DB Research: Medienwirtschaft im Umbruch

Robert Basic

interessante Studie des Deutschen Bank Research, die mE ziemlich treffend die momentanen Trends in der Medienlandschaft beschreibt, vaD den sich zu stellende Herausforderungen seitens der Entwicklungen im Web und i.a.S. seitens der Kommunikationstechnologien:

Medienwirtschaft vor größtem Umbruch seit Gutenberg, Der Medienkonsument auf dem Weg zum Medienmacher (.pdf)

Zweck der Studie:

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 12.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Apple AirPods gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Seit der Erfindung der Druckerpresse hat sich die Medienwirtschaft im Grundsatz kaum verändert. Bis heute prägen wenige professionelle Medienhäuser und viele passive Konsumenten die gesellschaftlich wichtige Branche. Der Siegeszug der innovativen Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK-Technologien) sorgt nun für einen fundamentalen Umbruch der Medienwirtschaft. Die Veränderungen zeigen sich bei den klassischen (Massen-)Medien selbst, noch deutlicher aber bei den neuen Angeboten im Internet. Diese Studie klärt den Einfluss der Digitalisierung auf die Medienwirtschaft. Dazu starten wir beim ökonomischen Umfeld der Medien, um anschließend die Veränderungen der klassischen Medien und die Entwicklungen im Internet zu analysieren.

so heißt es dort u.a. zu den spektakulären Käufen von Webangeboten wie MySpace:

Medien-Tycoone machen mit milliardenschweren Zukäufen von Social Networking-Plattformen und Suchmaschinen im Web 2.0 Furore. Wegen strategischer Überlegungen erzielen die Web 2.0-Projekte so hohe Kaufpreise. Die aktuellen Erträge, die bei zurückhaltender Zahlungsbereitschaft der Rezipienten für Inhalte des „Citizen Journalism“ noch heute überwiegend auf kontextsensitive Werbung zurückgehen, können diese Preise kaum erklären. Mit diesen Zukäufen wollen die klassischen Medienhäuser neue Kundengruppen erschließen und ihren Häusern einen Platz in dem schnell wachsenden Web-Segment sichern.

Werbeblogger Patrick weist auf die Diskussion über die Studie im OpenBC Forum hin. Achtung: Du musst OpenBC Mitglied sein und dem Forum explizit beitreten!

Google lässt dich jetzt selbst bestimmen, welche Quellen du in der Suche häufiger siehst. Mit zwei schnellen Klicks kannst du BASIC thinking kostenlos als bevorzugte Quelle hinzufügen und damit unabhängigen Tech-Journalismus unterstützen. Vielen Dank!

via Werbeblogger

Du möchtest nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 12.000 smarte Leser bekommen jeden Tag UPDATE, unser Tech-Briefing mit den wichtigsten News des Tages – und sichern sich damit ihren Vorsprung. Hier kannst du dich kostenlos anmelden.

STELLENANZEIGEN
Projektmanager für die Quantitative Datenerhe...
FFIND GmbH in Essen, Biberach an der Riß, Frankfurt ...
Consultant Sparkassen-Finanzgruppe & Digi...
FORT.SCHRITT GmbH in Weinheim
Social Media Manager (m/w/d) national & i...
Melitta Gruppe in Bremen
Performance Influencer Marketing Manager (m/w/d)
Deichmann SE in Essen
Mitarbeiter/In Content & Social Media Mar...
Opternus GmbH in Bargteheide bei Hamburg
Content Creator (m/w/d)
Diginet GmbH & Co. KG - Pixum in Köln
Social Media Manager (w/m/d)
medi GmbH & Co. KG in Bayreuth
Praktikum Personal – Employer Branding ...
Lidl Stiftung & Co. KG in Neckarsulm
THEMEN:
Teile diesen Artikel
Folgen:
Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.