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Weltklasse

ich bin 1966 geboren worden und habe wohl zum ersten Male so am Rande die WM 1970 in Mexico via TV mitbekommen, wenn mich nicht alles täuscht. Dann 74, 78, 82, 86, 90, 94, 98, 02 und nun diese. Aber in diesen 36 Jahren WM-Zeitspanne habe ich never ever gesagt, dass es die Deutsche Nationalmannschaft jemals verdient hätten, Weltmeister zu werden (was sie ja 74 und 90 wurden). Dafür war deren Spiel einfach zu mau mE. Diesmal ist es anders. Ok, sie sind nicht im Finale. Anyway! Und eigentlich bin ich im Grunde genommen nicht so richtig traurig, weil die Deutschen einen super Fußball gespielt und mitreissend gefightet hatten. Summa summarum war es die beste Turniermannschaft, die von allen Mannschaften die besten Spiele geboten hatte. Wer hätte das gedacht, dass man das über den deutschen Fußball jemals sagen würde? Ich als Gastarbeiterkind, der im Herzen nur ein halber Deutscher ist. Und das bei einer WM! Riesig! Mega Kompliment an Deutschland als WM Gastgeber und mega Kompliment an die deutsche Nationalmannschaft!!! Ich glaube, die Spieler werden erst Jahre später im Nachhinein so richtig begreifen, was sie wirklich für Deutschland getan haben. Wait and see 🙂 Ich glaube schon, dass über die WM hinaus die Deutschen möglicherweise ein Stück weit ihren Nationalstolz wiedergefunden haben und daraus auch ihre nationale Identität positiv neu justieren werden. Was das nun langfristig bedeuten mag, sei dahingestellt. Ob dem überhaupt so ist, mag man diskutieren. Ich denke ja, dem ist so. Und ich denke auch, dass es D ein gutes Stück weit voranbringen wird. Nun, ich kann mir solchen vermeintlichen Pathos (für mich ist es eine Feststellung als Aussenstehender) erlauben, da ich wie gesagt eigentlich kein Deutscher bin und mit Interesse den inneren, historischen Zwiespalt dieser Nation verfolgt habe.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

34 Kommentare

  • Ein guter Artikel mit all meinen Gedanken. Es ist schade, dass sie ausgeschieden sind, aber sie haben gezeigt, dass sie weltmeisterisch Fußball spielen können. Für die WM und dann auch noch als Gastgeber ist es schade, aber ein großer Gewinn für uns alle. Ich habe meine deutsche Mannschaft von Kanada aus angefeuert und ich muss sagen, ich war noch nie so stolz darauf „deutsch“ zu sein! Nicole.

  • Richtig, es gibt absolut keinen Grund, traurig zu sein. Es ist eine fantastische Mannschaft (geworden) und wir haben bisher guten Fußball gesehen.
    Ich hoffe/wünsche mir, daß die Party weitergeht!

  • >Und ich denke auch, dass es D ein gutes Stück weit voranbringen wird.
    Mal abwarten, was passiert, wenn nach dem 9.7. die Realität (Hartz IV, Gesundheitsreform usw.) wieder zurückkehrt.

    >Nationalstolz
    Ja genau, den brauchen wir in Europa ja soo dringend.
    (Disclaimer: Bin Österreicher und an Fußball entschieden desinteressiert :-))

  • Ich bin auch sehr stolz auf die Nationalmannschaft! Sie hätten nichts besser machen können und ich hoffe sehr, dass sich die öffentlichen Medien (ihr wisst sicherlich, an wen ich da unter anderem denke) jetzt zurückhalten und nicht wie vor der WM gegen bestimmte Leute loslegen. Dafür hätte ich nämlich keinerlei Verständnis. Klinsi und Co. haben eine fantastische Arbeit geleistet!

    Was den Nationalstolz angeht. Als Deutscher muss ich sagen: ich finde es gut, dass endlich ein gewisser Stolz aufgekommen ist (man muss sich nicht mehr als Ausenstehender fühlen, wenn man eine Deutschland-Fahne hat). Ein gewisses Maß an Nationalstolz kann nicht schaden. Es ist aber wie überall im Leben: Die Dosis machts.

  • […] Es ist das Dämlichste, was ich seit langem gelesen habe. Das Drumherum der Fifa ist unwürdig. Das Spiel selbst ist ein zugegeben populärer Coachpotato-Sport für die deutsche Nation und wie in Rom im Colloseum ist das Völkchen mit den Spielen lenkbar und zufriedengestellt. Ist das nicht schön. […]

  • > …
    > und eigentlich bin ich im Grunde genommen nicht
    > so richtig traurig, weil die Deutschen einen
    > super Fußball gespielt und mitreissend gefightet
    > hatten.

    Das kann man jetzt aber nicht sagen. Die deutsche Mannschaft hat das Problem, dass sie keine Seele besitzt. Das ist alles mechanisch ohne Herz. Aber das liegt wohl an den Spielern. Das sind halt keine Typen, keine Charaktere.

    Mal sehen wie sich die Deutsche-11 bis zur nächsten WM entwickelt. Dann könnte es was werden mit mitreissendem Fussball. Aber 2006? NO WAY!

  • Schade. Ich hätte mich sehr gefreut, wenn die sympathischen Buben ins Finale gekommen wären. Sie haben klasse Spiele gezeigt und gerade das gestrige hat das Potential der Mannschaft eindrucksvoll zur Schau gestellt, auch wenn es im Abschluss gegen die superbe Abwehr der Italiener gehakt hat. Was das mit nationaler Identität zu tun hat, wird mir indessen nicht klar. Spielen wir mit offenen Karten: Ich halte Nationalismus für Quatsch. Was wir da an Unmegen von Menschen im schwarzrotgelben Freudentaumel gesehen haben, waren keine „Patrioten“, sonder Fans der DFB-Elf.

    Fans. Sie fiebern bei den Spielen ihrer Mannschaft mit, weil sie a) Fußball mögen b) das WM-Spektakel toll finden c) über unterschiedliche Medien eine Pseudo-Beziehung zu den Spielern aufgebaut haben, sie mögen und ihnen die Daumen drücken.

    Patrioten. Sie lieben ihr Vaterland. Warum auch immer. Gustav Heinemann hat mal gesagt: „Ich liebe keine Staaten, ich liebe meine Frau.“ Recht hat er. Ich kann das Fussballspiel der Deutschen Nationalmannschaft lieben. Ich kann deutsches Essen lieben. Ich kann deutschen Wein lieben. Ich kann die Werke deutscher Autoren lieben. Ich kann deutsche Landschaften lieben. Ich kann deutsche Automobile lieben. usw usf. Merken Sie etwas? Das „deutsche“ ist immer ein Adjektiv, oder in deutsch (sic!), ein Beiwort. Wie, zum Teufel, kann ich aber Deutschland lieben? Ist Deutschland die Summe von allen Subjektiven, denen ich ein „deutsches“ Adjektiv voranstellen kann? Das wäre reichlich undifferenziert. Wären doch in diesem Paket auch deutsche Kanzlerinnenfrisuren, deutscher Boulevardjournalismus und deutsche Steuererhöhungen. Eigentlich kann ich alles „Eindeutschen“. Kritiker werden jetzt sagen: Hey, relevant ist natürlich das SPEZIFISCH deutsche. Genau. Da wäre zum einen die Sprache. Und die gemeinsame Geschichte, ein sehr verbindendes Element. Nicht zu vergessen, die Kultur!. Das alles sollten wir uns unbedingt bewahren. Und wie jeder gute Liebhaber übt der Patriot Verzicht, um seiner Liebe einen Gefallen zu tun. Zum Beispiel bei Tarifverhandlungen. Oder bei Mehrwertsteuererhöhungen. Das findet der Patriot alles super. Und der Horst Köhler auch. Deshalb appeliert er so gerne an unser Nationalgefühl. Das hilft beim Gürtel enger schnallen. Was sagt der Kritiker dazu? Dumme Polemik! Die Politik wird schließlich von Politikern gemacht, nicht von Deutschland! Genau. Und die Tore der DFB-Auswahl werden von Fußballern geschossen, nicht von Deutschland.

    In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch, Jungs, zu einer fantastischen Leistung und dankeschön für die vielen tollen Spiele! Ich freue mich auf eine starke DFB-11 bei der EM 2008. Herr Klinsmann, machen Sie weiter!

  • […] Ich muß gestehen, dass ich nie gedacht hätte, mal eine Fahne zu kaufen, geschweige denn, sie in den Schirmständer, an unser Auto oder in unser Blog zu packen. Aber scheinbar war diese Veranstaltung ein “Katalysator”, um endlich den Ballast der Vergangenheit abzuwerfen und endlich entspannt mit den eigenen Symbolen umzugehen. Ich schrecke in diesem Zusammenhang zwar etwas vor dem Wort “Nationalstolz” zurück, über das ich im (ansonsten wirklich lesenswerten) Artikel von Robert unter http://www.basicthinking.de/blog gestolpert bin (ebenfalls lesenswerte “Gegenrede” bei http://www.silkester.de/blog). Denn hier klingt – zumindest in meinem Kopf – immer noch ein wenig der alte Chauvinismus mit, eine Nation sei besser als die andere. Und das war – bei allen “Vorurteilen” über Wohnwagen, das Essen von Froschschenkeln oder der Umgang mit gestohlenen Autos – immer der falsche Denkansatz und ist erfreulicherweise auf einem mehr als absteigenden Ast. […]

  • Ich halte nicht-vorhandenen Nationalstolz für ein kulturelles Gut.
    Somit ist dieses ganze Fahnengedöns im Grunde nur das sichtbare Zeichen eines gewissen Niedergangs. In Zeiten der Krise rückt man halt näher zusammen.
    Warum will eigentlich immer jeder „dazugehören“.
    Als ich beim joggen die sehr Rußlanddeutschen Kinder vor dem 70er Jahre Wohnblock mit der deutschen Flagge wedeln sah wurde ich irgendwie traurig.
    Wofür ist Nationalismus eigentlich wirklich gut? Ausser, dass er vielleicht das einzige tragfähige Gegenkonzept gegen einen entfesselten sozial-darwinististischen Global-Liberalismus darstellt (mit dem ich persönlich leben kann). Zum Beispiel gibt es in Brasilien, Argentinien, Chile viel mehr von diesem emo-Nationalismus. Aber wofür ist der eigentlich gut?

  • Wohl gesprochen, Robert.

    Ich hätte vor der WM keinen Pfifferling auf unsere Truppe gesetzt und bin nach wie vor erstaunt, dass die Jungs sogar richtig Fußball spielen können.

  • @Kiki
    Gibt es da nicht andere Sozialgefüge und Beziehungen, die geeigneter wären als ausgerechnet ein Nationalgefühl, das sich im Rahmen der WM auch noch gegen andere Nationen richtet?

    Muss ein Deutscher wirklich Fähnchen schwingen um sich wohl fühlen zu können.

    Armes Deutschland, armer Staatsbürger deutscher Nation.

  • Fähnchen schwingen ist nicht schlimm, sondern macht sogar auf die Gäste aus dem Ausland einen sympathischen Eindruck. Schlimm ist doch das, was jetzt wieder aus allen Ecken und Enden in diesen Symbolismus hineinterpretiert wird. Unverfänglich und vollkommen in Ordnung ist die Verwendung der Fahne als Zeichen der Verbundenheit mit der sympatischen DFB-Elf. Das ist Fantum. Wenn der Köhlershorst einen Tag nach der traurigen Niederlage aber anfängt, von Patriotismus zu faseln, dann ist das schlimm. Warum, habe ich in meinem obigen Beitrag ausführlich dargelegt, bitte lesen.

  • Das Fähnchen ist diesmal ein hübsches Accesoir des Fußballfans. Sogar den Gästen aus dem Ausland ist positiv aufgefallen, dass die Fahne als Symbol des ausgelassenen Fantums verwendet wird und nicht als Zeichen nationaler Überheblichkeit. Es handelt sich bei all den Freunden der DFB-Elf um Fans, nicht um Patrioten. Die Unterscheidung habe ich schon in meinem Beitrag weiter oben gemacht, bitte lesen.

  • Ich denke, die Sache „Nationalstolz“ ist in 3 Wochen vergessen. So sind wir nunmal, die ewig grummligen Deutschen.

  • @ Silke,

    – Gibt es da nicht andere Sozialgefüge und Beziehungen, die geeigneter wären als ausgerechnet ein Nationalgefühl, das sich im Rahmen der WM auch noch gegen andere Nationen richtet?

    Klar gibt es die und sollte es sie geben. Aber ich habe nicht beobachten können, daß der jubelnde Deutschlandfan zeitgleich andere Nationen niedergemacht hätte. (Außer die üblichen „fans“ der hool-Ecke, die es in jeder Nation gibt, schau mal in die Kommentare der Times oder Guardian blogs.)

    – Muss ein Deutscher wirklich Fähnchen schwingen um sich wohl fühlen zu können.

    Natürlich nicht, aber warum soll er umgekehrt kein Fähnchen schwingen dürfen, wenn er sich wohl fühlt? Schwarz-rot-gold kann ja nun beim besten Willen nicht mit schwarz-weiß-rot verwechselt werden, und schon gar nicht mit dem Hakenkreuzbanner.
    Ich habe es bei mir im blog schon an anderer Stelle geschrieben, es macht überraschenderweise wirklich Spaß, Deutscher zu sein, trotz aller Probleme die wir haben (und die kein geringer Teil der Welt gerne hätte, wenn ich nach Unterhaltungen mit Gästen aus Lateinamerika oder Afrika gehe).

    Armes Deutschland? Nur wenn wir es so wollen.

  • @kiki

    Gustav Heinemann hat mal gesagt: „€œIch liebe keine Staaten, ich liebe meine Frau.“€? Recht hat er. Ich kann das Fussballspiel der Deutschen Nationalmannschaft lieben. Ich kann deutsches Essen lieben. Ich kann deutschen Wein lieben. Ich kann die Werke deutscher Autoren lieben. Ich kann deutsche Landschaften lieben. Ich kann deutsche Automobile lieben. usw usf. Merken Sie etwas?

    Aaaah, wir werden uns sympathischer und nähern uns an.

    Nationalstolz hat nun einmal etwas damit zu tun, sein Land zu lieben und das was damit verbunden wird. Das ist Symbolträchtig von Natur aus. Da führt kein Weg drumrum. Ich habe es da mit Gustav Heinemann, der in dieser Aussage dem Nationalstolz eine Absage erteilt und genau da sollte man Roberts Text ruhig noch einmal genau lesen. Es geht nicht um eine Fankultur um das Anfeuern der Deutschen Mannschaft, sondern darum dass Robert nur „halber Deutscher ist“ (Abgrenzung) und um diesen vermalledeiten Nationalstolz, in dessen Namen viele Verbrechen verübt wurden „€” nicht nur von unserer Nation.
    Die Deutung dieser Fähnchen und dem Stoßseufzer endlich Stolz sein zu dürfen auf Deutschland … es genügt zu lesen und zuzuhören um festzustellen, dass es um mehr geht als nur ein wenig Fankult um ein Fußballspiel.

    Wenn es um mehr geht, dann ist es legitim daran zu erinnern, dass so einen Fahne für mehr steht als nur ein wenig Spiel, Bier, Weib und gegröllter Gesang (respektive gefühlt endlose Hupkonzerte).

  • Die Party ist vorbei, zumindest die Fußballparty. Die Deutschlandparty geht weiter. Klinsmann hat man im Vorfeld der Weltmeisterschaft nichts zugetraut, und er hat mit seinem neuen Stil viel erreicht. Bundeskanzlerin Merkel hat man viel zugetraut als Chefin einer großen Koalition, und sie hat nichts zustande gebracht, was den Menschen im Land eine Perspektive bietet. Vielleicht kann ja Jürgen Klinsmann da ein Einfluß nehmen und die Kanzlerin ein wenig coachen. Fußball ist einfach: man muß nur Tore schießen. Gute Politik ist auch einfach: man muß nur den Wohlstand für alle mehren.

  • @silke: ich trage auch „deutschen nationalstolz“ in mir – und wohlbemerkt: schon vor der WM!

    ich bin ein mensch der sich anpassen kann und versucht, eine gute loesung fuer (alle) erdenklichen situationen zu finden.

    als österreicherin manchmal ein bisserl schwierig, denn wir da unten „ticken“ anders

    und mit „gastarbeitern“ (wie robert) bin ich gross geworden, denn ich wohn(t)e unmittelbar an der slowenischen grenze.

    aber eines moechte ich mit diesem posting sagen: ich wurde in keinem land so akzeptiert, involviert und integriert (schon viele jahre vor der wm)

    einfach mal: danke deutschland!

    und wenn ich mal ein bisserl die „sentimentale ute“ raushängen lassen darf: „ich, habe gestern geweint“! Schade . schade..schade…schade………wirklich schade …und hier in berlin geht das leben weiter…befinde mich gerade auf den weg in richtung fanmeile und werde mal sehen, wie sehr berlin noch „lebt“! ;.))

  • Ich habe kein schwerwiegendes Problem. Ich habe auch kein Problem mit meinem Verhältnis zu meinem Vaterland und wofür es steht. Ich habe mein Nationalgefühl auch unanbhängig von Fahnenparaden und ~riten entwickelt. Ich brauche keine 11 Männer in kurzen Hosen, die mir eine Legitimation für das schwingen des nationalen Symbols geben. Ich schwinge grundsätzlich nicht leichtfertig in Paraden ein, gleichgültig mit welchem Anspruch.

    Die letzten Fahnenschwinger, die mir – unabhängig von der deutschen Nation – unangenehm auffielen, wedelten mit Stars&Stripes. Im Namen der Freiheit wurde das Land mit Lügen auf einen Krieg eingeschworen. Nur eine Fahne und hey Freiheit und Demokratie sind edle Güter, oder?

    Alles eine warme seichte Soße 😉 Kein Problem nirgends. Schon recht.

  • versuch doch mal bitte Deinen echten Namen statt diesem langen Gedöns-Namen zu verwenden, so witzig es Dir auch erscheint, es sieht in der Sidebar bei der Ansicht der recent comments doof aus 😉 Und erst Recht, wenn Du der Meinung bist, Dich damit – so sieht es für mich aus – darüber andere Personen beurteilen möchtest. Das ist very uncool mE.

  • Ich bin zum nunmehr dreizehnten Male 29 und verweigere mich einer solchen Zukunft.
    (An der Gretchenfrage wär ich jetzt beinahe gescheitert).

  • […] hatte mich nach der Niederlage von Deutschland dahingehend geäussert, dass dieses Land möglicherweise noch viel länger von den Erlebnissen profitieren wird, als es manch einer nur auf den Fußball-Event als solchen begrenzen möchte. An vielen anderen Stellen poppten parallel ähnliche Blogartikel hoch. Die Positionen könnten nicht unterschiedlicher sein. […]