Sonstiges

GoToMeeting = Bullshit-Marketing?

kicher, viel Spaß beim Lesen des Artikels Unabhängiges Testportal ist ein Fake. Das Tolle an Weblogs ist, dass Scheiße nicht mehr nur nach unten rollt, sondern auch immer häufiger nach oben :)) Es wird noch unzählige Fälle dieser Art geben, die auf Blogs und irgendwo im Web breitgetreten werden. Manche werden Fallen und nicht nur Fälle sein, auch das wirds geben.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

1 Kommentar

  • Das Neueste vom 13.11. 16.00 Uhr: Nicht nur die Webdesigner von Nezzgo haben sich mit einem Kommentar gemeldet und erklärt, dass sich ihre Referenz auf eine andere Website – wenn auch mit gleicher URL – bezieht. Auch die PR-Agentur von Citrix stellt jetzt auf Anfrage im Auftrag ihres Kunden klar: Citrix hat nichts mit dem Portal zu tun, das unter den beiden Webadressen http://www.effizientes-meeting.de und http://www.onlinemeeting.biz zu erreichen ist. Es wurde weder von dem Softwarehersteller in Auftrag gegeben, noch in irgendeiner Weise finanziert. Der Geschäftsführer von Publicare Marketing Communications hat inzwischen ebenfalls ein Statement abgegeben (das ab heute abend auch auf der Website zu finden sein wird). Er räumt ein, dass die Kommunikaktion der Zusammenhänge „nicht besonders gelungen ist„, aber es sich bei dem Portal „um ein rein privates Hobby handelt“ und ein Test für die Wirksamkeit von Affiliate-Programmen sein soll. Dass sich Citrix auf der Kundenliste seiner Agentur befinde, sei „purer Zufall“ und der Testsieg für GoToMeeting liege ausschließlich an der Qualität des Produktes. „Wir wollen mit diesem Portal niemand hinters Licht führen„, betont Robert Harnischmacher.

    Das Ganze sieht sehr nach einem geordneten Rückzug aus. Es sind zwar noch eine Reihe von Fragen offen (z.B. warum jemand für sein privates Hobby eine teure Pressemitteilung über news aktuell verschickt?), aber sei es drum. Nur, was wäre ohne die aufmerksamen Blogger passiert, die über den Fall berichtet haben? Vermutlich nichts und interessierte Anwender würden immer noch glauben, auf dem Portal einen herstellerneutralen Rat zu erhalten. Insofern hat die ganze Sache ihr Gutes: Auch in Deutschland entwickeln sich die Blogs zu einem ernst zu nehmenden Medium, dass die kleinen (und hoffentlich bald auch die großen) Skandale an die Öffentlichkeit bringt.