MySpace enters Global Space

Robert Basic

während StudiVZ in europäischen Gefilden fischt, versucht sich ein noch höheres Wesen an der Mutter Erde. Dazu ein Bericht in der NY Times: MySpace Aims for a Global Audience, and Finds Some Stiff Competition

Was mich erstaunt:

In September, MySpace opened public test pages for Germany and France, the company“€™s first versions in languages other than English. That month, the site had 2.5 million unique users in Germany and about half that in France, respectable numbers for a new venture

doch viele Abers auf dem Weg zum Weltmonopol, auf die Robert Levine eingeht. Zentral erschien mir im Telefonat mit ihm das Thema Musik. Was ja nun jedes Kind weiß, aber auch MySpace selbst bei der Globalisierungsstrategie als Kernelement bestätigt:

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Mr. DeWolfe [CEO und Mitgründer neben Tom Anderson] agrees. „€œIt“€™s important to have something that reflects the local culture,“€? he said. Many MySpace hallmarks will remain, like secret shows from bands with pages on the site. But they will feature local artists, selected by local employees.

„€œThey know what“€™s cool,“€? Mr. DeWolfe said. „€œThe idea behind internationalization is localization.“€? Already, according to Jamie Kantrowitz, senior vice president for marketing and content for MySpace in Europe, the site has offered users a chance to hear albums by French rock bands before they were available in stores.

Die Jungs hören sich nicht gerade an, als wären sie auf den Kopf gefallen. Und wissen scheinbar auch, wie sie dieses ungemein starke Trumpfblatt ausspielen müssen. Mir fallen nicht viel Dinge ein, die für die jüngere Zielgruppe einen noch stärkeren Involvement-Faktor in sich bergen. Bzw. außer Liebe/Erotik gar nüscht mehr.

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.