Sonstiges

StudiVZ feiert, während die Einschläge näher kommen

hmm.. gegönnt hätte ich ihnen die jetzt angeblich geknackte 1 Mio-Usergrenze vor noch einigen Wochen. Mittlerweile ist es mir langsam peinlich, über dieses Unternehmen zu schreiben. Wird wohl bald auch nix mehr zu hören geben hier. Während man bei StudiVZ frohlockt, kommen die Attacken jedoch näher (Welt.de + Heise.de).

via Telagon Sichelputzer + Don, der sich langsam aber sicher festgebissen hat (Wikipedia-Fälschung, Webseite Völkischer Beobachter und Hinweis auf Welt-Artikel)

Ich weiß, dass ich gerne mich und andere auf die Schippe nehme, daher ist es wohl kein Zufall, dass dieses Video zu der ganzen Story irgendwie passt, so quasi als Analogie zu den Allierten gegen die Achse der Bösen.


Vernetze dich mit uns!

Like uns auf Facebook oder folge uns bei Twitter


Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

8 Kommentare

  • Ach nö, ich möchte weiterhin StudiVZ. Ich find’s lustig wie sich diese Typen immer mehr blamieren und zum Affen machen.

  • […] Eben bei Robert im BasicThinking Blog über weitere Berichte rund um StudiVZ informiert worden. Kerr, kerr (ostwestfälisch vom Feinsten?), ist das krass (die dickste Nummer ist in meinen Augen das Fälschen eines Wikipedia Artikels durch Jungs und Mädels aus dem StudiVZ Hauptquartier…) Hochmut kommt vor dem Fall. Und bis der kommt, kann es (darf es?) meines Erachtens nicht mehr so lange dauern. […]

  • […] In Blogosphäre hat der Absang auf StudiVZ begonnen. Pop64-Sven hält das Portal nur noch für “ein vollkommen langweiliges Internetding”, das auch mehrfach mit technischen Engpässen zu kämpfen hat. Sein Fazit: “Nur heiße Luft, mit heisser Nadel gestrickt und in ein paar Monaten redet niemand mehr von StudiVZ.” Auch Robert Basic stellt fest: “Die Einschläge kommen näher.” Herr S. stimmt mit ein: “Mit dem Hype könnte es schneller vorbei sein, als manch’ einer denkt.” […]

  • @Video: Wäre schade um das schöne, neue „Luxuskellerbüro“. 😉

    @Story: Im Ernst, die Negativ-Berichterstattung ist nicht so nachhaltig wie die Serverlahmheit. Die Plattform ist so gut wie unbrauchbar.

  • […] Even though StudiVZ has its own blog, they are not systematically trying to organize public support for their website, their communication is insufficent and their reactions to critique is inappropriate (see for instance this blog-entry of StudiVZ, see bdvb, Netzeitung, Frankfurter Rundschau, see also the company video featured at SevenLoad, Robert Basic , Darianis old blog, or the comments by Sichelputzer, Robert Basic (I), Robert Basic (II), Robert Basic (III), Sherpa, Visual Blog, Blognroll, BlogDoch, Fallenbeck, Agenturblog, NYBlog, Txtblog , CuriousCreatures, TuriBlog, Customer of Hell, Timo Kotowski, Pop64, Sichelputzer . […]

  • […] Wie bereits prophezeit, kommen jetzt immer mehr große Medien auf den Geschmack. Spiegel Online berichtet sehr deutlich über die Probleme/Pannen etc. bei StudiVZ: Anlass für die öffentliche Bitte um Ablass: umstrittene Geschäftspraktiken, Arroganz, eine dubiose Nazi-Satire – und auf Toiletten gedrehte Videos von Fremden. Die Entschuldigung ist der vorläufige Höhepunkt eines beispiellosen Dramas um jene ungemein populäre Internet-Community, die am 11. November gerade ihren millionsten Nutzer willkommen hieß und um die sich aktuell Verkaufsgerüchte ranken. Da kommt es mehr als ungelegen, dass gerade ein “Hagel an Kritiken” auf sie niedergeht, “wie es kritische Blogger treffend beschrieben haben” (Dariani). […]

  • […] In der Blogosphäre hat der Absang auf StudiVZ begonnen. Pop64-Sven hält das Portal nur noch für “ein vollkommen langweiliges Internetding”, das auch mehrfach mit technischen Engpässen zu kämpfen hat. Sein Fazit: “Nur heiße Luft, mit heisser Nadel gestrickt und in ein paar Monaten redet niemand mehr von StudiVZ.” Auch Robert Basic stellt fest: “Die Einschläge kommen näher.” Herr S. stimmt mit ein: “Mit dem Hype könnte es schneller vorbei sein, als manch’ einer denkt.” […]