Sonstiges

StudiVZ darf gehackt werden

und zwar bekommt man 256 Euro für bestimmte Fehlertypen. Siehe mehr dazu auf dem StudiVZ-Blog.

Udo Vetter äußert Rechtsbedenken (hey, was soll denn bitteschön ein Anwalt sonst sagen? Ich wundere mich ja eh, wie Anwälte eigentlich heiraten, weil sie dann zum ersten Mal in ihrem Juristenleben eindeutig „ja“ sagen müssen…, obs ne Statistik gibt, dass RAs mit die geringsten Heiratsquoten aufweisen? 🙂

Arno glaubt nicht daran, dass sich Profis für 256 Euro strecken werden.

jo, Schulterzuck, wenns klappt, ist gut, wenn nicht, dann eben nicht.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

12 Kommentare

  • Würde mich sehr wundern, wenn jemand, der wirklich Ahnung hat, denen unter den Umständen hilft. Das Geld ist ’n schlechter Witz und ich würde es eher als Beleidigung auffassen 🙂
    Leute, die tatsächlich helfen wollen und Ahnung davon haben, werden aus „moralischen“ Gründen kein Geld nehmen. Die andere Sorte wird lieber den Bug ausnutzen wollen, als 256 Euro einzustreichen.

    //Nachtrag

    Vielleicht finden wir ja bald Dank Cracker xy die gesamte StudiVZ Datenbank im Internet mit dem Aufruf „Ihr wolltet ja nicht zahlen“ 🙂

  • Der Betrag, den die furchtlosen Führer des Soziallebens unserer Eli eh Kleinen festgelegt haben, ist wirklich ein bischen billig.

    Mit 100.000 Euro würden die signalisieren: Wir sind sicher.
    256 Euro bedeutet: Wir haben kein Geld für professionelle Softwaretester oder wissen nicht wie wir die bekommen. Also rufen wir einfach das Internet zum fröhlichen Jagen auf die Produktivdaten unserer Kunden auf.

  • Die werden nachgerechnet haben: Ein Bug beim Don kommt die teuerer als die 256 Euro. Und davon ausgehend, dass die Bugsucher Studenten sind, ist das vielleicht ein interessantes Angebot.

    Allerdings wüsste ich nicht was ich davon halten soll, wenn damals einer der Freemail-Dienste mit sowas angekommen wäre. 🙂

  • Mich würd viel mehr interessieren, wie die auf die komische Zahl gekommen sind… 256 Euro? Pro MB Arbeitsspeicher des Servers gibts nen Euro? 😉

  • 256 ist die magische Zahl mit der die Profile zukünftig verschlüsselt werden 😉

    Grüße,

    Andreas

    PS: Der Server wurde gerade von 128 MB auf 256 MB aufgestockt. Das ist der wahre Grund für die Auszeit.

  • ist doch klar, wie die auf 256 kommen … ist web2.0 sowas … man kann ja nicht etwa ne normale Summe nehmen. Und jetzt freu dich, dass du 256 eur statt 250 bekommst ;-).

  • Ich find die Idee gut!

    (Und über deine Bemerkung zu heiratenden Rechtsanwälten musste ich laut hörbar schmunzeln. :-))