Sonstiges

VW: 10 Mio für nixtun

früher nannte man das Schweigegeld, heute nennt man das „einvernehmliche Trennung„. Ob man den geschassten VW Mitarbeitern auch fünf Jahre Asche für nix gibt? Ahso.. der Mann ist soo wichtig, das kann man mit normalen, popeligen Mitarbeitern nicht vergleichen. Ohne den wäre ja VW nicht so erfolgreich geworden und hätte auch nie ein Auto gebaut. Gut, überredet. Schmeiß wenigstens die größte VW Party aller Zeiten, so mit Freunden, Betriebsräten, und Du weißt schon.


Vernetze dich mit uns!

Like uns auf Facebook oder folge uns bei Twitter


Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

5 Kommentare

  • Dafür verschont er den Konzern sicher von der Mobbingklage. Ist im Endeffekt wahrscheinlich billiger.

  • Im Mai 2006!!! ist der Vertrag erst verlängert worden. Nur damit Piech in seinem persönlichen Revanche-Feldzug für die damalige peinliche Niederlage VW-Rolls-Royce-BMW eine ausgedehnte Retourkutsche fahren kann. Ist der Aufsichtsratsvorsitzende gar zur dunklen Seite der Macht gewechselt? Bananenrepublik! Es dauert nicht mehr lange, bis die betroffenen Mitarbeiter Zäune einreißen werden…

  • VW hat aus alten Fehlern gelernt. Damals, so ca. ’94, als ein Manager von Opel nach VW wechselte und munter aus der Trickkiste plauderte.

    Wird wohl billiger sein dem noch fünf Jahre lang Geld zu zahlen als ihn morgen bei der Konkurrenz arbeiten zu sehen.

  • Wie übersetzen viele VW? Viagra & Weiber, daher ist Brasilien gar nicht schlecht. Mich hat es eh gewundert, dass ausser Hartz niemand von dem allen wusste. Dass nach dem Personalbereich nun die Kernbereiche dran sind lässt Hoffnung aufkommen. Von Audi kann VW nur lernen … wie man teure Autos baut und auch noch zu Hauf verkauft …