Sonstiges

Sind sie sich wirklich sicher

diese Meldung kennt man ja eher aus Softwareprogrammen. Und die Frage, ob man sich wirklich, wirklich sicher ist, ganz wirklich ganz sicher ist, kommt manchmal auch im echten Leben vor:

Da verlangt ein Hotelgast ausdrücklich ein maximal drei Minuten lang gekochtes, weiches Ei und bekommt es nur gegen eine von ihm unterschriebene Einwilligungserklärung nebst Info-Blatt. Ort des Geschehens: das Vier-Sterne-Superior-Hotel Vier Jahreszeiten auf der ostfriesischen Insel Borkum.

via Gumia.de


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

2 Kommentare

  • Naja, wenn man nur einen von den Gästen hatte, die ansonsten beim Shopblogger oder bei Aci in der Buchhandlung als Kunden aufschlagen, dann geht sowas nur noch schriftlich.

    Denn wenn er am Ende Durchfall und Erbrechen hat dann hat der Gast natürlich niemals, nie, auf keinen Fall ein Drei-Minuten-Ei bestellt.

    Ein VW-Manager hat für seine Verfehlungen schließlich eine D&O-Versicherung, warum also sollte man als Otto Normalverbraucher Verantwortung für sein eigenes Handeln übernehmen?

  • Hmm, wobei sich aber die Frage stellt, wie frisch die Eier tatsächlich waren. Ich denke bei wirklich frischen Eiern sollte doch keine Salmonellen-Gefahr bestehen.
    Zumal, was ist mit Leckereien wie etwa Tiramisu, da sind ja die Eier roh — aber auch kein Problem wenn die eben wirklich frisch sind.