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die Slow-eMail-Bewegung

die ZEIT geht im Artikel Der Fluch der Unterbrechung ein auf: „Vor lauter Anrufen, Emails und Internet kommen viele nicht mehr zum Arbeiten. Psychologen und Programmierer suchen verzweifelt nach Gegenmitteln.“ Der Work-Innovation Blogger hat daraus dann eine eigene „Stromschlag-Grafik“ erstellt, erinnert mich zumindest an „arbeiten – aufwachen – arbeiten – aufwachen“ (ok, just kidding)

Dan Russell, ein Forschungsmanager bei IBM, der sich vor fünf Jahren auf dem besten Wege wähnte, »ein Sklave der E-Mail« zu werden, hat sich seither emanzipiert. Seine E-Mails schließen mit den Sätzen: »Schließe dich der Slow-E-Mail-Bewegung an! Lies E-Mails nur noch zweimal am Tag! Hol dir deine Lebenszeit zurück und lerne wieder zu träumen!« (ZEIT)

via SW Guide


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Passend dazu der Artikel von Andreas Göldi auf Medienkonvergenz: Neue Forschung: Kürzere E-Mails machen erfolgreich (zB „Zuguterletzt noch etwas aus der Abteilung „Nerd-Diskriminierung„: Mitarbeiter, die die internen Informationssysteme (Datenbanken etc.) intensiver nutzten, steuerten zwar überdurchschnittlich viel Umsatz bei, wurden aber schlechter bezahlt.„)

(slow haben wir schon mal, jetzt kurz, fehlt nur noch dick 🙂

Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

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