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Robert Basic

und so weiter.. alles und drumherum zu Web 2.0, in einem ausführlichen Artikel bei Telepolis:

Lass das doch die Community machen

Mit Web 2.0 spielt das Kollektiv wieder eine größere Rolle im Internet. Gleich mehrere Branchen wittern das große Geschäft
Kaum jemand kann momentan das Schlagwort vom „Web 2.0“ ignorieren. Vor einigen Wochen tummelten sich die Zweinuller-Protagonisten beim „Next 10 Years“-Kongress ([local] Nach der Party ist vor dem Boom – oder doch dem Kater?), jetzt trafen sich Kommunikationsexperten zum [extern] Hamburger Dialog im Kongresszentrum der Stadt. Auch hier waren die Erwartungen an die „Neuerfindung des Internet“ groß….

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Die Macher von „Bravo“, „Bym“ und „Mädchen“ überlegen fieberhaft, wie die mobile Generation zu fassen ist. Die Lösung: Der Nutzwert der Inhalte im Internet muss den Grundstein für redaktionelle und anzeigengetriebene Erlösmodelle legen. Da passt es, dass die Selbstdarstellungsgesellschaft aufgrund einfacher technischer Tools neu im Netz angekommen. Die Blogs sind sicheres Zeichen einer Emanzipation der User, der nicht mehr nur passiver Rezipient, sondern auch Produzent sein will. Verlage, Unternehmer, Konzerne: Alle träumen von einer Community, deren Mitglieder ihre Homepage mit sprudelnden Ideen flutet. Sanfte Kritik würde sogar akzeptiert werden, auch sie ist dann natürlich Teil der „offenen Unternehmenskultur“. Egal, solange Blogs und Foren die emotionale Nähe verstärken. Dem Schnapshersteller Jägermeister beispielsweise ist das gelungen. Aktuell sollen in der Jägermeister-Community 50.000 User registriert sein.

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.