Stalking in Social Networks? No go, game over!

Robert Basic

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Es .. puh.. es dürfte wohl bekannt sein, dass StudiVZ unter den Berichten in der Blogosphäre zunehmend gelitten hat. zu dicht und häufig war die Artikelfrequenz. Einige Dinge fand ich gut und berechtigt, andere fand ich jetzt nicht ganz so kritikwürdig. Ich habs stets unter der Prämisse gesehen, dass auch ein so junges und sichtlich sehr unerfahrenes Startupteam lernen kann und wird. Ob mit oder ohne Blogs jetzt, Blogs dienen – wenn man sie so akzeptieren möchte – als Beschleuniger. Ist ja letztlich nix Besonderes, dass sich Firmen in jeglicher Hinsicht weiterentwickeln. Mich würde es freuen, wenn StudiVZ vielen Menschen Arbeit verschafft und den Nutzern Freude bereitet. Und, klar, die Gründer von mir wegen sogar abartig reich macht (was ist schon ein gerechter Preis, nachher kann man immer schlauer sein?)

Solange, solange ein Unternehmen insbesonders im Segment Social Networking zeigt, dass es Verantwortung gegenüber den ihm anvertrauten Kundendaten tragen möchte und kann. Mit dem neuesten Beitrag vom Don Gnadenlos habe ich nun schwerste Zweifel. Dass dem nicht so ist. So sehr ich auch StudiVZ, trotz der ganzen Probleme, Missgeschicke usw letztlich doch noch einen Erfolg gegönnt hätte. Was vorher war, konnte man verschmerzen und abhaken unter „sie werden lernen“. Doch irgendwie habe ich den Eindruck, dass die nicht in der Lage sind, ihr studentisches Ego abzulegen und als Unternehmer Kunden als Kunden zu behandeln, weniger als Objekt der Begierde. Sag mir einer, dass dem nicht so ist. Ich glaub ja immer daran, dass irgendwo alles nur ein Missverständnis ist, kleine Jungs erwachsen werden, alles wieder gut wird. So nach dem Motto Ende Gut Alles Gut. Ist ja auch egal, was ich meine. Ich denke eher, dass sich die Story bei den weiblichen Usern in StudiVZ herumsprechen wird. Ob man sich dann als Fleischstück gut vorkommt, sei mal dahingestellt. Wer Dons Langafssung nicht lesen mag, dem empfehle ich Arno Kleins Kurzzusammenfassung, die kurz und knackig darstellt, warum StudiVZ möglicherweise demnächst vor der Staatsanwaltschaft antanzen darf, wenn ich das rechtlich richtig interpretiere.

btw, Don, tue mir bitte eine Gefallen und vermeide es, wenn es geht, Freude darüber zu zeigen, was jetzt noch daraus passieren mag. Ich finde es so oder so nicht iO, wenn der Eindruck entsteht, dass es Dich freut, dass möglicherweise einige Leute ihren Job verlieren.

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.