Sonstiges

Spreadshirt startet ersten Store in Berlin

Bilder vom Store in Flickr Derby Store:

Wir sehen, wie bereits schon geschrieben, den Derby Store als zusätzlichen Kanal für Euch, d.h. als Gewinner sollt ihr dort ebenfalls präsentiert werden und bekommt einen kleinen Schrein oder eine Darstellungsfläche. Daher werden wir künftig mehr Infos zu jedem Designer hinzufügen und eine „€œQuerverlinkung“€? zu euch schaffen.

Warum heisst der Story Derby und nicht Spreadshirt? Die T-Shirts basieren auf dem Derby-Konzept von Spreadshirt, einer Webseite, auf der User T-Shirt Motive einreichen können und wenn sie nicht durchs Raster fallen dafür 500 Euro bekommen. Und die Shirts lassen sich sehen! Siehe zum Konzept Artikel 1 und Artikel 2.

na dann mal toi toi toi!

via thomas gigold


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

7 Kommentare

  • ich finds echt cool das Du dich noch für T-Shirts interessierst. Auch wenn ich Derby (hey, Spreadshirt hat jetzt 2 Jahre gebraucht um das aus Amerika abzukupfern) nicht richtig gut finde. Teetonic ist mir da um einiges lieber, außerdem sind die Shirts dort auch irgendwie netter, ja, manchmal sogar mit Herz 🙂

  • ehrlich? Ich interessiere mich meistens für Shirts nur, wenn sie richtig cool sind. Sonst nicht. Aber interessieren tue ich mich für die super Entwicklung von Spreadshirt, deren Konzepten und wie sie es in die Praxis umsetzen.

  • angesichts des Alters des Unternehmens und deren jetziger Größe ist das eine super Entwicklung, da die Mehrheit der Startups im Bereich Webcommerce & IT nicht die ersten fünf Jahre überlebt und eine kleinste Minderheit ähnliche Größenordnungen erreicht. Ob das aber gleich für einen Börsengang reicht .-))