Sonstiges

Night

Johnny Cash, American V: A Hundred Highways habe ich mir jetzt endlich geholt (ich glaube, das müsste sein letztes Album gewesen sein?) Musste sein, nachdem ich die CD rauf und runter probegehört habe.

Und nun zu einer weiteren Legende, Ray Charles mit Let it be:

nun stelle ich mir gerade vor, Ray Charles hätte Let it Be zusammen mit Alicia Key gesungen, wow… das wäre ein Duett geworden… nun ja, aber solo ist sie auch ne Klasse für sich. Die folgende Performance mit mehreren Songs – im demselben Video, daher fast 10:00 Spieldauer – ist wirklich außergewöhnlich und atemberaubend schön. Eigentlich ist es t h e b e s t e v e r von allen Musikvideos, die ich bisher je gesehen habe. Einige Kommentare auf YouTube:
Yeah, it´s nice to see musicians who play from their being, not from their brains
Regardless of what I said earlier, I realized this is one of her best performances. The vulnerability of her voice works really well with songs like these
holy shit. thats passion
… she sings true music

Beim letzten von den drei Songs kommt maximales Gänsehautfeeling auf, just beim Wechsel von Piano zu Stimme…wooooow… die atmet förmlich Rauch aus, man hörts richtig… brrrrrbrbrbrr… so ab ~07:00 reinhören und sich von ihr aus den Latschen kippen lassen.

Also zurücklehnen, Licht aus, Kopfhörer drauf und festschnallen:

was ich btw nie verstehen werde, warum man im Studio so schöne Stimmen „nachglättet“? So pur wie im Video ist es doch viel schöner? Kleiner Tipp.. ganz dunkel kommt noch besser. am besten IE7 nehmen, F11 drücken fürs Vollbild, Statusleiste aus und schon habt ihr ne Bühne für Alicia geschaffen.. nur noch Du und sie 🙂

logo, Let it be… wenn schon denn schon, die dürfen bei so einer Session nicht fehlen:


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

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