Sonstiges

YouTube: Einnahmemodell

der Mitbegründer und CEO von YouTube, Chad Hurley, äusserte sich zum möglichen Einnahmenmodell von YouTube:

YouTube clearly isn’t profitable, but the young company is generating revenue and developing a new ad platform and building out a sales team, Hurley said. The business model is advertising, with banners, sponsorships and contests – users won’t have to pay to enjoy the YouTube experience, he said. „We are different because we are not trying to stream full length programming. Users don’t want to watch ads in 2.5 minute videos. It’s the new clip culture.“ He also said that ads are a form of content, but that doesn’t mean good content.

Interessant auch sein Hinweis zum Verständnis von YouTube: …We see ourselves as a great promotion platform. YouTube isn’t trying to replace TV or the movie theatre, he added, citing the ten-minute video length and streaming approach.

nun gut, dann lassen wir ihm seinen Enthusiasmus, die Videos nicht mit Werbung zu bekleckern. Wenns Geld knapper wird und die Investoren mucken, wird man mal schauen, was daraus geworden ist.

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

1 Kommentar

  • Über das Einnahme Modell von Youtube wird immer wieder diskutiert, aber wieso stellt sich überhaupt die Frage? Die einzelnen Seiten sind doch an prominenter Stelle mit Adsense bedeckt, Markus Frind verdient so ein Vermögen. Und die Streamingkosten sind in den USA deutlich niedriger als hierzulande.