die Themenwahl der Gastblogger nicht unbedingt das große Thema sein, solange es nicht extrem von meinem bisherigen Grund-Content abweicht. Der meistens mit Blogging, Web-Startups, Internetthemen, Wirtschaftsthemen und sonstigen Techi-Kram zu tun hat. So würde ein Gastblogger oW über Wirtschaftsbücher schreiben können, weniger aber über Liebesromane. Ebenso könnte ein Blogger über die Vor- und Nachteile verschiedener DB-Systeme bloggen können, weniger aber in die Tiefen der Oracle-Administration eintauchen. Das kann man aber im Gespräch ohne Probleme vorher abstimmen.

Welche Vorteile würden dem Gastblogger zu Gute kommen? Ich könnte mir vorstellen, dass ein Gastautor damit sein eigenes Blog bekannter machen könnte, eine Startup-Firma etwas mehr Awareness bekommt oder aber der Austausch über bestimmte Themenschwerpunkte dem Gastautor hilft, sich ein besseres Bild zu machen. Ich kann oW einen Gastblogger auf der Startseite und in der Einzelartikelansicht layouttechnisch stärker hervorheben (Farbe, Anzeige Autor mit Link auf dessen Website). Darüberhinaus kann ich eine Gastautoren-Seite einrichten, damit Leser auch später Näheres über den/diejenige in Erfahrung bringen können.

Um eine gute Abwechslung hinzubekommen, sollte ein Gaststatus von 1-2 Wochen ausreichend sein. Von einer Dauer-Mitgliedschaft sehe ich lieber ab, das Blog einfach nicht thematisch genügend fokussiert ist, damit es einen Sinn machen würde.

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

20 Kommentare

  • Ich würde sagen: ausprobieren und sehen, wie es bei Deinen Lesern ankommt. Das wäre m.E. die einzige Möglichkeit, herauszufinden ob es wirklich funktionieren kann.

  • Wie schon am Phone gesagt. Ich begrüße die Idee durchaus.
    Und wenn Du mal Urlaub brauchst, der SWR(nicht der TV-Sender) hat so ungefähr Deine Schreibfrequenz 😉

  • Eine Alternative (bzw. zusätzliche Option) wäre vielleicht auch, daß man bei Dir Artikel einreichen kann und Du diese dann unter dem Namen des Autors als Gastbeitrag veröffentlichst.

  • Ich muss gestehen, dass ich auf einem etablierten Blog keinen neuen Autor sehen möchte, außer es ist ein „Autorenblog“. Das hier aber ist meiner Meinung nach deine private Kutsche, in der Du die Zügel in der Hand hälst, und uns alle in der Kutsche aufsitzen lässt. Sobald Du aber einem zweiten oder dritten Kutscher die Zügel in die Hand gibst, werden vielleicht einige Leser abspringen, da sie auf dich als Wagenlenker vertrauen… 😉

  • @Jens, hm.,.. zwar nicht unspannend, aber es fehlt mir etwas der persönliche Bezugsrahmen, der dadurch nicht aufkommen mag.

    @Mike, Zügel in die Hand geben würde ich damit gleichsetzen, dass der Gast die Inhalte bestimmt, was aber nur für seine Beiträge der Fall ist. Da ich jedoch seit jeher Anhänger von Gruppenblogs bin, weil eine bessere Farbmischung aufkommt, habe ich keine Bedenken wegen leserschaft. Im Gegenteil: Natürlich werde versuchen, mit dem interessierten Gastautor zusammen, ein Thema zu finden, das ihm auf dem Leib geschneidert ist. Wenn zB jemand lange Zeit in Frankreich gelebt hat und dort Unternehmen gegründet hat, wird wohl eher weniger das Thema Katzen sein 😉 Sondern der Nutzen wird für den Leser in Kopplung mit dem fachlichen Know How des Gastautors im Vordergrund stehen.

  • Hängt letztlich von der Qualität der Gastbeiträge ab und ob sie value-added, d.h. „anders“ sind. Eine simple Basic-extension würd mich weniger interessieren. Dafür schreibt mir das Original schon ausreichend viel 😉
    Ob nicht auch eine Woche ausreicht? Auch würde ich es nicht aus durchgehende Dauereinrichtung machen, sondern nur z.B. einen Gastblogger pro Monat für 1 Woche. Dann bleiben die Gäste unterscheidbar und der Eventcharakter bleibt erhalten.

  • Warum nicht gleich ein eigenes Gastblog.de einrichten, in dem man selbst nix schreibt, sondern nur die Gäste labern lässt. Hat irgendwie was aber von dem alten sprblck-Projekt…

  • Hielte ich für eine nette Idee, die man – so fern sie gut läuft – auch gut als Urlaubsvertretung einsetzen kann 😉

  • Werbung.
    Dürfen Blogger kommerziell denken?
    Dürfen Journalisten bloggen?
    Sind Journalisten, wenn sie bloggen, noch Journalisten?
    Dürfen Zeitungen Bücher verkaufen?
    Welcome to Verlagosphere.

    Und so Zeugs…