Sonstiges

Krankenpfleger gewinnt Lotto-Jackpot

prima, einer 41-jähriger Krankenpfleger aus Westfalen hat sich gemeldet und erhält damit die 37.7 Mio Euro.. cool, Netzeitung:

Am Montag habe er dann im Radio gehört, dass er der einzige Jackpot-Knacker bundesweit ist. Deshalb sei es ihm wichtig gewesen, die neue Lebenssituation erst mit seiner Frau zu beraten, bevor er seinen Gewinn anmeldete. … Erst nach Dienstschluss will er sich mit einem Lotto-Vertreter treffen. Er erhält 37,7 Millionen Euro. Der Mann habe einen besonnenen Eindruck gemacht und wolle sein Leben so wenig wie möglich ändern, sagte der Sprecher.

Glückwunsch! Siehste, es lohnt sich manchmal auch finanziell, anderen Menschen zu helfen :))


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

8 Kommentare

  • […] Stellen Sie sich vor, Sie hätten vor kurzer Zeit eine kleine Videohosting-Site aufgemacht – und wären heute Milliadär. Das ist mehr als jeder schnöde Lotto-Jackpot zu bieten hat. Den beiden glücklichen YouTube-Gründern Chad Hurley und Steve Chen ist es jedoch genau so ergangen – sie dürften damit heute Grund genug haben, eine Nebukadnezar (15l-Flasche) Veuve Cliquot zu köpfen. […]

  • Naja, die YouTubies sind ja genaugenommen keine Milliardäre. Zumindest nicht in Dollar oder Euro. Denn die 1,3 Mrd. Euro müssen sich die beiden ja wohl teilen. Und die Venture Capitalisten werden wohl auch nicht nur einen warmen Händedruck haben wollen, oder?

    Den kausalen Zusammenhang zwischen dem Helfen als Krankenpfleger und dem Lotto-Gewinn, den kann ich allerdings noch nicht so ganz nachvollziehen. Aber ich hab‘ auch noch nie Lotto gespielt (auch dieses Wochenende nicht).

  • Auch ein andere wäre der Richtige gewesen für den Pott, egal ob Krankenpfleger oder sonstwas.

    Auf jeden fall glück das er alle richtigen Zahlen hatte und das noch als Einziger.

  • Selbst in der Bildzeitung steht, dass der Gewinner auf seine absolute Anonymität achten soll. Meine Frage: wieviele 41-jährige Krankenpfleger, verheiratet, drei Kinder, gibt es wohl in Westfalen?? Der Kerl wird seines Lebens nicht mehr froh. Weiterarbeiten im alten Beruf? Kann er vergessen.

    Aber am meisten tun mir die paar 41-jährigen Krankenpfleger in Westfalen leid, die drei Kinder haben und nicht (!) gewonnen haben. Was müssen die jetzt leiden …