Sonstiges

Google: was kostet die Welt

Google hats:
– für Google Earth soll der Suchmaschinenanbieter No. 1 ca. 500 Mio USD ausgegeben haben. Soviel sollen die Bilder gekostet haben, die man für Google Earth benötigt hat
– Google bietet großen Medienunternehmen ca. 50-100 Mio USD an, um sich wegen der fragwürdigen Rechtelage auf YouTube engültig zu einigen. Wo wir gerade bei YouTube sind: Es gibt ein neues Feature, das sich Quick Capture nennt. Damit kann man direkt via Webcam Videos auf YouTube hochladen. Man muss keine Videofiles lokal verarbeiten. Praktisch.
– Google kauft Klein-Deutschland für die läppische Summe von 100 Mrd USD auf und ersetzt die Häuser durch Serveranlagen… nein, kleiner Joke


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

6 Kommentare

  • Der „Joke“ ist aber gar nicht so abwegig. Für 100 Mrd USD bekommt man vielleicht nicht Deutschland dafür aber bestimmt seinen kleinen Inselstaat, bloß ist da dann die Internetanbindung nicht so gut 😀

  • Hmm 100 Mrd USD für Deutschland. Nicht ein wenig hoch, bei den ganzen Schulden und den schlechten Verwaltern des Landes.

  • In den Kommentaren zu dem Artikel über Google Earth wird schon darauf hingewiesen, dass sich die 500 Mio auf den Satelliten, nicht den Preis der Daten beziehen.

    Das war heute vielleicht doch Information Overload.

  • Schicke Sache …, muss bald erstmal schauen in welche Qualität ich meine DVDs am besten bringe bevor ich sie hochlade … *g

  • Wie ich im GWB kommentiert hatte ist die Annahme, dass die Daten so viel gekostet haben NICHT aus der Äußerung des Googlevertreters zu entnehmen. Der Satz des Google Menschen weist nur darauf hin, dass der Satellit so viel gekostet hat. Und der gehört nicht Google.

    Die kosten eine Satelliten (Entwicklung, bau, hochschießen, betreiben) sind nicht die Kosten, die ein Lizenznehmer für die Daten zahlt. (Wär ja schön 😉 )

    Vergleich: Sonst müsste jeder Kinobetreiber auch die Millionenkosten der Filmproduktion bezahlen.