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Google AdSense und Bilder: eine verbotene Ehe?

einige kennen mit Sicherheit Webseiten, auf denen der Webmaster duch den geschickten Einsatz von Bildern neben den Anzeigen für mehr „Klick-Awareness“ sorgt. Das hat nun offiziell Google – wie ich finde wachsweich – formuliert, dass man sowas nicht sehen möchte. Wachsweich? No. If the ads and the images appear to be associated, inserting a small space or a line between the images and ads will not make the implementation compliant. Sprich: Es gibt dennoch genügend Spielraum, da Google kein prinzipielles No-Go erteilt hat, um Bilder nahe den Bannern zu platzieren. For example, if you run a stock photography site with a catalog of thumbnail images, don’t line the ads up with the thumbnails in a way that could be misleading. Consider using a full border around your ads or changing your ad colors, for example.. Die „berühmten“ Abgrenzungslinien wird man zwar in Zukunft wohl weniger sehen, auch nicht mehr direkt neben den Bannern platzierte Thumbnails auf gleicher Höhe. Doch die Webmaster werden dann eben die Bilder deutlicher als „eigenständiges“ Layoutbestandteil der Seite nutzen, zufällig werden dann die AdSense-Banner in der Nähe sein. Effekt ist dann eh derselbe wie vorher.

via Blogschrott


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

4 Kommentare

  • Das Problem, ist das zu oft erst Adsense kommt und dann die Webseite und dann wird immer auf Adsense optimiert statt auf die Besucher… endlich tut Google ein bißchen was gegen diese Vorgehensweise…

  • Ich finde diese Vorgehensweise von Google gut. Immerhin wird ja dauernd von irgendwelchen Gurus Special Tipps gegeben. Danke, Google!