Google goes Big Brother

Robert Basic

sozusagen, indem es in die Umgebung des Users hineinhört:

A team from Google Research has developed a prototype system that uses a home computer’s internal microphone to listen to the ambient audio in a room, determine what is being watched on TV and offer web-based supplemental information, services and shopping contextual to each program being watched.

Ist ein bisserl heavy, auf den ersten Gedanken, logo, aber man muss sowieso davon ausgehen, dass wir unseren privaten Haushalt in Zukunft zunehmend mit IT ausstatten werden. Und damit meine ich nicht nur den intelligenten Kühlschrank oder den traditionellen PC. Darunter wird wohl auch Nanokleidung zu verstehen sein, smarte Staubsauger, mitdenkende Heizungen und -warum auch nicht- Informationssysteme, die auf die aktuellen Bedürfnisse des Users reagieren. Beispiele fallen immer recht schwer, die nicht zu futuristisch sind. Dennoch:
„Wann fährt der nächste Zug zum Flughafen“
„Reserviere mir ein Taxi“
„Sage dem Gartenservice Bescheid, dass er am Wocheende den Rasen mähen soll“
OK, kürzen wir es ab: Als alter Fan von Star Trek kann ich mich für das Gespräch mit dem Computer eher begeistern, als wohl andere Mitmenschen, die weniger technikbegeistert sind. Die Akzeptanz solcher Idee, wie oben geschildert, sich prinzipiell im „Wohnzimmer“ auch mit dem Web on the fly zu verbinden, dürfte zunehmen. Heute ist das noch undenkbar. Zuviele Fragen, unausgereifte Technik, Datenschutz, etcpp..

via Webmaster Blog

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.