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Wasserstand Pixelotto.com

114.000 USD nach knapp zwei Tagen. Wenn mich nicht alles täuscht, müssen es gestern rund 80.000 USD gewesen sein. Heute kamen in der gleichen Zeit also „nur“ ca. 30.000-40.000 USD zusammen. Oder, wann „endet“ der Tag dort? Wenn es eine Seite aus UK ist, dann müsste es jetzt dort auch 19:00 Uhr sein?


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

13 Kommentare

  • In UK (London) ist es eine Stunde früher als bei uns. Also um 19:00 Uhr Deutscher Winterzeit haben die noch 18:00 Uhr Londoner Zeit.

    Auf der Insel kennen sie keine Winterzeit, daher der Unterschied im Winter. Im Sommer sind wir gleichauf.

    Hat mich gestern als bei ich Microsoft in München war auch gewundert. Die haben da in der Eingangshalle drei Uhren: Lokale Zeit, London, Redmond. Da ist mir das aufgefallen 😉

  • Der pixelotto-Server laeuft unter CST (-0600)*, wir haben CET (+0100), also ist er vermutlich 7 Stunden zurueck.

    *geschaetzt unter Verwendung von E-Mail-Headerdaten

  • Wir sind hier immer eine Stunde hinter Euch, was Vor- und Nachteile hat 😉

    Man wird manchmal etwas frueh aus dem Bett geschmissen wenn mal wieder jemand den Zeitunterschied vergessen hat und morgens anruft.

    Andererseits sind bei uns die Champions League Spiele etwas frueher und man muss nicht ewig lange aufbleiben um das Ergebnis zu bekommen, besonders wenn’s in die Verlaengerung geht.

    Laut Netcraft ist die Site allerdings bei Rackspace in den USA gehostet, laeuft also wie Peter schreibt auf einer US Zeit. Und die sind ja noch viel weiter hinterher. Fuer Euch mehr, fuer uns hier eine Stunde weniger.

  • Da der Geldbalken nur bis 1 Million USD geht, nehme ich an, dass das der Jackpotstand ist und über die Seite bereits das doppelte eingenommen wurde, diesmal kostet jedes Pixel ja 2 USD…

  • Irgendwie machst du ziemlich viel Werbung für dieses Pixellotto. Ich hoffe, du bist wenigstens an der einen Million beteiligt 🙂

    Gruß

  • Vorallem, wüsste ich persönlich nicht (als Sponsor gesehen) was ich mit diesem wertlosem Traffic anfangen würde. 98% der Besuche dauern maximal 1-2 Sekunden. Es wird nichts gekauft und nichts auf der Seite angeklickt.

  • @CBS, könnte gut sein. Wäre auch logisch.
    @Tobi, von verrückte Ideen kann ich nicht genug bekommen. Wenn sie auch noch klappen, umso besser. Aber gute Idee… beim dritten Mal sollte Alex Tew anbieten, dass ein Blogger die Mio bekommt. Lol… die würden sich alle die Finger wundschreiben:))
    @Dafun, tja, dat hat wohl keiner verstanden bisher, was das bringen soll

  • Sorry, falsche Link (nur das Bild). Hier das Projekt dazu. (Dafür muss ich jetzt nochmal rechnen, puhh und sehe jetzt erst, dass man Beiträge editieren kann. Na, kommentieren müssen wir aber noch mal üben…)

  • […] Das neue Projekt von Alex Thew nennt sich Pixelotto und wurde von vielen mit Spannung erwartet, denn man hoffte auf eine neue geniale Idee. Doch bereits der erste Blick ließ vermuten, dass eine simple Variation der alten MillionDollarHomepage den Stein der Weisen nicht wieder ins rollen bringt. Sammelte sich in den ersten paar Tagen schnell ein Betrag von 114.000$ an so steht der Betrag 16 Tage später erst bei 143.500$. […]

  • […] Ein Jahr zu verkaufen: OneYearForSale.com Der Beitrag wurde am 4. Januar 2007 von Oliver Karthaus veröffentlicht Man muss nur Ideen haben, wie man an das Geld von Werbetreibenden und Linksüchtigen kommen kann. Alex Tew hatte die ja damals mit der Million Dollar Homepage. Seine neue Site, Pixelotto.com, ist ja nicht gerade der Kickstarter, worüber auch schon einige Blogs berichtet haben. Ein bisschen mehr Kreativität und Engagement hätte es schon sein können, Mr. Tew! Da gefällt mir die Adaption von Peter Sauer, einem Studenten (woher er kommt, weiß ich nicht), viel besser. Der verkauft gar keine Pixel mehr, sondern Zeit. Zeit ist eben Geld, auch wenn das wegen des Mangels an Popularität noch nicht zu fließen scheint, hat Peter Sauer die alte Regel erkannt. Das Prinzip von OneYearForSale: Man kauft Minuten. Insgesamt ist ein Jahr in Minuten zu verkaufen. Eine Minute kostet $1. Für jede gekaufte Minute erscheint ein frei wählbarer Text (ich denke mit Link(s)) auf der Startseite von OneYearForSale.com. Exklusivität zählt! Wer möchte schon ein Pixel von einer Million sein, wenn man auch die ganze Seite für sich haben kann? Na ja, dafür fehlt ja noch der Traffic, aber das kann ja noch werden. Sollte das Ganze dann nur annähernd die Popularität der Million Dollar Homepage erreichen, sind 100 Minuten dort so gut wie 50 Minuten den Top-Artikel auf stern.de oder spiegel.de zu haben. Mal schauen, die Idee ist jedenfalls sehr originell. via Abgelegt in Werbung & Marketing | Tags: none –> […]