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Apple MacBook Pro

Apple MacBook Pro

Ich als überzeugter Windows PC-User habe mich schwer überwinden müssen, um mich für einen Test eines Apple MacBook Pro Notebooks (15 Zöller) zu melden. Wo melden? Drüben beim Cyberbloc Blog (Cyberport). Das ist nun ca. 4 Wochen her. Und eigentlich hatte ich nicht damit gerechnet, dass die Jungs von Cyberport sich darauf einlassen würden, einen wie mich an ein Gerät von Apple heranzulassen, der sich stets über die Apple Maniacs lustig macht;) Aber Sven – der Chief Blogging Officer bei Cyberport – hatte mich dann doch angerufen und mir die Trauerbotschaft überbracht. Ich konnte meine Tränen gerade noch so unterdrücken, während Sven wohl über beide Ohren am anderen Ende der Leitung grinsend an meiner Trauer nur scheinheilig teilnahm. Also, to make the story short: Dat Gerät ist seit Samstag da und ich kam erst jetzt dazu, es auszupacken, einzuschalten und ans Netz anzuschließen. Wie, keine großen Worte zu den sexuellen Höhepunkten der zahlreichen Apple-Jünger beim Auspacken? Hey, ich bin doch ein Windows-Hetero, die bekommen keine feuchten Höschen, wenn sie einen PC auspacken! Beim Apple habe ich mich wirklich bemüht, einen Orgasmus vorzutäuschen. Möchte ja wenigstens ein guter Liebhaber sein. Es wollte mir aber nicht gelingen. Eventuell sollte ich mir so eine Art Apple-Viagra bestellen oder ein Apple Pornoheftchen mit lauter nackten Apple-Produkten, um mich besser einzustimmen auf diese merkwürdige Braut, die zwar gut geschminkt daherkommt, doch hinter der Schminke verbirgt sich mit Sicherheit auch nur ein Wesen mit Pickelchen, Falten und Schweissflecken. Anyway, zu dem Auspack-Quickie später mehr.

Ich werde mir also die nächsten ca. 3-4 Wochen Zeit lassen, einerseits mich von einem überteuerten und hochgejubelten Apple-Produkt zu überzeugen… dass es genau das ist. Andererseits um herauszufinden, warum eigentlich die Apple-Jünger einen Steifen bekommen, wenn sie ein MacBook auf dem Schoß sitzen haben.

Und es geht schon gut los:
– das MacBook versteckt seine DEL-Taste so gut, dass ich dummerweise Backspace nutzen muss
– nirgends wird erklärt, wie der Shortcut fürs Copy&Paste lautet (SRTG+C/V Funktion auf Windows-Rechnern)
– die nicht vorhandene rechte Maustaste wird auf Apple-Rechnern mit CTRL+Klick angesprochen, das nervt jetzt schon
– einen Steifen, wie gesagt, habe ich weder beim Auspacken noch bei der jetzigen Nutzung des Geräts bekommen
– die Tastatur nervt etwas, mein IBM Thinkpad ist da um Einiges besser, ok, subjektiv, aber ist so. Es kann am Plastik liegen, aus dem die Tasten hergestellt sind. Erinnert mich irgendwie an ALDI-PCs bzw. an ein Armaturenbrett aus einem Fiat
– die Klicki-Bunti Leiste da unten mit den vielen, animierten Piktogrammen nervt, kann man die nicht irgendwie ausblenden? Ah, rechte Maustaste und „Ausblenden“, ok!
– ein Klick auf das rote Schließen-Symbol bei einem Programm beendet irgendwie nicht das Programm, ist das Schikane oder heißt das Schließen bei Apple etwa verkleinern?
– was auf alle Fälle sehr viel besser ist: das Scrollen mit zwei Fingern! Statt dem Scrollrädchen der Maus nutzt man das Touchpad. Mit einem Finger bewegt man den Mauszeiger umher und mit zwei Finger streicht man vertikal über das Touchpad und erzeugt damit die Scrollbwegegung. Das wird meine Finger erheblich schonen, denn das Scrollen mit dem Mausrad wirkt sich zumindestens bei mir nicht gerade gesundsförderlich auf die Sehnen aus
– nachdem ich mir Firefox downgeloadet und installiert hatte, wollte ich die Download-Datei, die auf dem Desktop zu sehen ist, in den Papierkorb schieben. Gesagt, getan, wegen einem iTunes Update habe ich dann das Notebook neu gestartet, doch schwupps… wo war das installierte Firefox-Programm? Weg! Hä? Sind diese .dmg Dateien etwa so aufgebaut, dass man sie nicht löschen darf? Oder habe ich was falsch gemacht???
– btw, iTunes, das ist echt ein Sch…programm. Nicht, dass das Notebook was dafür kann, aber meine gekauften Songs kann ich nicht auf den Apple anzeigen. Dazu müsste ich das MacBook mit dem PC verbinden und die Dateien übertragen. Sorry, Apple, aber das ist Schikane! Warum kann ich die Musikdateien nicht wenigsten online abspielen, wenn ich sie schon mal gekauft habe?
– das Einrichten einer Bluetooth Verbindung mit dem Palm Treo 750V war kein Problem (zu dem es auch bald einen umfassenden Testbericht geben wird)
– ein Versuch, die Anschlaggeschwindigkeit bei gedrückter Taste einzustellen wäre fast gescheitert (zB Cursortasten zwecks schneller Bewegung in Texten)… konnte ich in den Einstellungen partout nicht finden. Bis ich auf die Idee kam, statt nach „Tastatur“ zu suchen, auf „System -> Bedienungshilfen“ zu klicken. Darunter verbarg sich also die sog. „Wiederholrate“
– was ich enntäuschend beim einem solchen Gerät finde: es ist nicht mal eine billigste Maus dabei. Immerhin kostet das Teil knapp 2.000 Euro
– usw usf, das waren meine ersten, schnellen Eindrücke vom MacBook Pro

die weiteren Tests werde ich dann wohl auf dem Cyberbloc verfassen. Appleianer, ihr kriegt mich nicht. Und wenn doch, müsste schon Einiges passieren, dass mich die angeblich höhere Produktivität eines Apple Notebooks so sehr überzeugt, um auf mein geliebtes Thinkpad zu verzichten. Bis jetzt erschließt sich mir auf den ersten Blick nicht, warum ein Apple so viel besser sein soll. Das Design des Geräts ist mir persönlich eh wurscht. Dat zählt nicht.

btw, da ich Irfan View als Bildbetrachter nicht verwenden kann, muss ich mir ein adäquates Programm auf dem Apple aussuchen. Was nutzt man so?

ach ja, obligatorische Ansage: Bekomme weder Kohle, Rum noch Ehre für den Test. Es interessiert mich persönlich, was einen Apple zu einem Apple macht. Weder Sven noch Cyberport als Firma reden mir bei dem Test rein.

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

142 Kommentare

  • Danke Robert, prima Testbericht, ehrlich und direkt, weiter so 🙂 Mich konnte bisher auch noch keiner überzeugen, auf Mac umzusteigen 🙂

  • Gibs zu: Wie ich am Tele gesagt hatte, sieht das Teil wirklich geil aus oder? 😀

    Es grüßt,

    der mit (auch) hübschen Sony Vaio auf Sofa liegende Philipp 😉

  • nirgends wird erklärt, wie der Shortcut fürs Copy&Paste lautet (SRTG+C/V Funktion auf Windows-Rechnern)

    Sollte in der beiliegenden Anleitung eigentlich erklärt seit, aber um es kurz zu machen: Apfeltaste+C/V

    ein Klick auf das rote Schließen-Symbol bei einem Programm beendet irgendwie nicht das Programm, ist das Schikane oder heißt das Schließen bei Apple etwa verkleinern?

    Müsste eigentlich auch in der Anleitung beschrieben sein, aber um es wieder kurz zu machen: Unter Mac OS X gibt es nicht nur die Zustände Programm aus / Programm an sondern Programm aus / Programm an und Fenster an

    Der rote Knopf beendet in der Regel das aktive Fenster, das Programm an sich bleibt im Hintergrund aktiv. Bei Programmen die nur ein Fenster haben z.B. iPhoto wird bei einem Klick auf den roten Knopf das ganze Programm beendet.

    Wie bei jeder Regel sind Ausnahmen eingeschlossen.

    die Klicki-Bunti Leiste da unten mit den vielen, animierten Piktogrammen nervt, kann man die nicht irgendwie ausblenden? Ah, rechte Maustaste und „€œAusblenden“€?, ok!

    Das ist das Dock, man könnte es als eine Mischung zwischen Windows Taskleiste + Schnellstart bezeichnen. Jedes Programm das sich im Dock befindet und zur Zeit in irgendeiner Weise aktiv ist – ob nur im Hintergrund, als Fenster, oder versteckt bekommt eine kleines Dreieck.

    nachdem ich mir Firefox downgeloadet und installiert hatte, wollte ich die Download-Datei, die auf dem Desktop zu sehen ist, in den Papierkorb schieben. Gesagt, getan, wegen einem iTunes Update habe ich dann das Notebook neu gestartet, doch schwupps“€¦ wo war das installierte Firefox-Programm? Weg! Hä? Sind diese .dmg Dateien etwa so aufgebaut, dass man sie nicht löschen darf? Oder habe ich was falsch gemacht???

    Bei *.dmg Dateien handelt es sich um Diskimages, diese werden bei Doppelklick in das Dateisystem eingebunden und können dann wie Laufwerke genutzt werden. Du musst also nur das *.dmg öffnen, den Firefox irgendwo anders hinziehen und kannst dann das Diskimage wieder auswerfen. Entweder ziehst du das Symbol auf den Papierkorb -> dieser wird sich dann in das Auswurfssymbol verwandeln oder du nutzt die Seitenleiste im Finder und klickst dort auf das Auswurfdreieck.

    was ich enntäuschend beim einem solchen Gerät finde: es ist nicht mal eine billigste Maus dabei. Immerhin kostet das Teil knapp 2.000 Eur

    Es ist auch keine Kaffeemaschine dabei, kein Mixer, kein Toaster, kein Telefon, kein Feuerzeug, etc. pp. – ist ja nunmal ein Notebook und keiner eierlegende Wollmichsau. Und wenn eine dabei wäre – dann wäre es wohl die sagenumwobenen Mighty Mouse und die würde dann doch nur so rumhängen den Arbeiten kann man damit nicht.

    Schönen Morgen noch

  • Hi Robert,

    nur ganz kurz, weil ich so einen glücklichen Switch hinter mir hab und nie wieder zurückswitchen werde…. :

    > DEL ist auf dem Mac die „fn“-Taste und Backspace
    > Das Pendant zur Control Taste ist beim Mac die Apfel Taste, also Apfel+C/V für Copy und Paste
    > Ich wette, die ThinkPad Tasten sind nicht beleuchtet 😉
    > Ausblenden vom Dock : Apfel+Alt+D
    > Schließen von Programmen : Apfel+Q. Ist halt ein bisschen anderer Ansatz.
    > Zum Installieren der Dateien: Die .dmg Dateien sind eine Art CD-Image, einmal öffnen, öffnen die sich im Finder. Die dort enthaltene Software ziehste in deinen Programme Ordner, dann bleibts da auch (von da kannste dann Verknüpfungen ins Dock werfen)
    > Zum iTunes Ding mit den Dateien: Scheisse, richtig.

    Und…. ich musste mich auch drei Wochen ZWINGEN, auf Mac umzusteigen. Vorher gabs bei mir nix anderes ausser Sony Vaio (super Erfahrungen mit dem immer noch funktionierenden Sony Vaio SR-K 21)…. und dann hab ich auf meinen Bruder gehört, das Apple super sein soll. Hee, er ist mein Bruder, da konnte ich das doch nicht ungetestet lassen (Ach ja: PowerBook gabs von einer befreundeten Firma test- / leihweise umsonst)

    Schöne Grüße und schöne „Umgewöhnzeit“, Lasse

  • Ooops, nen bisschen lange hier rumgeschrieben, und die Hälfte wurde wohl schon beantwortet – nächstes Mal drück ich vorher mal Apfel+R 😉

  • Warum testest Du etwas, was Du gar nicht testen willst?? ; )

    Finde zum Testen gehört auch eine Portion Interesse und die Bereitschaft sich mit dem Testobjekt zu beschäftigen, sonst wird aus „ehrlich und direkt“ leicht ignorant oder arrogant. Sorry.

    btw, da ich Irfan View als Bildbetrachter nicht verwenden kann, muss ich mir ein adäquates Programm auf dem Apple aussuchen. Was nutzt man so?

    Einfach die „Vorschau“? Sonst „IPhoto“ oder „Xnview“ als Bildverwalter und -betrachter. Zum schnellen durchschauen, verschieben oder kopieren reicht „Xee“.

  • dankesehr für die vielen Hinweise. In der Tat ist die Umstellung nicht sooo easy, aber ich denke, nach drei Tage dürfte ich mit der Bedienung fit sein.

    btw, auch ein Thinkpad ist mit wenigen Modellausnahmen beleuchtet, allerdings nicht von unten, sondern über eine Art „Leselämpchen“ am oberen Bildschirmgehäuse. Nennt sich ThinkLight:
    http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkLight

  • @Janji, lass mir doch meinen Spaß mit den Apple-Fans;)) Interesse besteht wie oben geschrieben auf jeden Fall, sonst würde ich es ja nicht testen, wozu seine Zeit verplempern.

  • Oha, da ich als GUI Minimalist wenig vom Apple halte bin ich mal auf deinen Testbericht gespannt:)
    Zumindest bei uns an der Uni muss es von den MacBooks ein Nest geben.

    PS: Auch wenn ichs selber noch nicht getestet habe und IrfanView nutze: XnView dürfte wohl das nächstbeste sein nach dem, was ich gehört habe.
    PPS: Apple Switching Guides:
    http://www.itchyhands.com/2005/10/04/how-to-switch-to-mac +3 andere Guides am Ende
    http://flernk.blogspot.com/2006/07/guide-to-os-x-software-for-switchers.html

  • Wer tauscht schon gern ein Thinkpad ein? Also ich kann mir gar nichts anderes mehr vorstellen, als ein nüchtern schwarzes IBM Notebook – auch wenn die jetzt irgendwie Levono heißen. Also Robert, bleibe standhaft! 😉

  • Bei einigen von dir angesprochenen Punkten kann man sicherlich einverstanden sein, bei anderen nicht. Was dich aber in keinster Weise von den des öfteren von dir angeprangerten Apple-Junkies unterscheidet ist die völlig indifferente Art und Weise des Sich-Nicht-auf-das-System-Einlassens. Das macht den Test für alle Leser nicht wirklich hilfreich. Z.B. das hier:

    nirgends wird erklärt, wie der Shortcut fürs Copy&Paste lautet (SRTG+C/V Funktion auf Windows-Rechnern)

    Wo wird das denn beim Windows erklärt?

    Wie auch immer, ich finde den Ansatz gut, einen Apple von einem Windows-Verfechter testen zu lassen. Der subjektive Grat scheint mir aber hier zu schmal zu sein. Ich persönlich arbeite auf beiden Systemen. Für mich ist das alles gleich (schlimm ;), vergleiche das gerne mit dem Handwerker, der immer eine Bosch- und eine Black&Decker-Bohrmaschine dabei hat. Je nach Lust und Laune nimmt er entweder die eine oder andere. Das gebohrte Loch ist am Ende das Selbe.

    Frohes Fest und entspanntes Testen.

  • Robert, vielen Dank für Deine Opferbereitschaft.
    Ich weiß das zu würdigen, Du hättest mir kein besseres Weihnachtsgeschenk machen können, als diese Testberichte.
    Mein Sohn ist Mediendesigner und schwört natürlich auf den Mac. Vom Design finde ich das schwarze Mac Book echt cool. Tja und der Umstieg? Davor scheue ich immer wieder zurück.
    Immerhin habe ich mit den PCs schon Silberhochzeit gefeiert 😉
    Da kommt Dein Test gerade recht.

    @Xenox, @Lasse: Vielen Dank für Eure Ergänzungen und Erklärungen. Ich werde darauf zurückkommen, wenn ich selbe den Test fahre.

    @Lasse: Mich würde interessieren, was Dich letzten Endes zum schwitchen veranlaßt hat?

  • Also Robert, ich bin vor knapp 2 Jahren auf Mac umgestiegen und bereue diesen Schritt bis heute nicht. Allerdings bekomme ich einen dicken Hals wenn die Mac-Jünger jeden Furz von Steve bejubeln. Also
    das ist ja ärger als Götzenverehrung. Ich hatte es wirklich satt dauernd
    abzustürzen und die elendigen Prozeduren bei Progr. Installationen gingen mir bei Win extrem auf den Geist und dauernd war irgend etwas anderes. Es gab wenige Updates die reibungslos abliefen. Das Einzige was ich wirklich auf meinem PB und iMac vermisse ist MS-Visio. Und immerhin bin ich seit 1987 dabei.

  • […] Cyberbloc ist ein Ableger von Cyberport und dient der Vorstellung und Vermarktung Computerprodukten (meist derer mit dem Apfel drauf). Lässig verpackt mit netten Filmen und gelegentlichen Super-Sonderangeboten. So ist Cyberport in “der Blogger-Szene” präsent. Doch mehr: ganz freiwillig und ohne dafür Kohle zu bekommen, schreiben (sonst sehr angesehene) Blogger über Cyberbloc ellenlange Berichte, nur weil sie mal ein MacBook Pro zum Testen bekommen. … guten Morgen! […]

  • Ich bin auch vor kurzem zum Mac gewechselt und neben dem Design, was mich schon begeistert und meine Vorfreude beschwoert, gibt es ein sehr gutes Statement zum Mac, der bei uns immer wieder die Runde macht:

    „It works!“

    Und das ist fuer mich der entscheidende Teil.

    Viel Spass mit dem Geraet und froehliches Testen muss man nun wohl sagen oder?

  • Robert, ich wette, dass du trotz deiner Negativeinstellung doch noch Gefallen an dem MBP finden wirst. Die Anfängerfehler (DMG-Image, Schließen-Knopf etc.) hat jeder mal machen müssen.

    Software-Empfehlungen für frische Switcher findest du hier bei mir:

    http://www.admartinator.de/switched/

  • hallo robert, bin selbst gerade nach zig jahren pc auf den mac umgestiegen und nach den ersten drei wochen total begeistert. gib dem apfel eine chance! lieben gruß – frank

  • Finde die Idee gut einen Windows-Freak auf ein MacBook loszulassen.
    Allerdings finde ich Deine Einstellung etwas daneben. Wenn man etwas testet, sollte man auch dafür offen sein. Klar Kritik muss sein, nur sollte man nicht alles ins lächerliche ziehen. Das OS ist nunmal eine Umstellung.
    Ich bin vor 3 Jahren auf Mac OSX gewechselt und bereue keinen Tag davon. Habe davor jahrelang mindestens einmal im Jahr mein Windows neu aufgesetzt, hab viel Geld und Zeit in Aufrüstungen gesteckt und bin nun wirklich froh, dass mein iMac noch nie Probleme gemacht hat. Keine Neuinstallationen, kein Datenverlust, kein Aufrüsten… einfach dransitzen und arbeiten. Darum geht es mir im wesentlichen.
    Ob es nun besser ist einen Button rechts oben oder links unten zu platzieren oder eine Taskbar oder ein Dock zu haben ist imho Geschmacks- und Gewöhnungssache.
    Also… öffne Dich etwas. 🙂 Je länger man einen Mac benutzt, desto mehr weiß man ihn zu schätzen. 🙂

  • erstaunlich wie viele leute nicht schlafen, wollt wohl alle den weihn.mann erwischen.

    robbi- kompliment, klasse text (rofl) – vollste zustimmung.

  • also ich bin im august umgestigen und bereus nicht
    es läuft einfach und es ist einfach anders funktioniert und es gibt eine großen breich in der mac hilfe (im finder apfel+? ) in der windows wechslern geholfen wird sich zurecht zu finden und wenn das nichts hilft musst du dir halt boot camp instalieren 😉

  • Robert, Du brauchst die Programme sowieso nicht mehr zu schließen, macht an der Performance kaum was aus.

    Ich, als Apple, kann deine Kritik sogar teilweise nachvollziehen. Apple „suckt“ manchmal ganz schön. Ich werde aber niemals switchen, weil alles andere „suckt“ viel mehr.

    Was Deine Potenzprobleme(?) betrifft: Sei froh, Dauererrektionen sollen sehr schmerzhaft sein. 🙂

    PS: Deine Systemuhr geht 2 Minuten vor.

  • So etwas musste ja kommen. So viele Menschen sind von einem Produkt so überzeugt, dass sie sich gar nicht mit anderen auseinandersetzen und trotzdem alles andere verfluchen und sich drüber lustig machen.

    Du stellt dich komisch an, weisst nicht mal welche Zustände ein Programm in MAc OS haben kann (roter Kopf schliest nur das Fenster) und verlangst aber von deinen Lesern zu wissen was ein Trackback oder ein RSS-Feed ist, damit sie dein Blog verstehen. Mac OS wird mE mit Handbuch geliefert, dein Blog nicht …

    my 2 cents.
    martin

  • Na ja, dein Text klingt ein bisschen wie mein alter Religionslehrer beim Versuch, „Weltreligionen“ unterrichten. Den Einwurf, er wäre wohl nicht so objektiv, hat er damals nicht mal verstanden. Das Ergebnis deines Testes wird wohl niemand mehr überraschen.

    Die Tastenkürzel Apfel-C, V, S, D, W, X etc. sind seit 20 Jahren auf Macs gültig. Sie wurden mit dem ersten plattformübergreifend geschriebenen Programm (Filemaker) auf Windows 3.11 übertragen und von den Filemaker-Programmierern mangels Apfel-Taste mit der Control-Taste umgesetzt. Mit Windows 95 wurden diese Tastenkombinationen dann von Microsoft ins Betriebssystem übernommen. Kurioserweise nicht mit der Windows-Taste, was ich für sinnvoller halten würde.

    Vielleicht ein kleiner Tipp für die Texteingabe: Versuche mal in einem Schreibprogramm Tastenkombinationen mit der Alt-Taste bzw. mit der Alt-Umschalt-Taste. Die wichtigsten Sonderzeichen können damit problemlos eingegeben werden. Nach einer Weile hat man praktisch alle wichtigen Zeichen incl. der typografischen Anführungen, Trenn- und Gedankenstriche auswendig drauf. Das Feature vermisse ich unter Windows am meisten.

  • @Peter, danke für die Tipps, ich werde wohl nicht herumkommen, mir wegen einigen Shortcuts die Help durchzulesen. Aber auch das gehört zu einem Test imho, wie zugängig so ein System ist

    @Martin, mach Dir nicht so nen Kopp, ich denke doch, dass ich fair und objetkiv bleibe, auch wenn ich die Apple-Jünger etwas kitzle;) Ich habe da kein besonders intimes Verhältnis zu Computern. Es sind Werkzeuge, nicht mehr und nicht weniger.

  • […] Ich stolperte die Seite via Roberts MacTest bei dem sich nicht ganz so anonyme Ex-PC-Nutzer reihenweise melden und beschwören, nie wieder einen PC zu nutzen. Zu den Kommentatoren zählt auch Labuschin. Der Name hat es mir angetan. Ich besitze ein Buch von einem Autor mit ähnlichem Namen mit wunderschönen lustigen Illustrationen. Neugierig klickte ich also hinüber und landete bei Labuschin Webdesign. Ich mag seine Arbeiten. Ein wenig lächeln musste ich bei der Arbeit Mon Amour. […]

  • Hallo lieber Verfasser,

    hinter Deiner Sichtweise steht ganz einfach:

    Windows ist das Mass der Dinge!

    Mac ist halt anders und, nach meinem persönlichem Ermessen aus den Erfahrungen mit beiden Systemen, auch wesentlich besser.

    Andere Shortcuts etc. erlaubt sich das OS nunmal, aber wie gesagt, XP ist nicht (!) der Standard!

    Ausserdem scheint es schon wegweisend, dass Vista wie ein altes OS X ist. Die Fakten sprechen für sich, Du dagegen.

    Teste doch mal die Performance des Books …

  • die Performance vergleichen kann ich leider nicht, da das MacBook neu ist und der Thinkpad ca. 2-3 Jahre auf dem Buckel hat. Was mir aber schon recht negativ aufgefallen ist: Lasse ich ein Flashvideo zB von YouTube laufen, hat das Teil immer wieder komische Aussetzer im Video (einige Frames werden übersprungen). Weiß jetzt nicht, ob das an de Performance oder anderen Dingen liegt.

  • Ach Robert, das ist genau die Art von Eintrag, für den du dich in ca. 6 Monaten schämen wirst, wenn du konvertierter Mac-User bist und dich wunderst, wie du so lange unter Windows arbeiten konntest. 🙂

  • […] 22.12.2006 11:47 Robert Basic testet ja im Moment einen Mac und ist wenig begeistert. In seinen Kommentaren finden sich erwartungsgemäß jede Menge Leute, die sehr begeistert sind und XP für das Schlimmste halten, was einem passieren kann. Solche Affen Fans habe ich ja auch in Massen um mich rum, ich persönlich kann für mich sagen: im Prinzip ist es mir wurscht. Ich kann hier im Büro auf meinem Mac machen, was ich so mache, und daheim auf meinem Win-XP-PC auch. Ivo von Fontwerk sagt es in einem Kommentar bei Robert genau richtig: [Ich] vergleiche das gerne mit dem Handwerker, der immer eine Bosch- und eine Black&Decker-Bohrmaschine dabei hat. Je nach Lust und Laune nimmt er entweder die eine oder andere. Das gebohrte Loch ist am Ende das Selbe. […]

  • Ich habe mich sehr über dieses Posting zum Mac Book Pro gefreut, denn ich bin grade auch in derselben Situation: hab mir – nach jahrelangem PC-Nutzen – ein MacBook gekauft (allerdings das kleine, in weiß), einfach aus Neugier, weil ich wissen wollte, was da dran ist. Mein Fazit bislang: Mac ist nett für die, die es schön und bunt haben wollen, wer Technikspielzeug mag, mag auch Macs. PC ist mehr das Arbeitsgerät. Was mich stört: 1) Der Mac hängt sich deutlich häufiger auf als mein alter Toshiba Backstein. („It works.“ – nee, nicht bei mir.) 2) Obwohl irgendwie DualCore und alles Intel, ist das Ding langsam. Hängt irgendwie ständig irgendwo. 3) Bei meinem Typepad-Blog gibt’s offenbar Bugs in der Mac-Version von Firefox (springt bei Korrekturen im Textfeld in andere Zeile), Safari kann viele Web-Features gar nicht… 4) Was so schrecklich intuitiv sein soll, ist es oft nicht, weil ich das Gefühl habe, dass es bei den Shortcuts etc. ständig Ausnahmen von den Regeln gibt. Bei Microsoft ist manches doof. Aber wenn man einmal verstanden ist, wie doof genau, hat man’s halt verstanden und muss das nicht jedes Mal neu lernen.

    Dass Sachen anders sind als beim PC (Apfeltaste, Programmschließen, etc.) finde ich völlig normal und erwarte das auch – deswegen benutze ich ja eben ein anderes Betriebssystem. Aber dass manches oft irgendwie unlogisch erscheint, das mag ich nicht.

    Ich bin jetzt seit etwa 2 Monaten dabei und leider noch nicht hingerissen… 😉 Aber mal gucken. Ich muss noch die Apple Office-Sachen für mich entdecken, das steht noch aus. Dann wird vielleicht alles besser… 😉

  • Ich sehe es etwas kritisch, dass du etwas testen/ausprobieren willst, ohne dich davor darüber zu informieren (z.B. das mit den Diskimages).

  • Dass Sachen anders sind als beim PC (Apfeltaste, Programmschließen, etc.) finde ich völlig normal und erwarte das auch – deswegen benutze ich ja eben ein anderes Betriebssystem. Aber dass manches oft irgendwie unlogisch erscheint, das mag ich nicht.

    Interessanterweise ist das genau mein persönliches Kauflegitimierungsargument beim Apple gewesen, weil ich es eben als logischer empfinde. Ein Pro der Subjektivität!

  • @Martin, sehe ich nicht so, da man stets bei jedem neuen Gerät zunächst eine Lernphase hinter sich bringen muss. Niemand fängt an und kann gleich alles. Und genau diesen Prozess zu schildern ist mE interessant, wie lange ein Switch wohl dauern mag aber auch, was das MacBook wirklich aufgrund des MacOS besser kann oder nicht

  • […] Eine Frage, die wir uns in letzten Tagen immer häufiger gestellt haben ist, welches Betriebssystem wir auf unseren Workstations installieren sollen. Wir sehen einen klaren Trend hin zu Open-Source. So zeigt beispielsweise Google Trends, dass die Linux-Distribution Ubuntu bereits Mac OS überholt hat und dass Open Office durchaus eine Alternative zu dem kommerziellen Pendant aus dem Hause Microsoft ist. Eine hohe Eintrittsbarriere stellt sicher die Umgewöhnung von einem System auf das andere dar. Hier liefert Robert Basic in seinem Blog momentan Anschauungsunterricht, indem er als Windows-User das Apple MacBook Pro mit dem Apple OS für mehrere Wochen testet. Wir sind gespannt auf seine Erfahrungen und werden weiter berichten. […]

  • … ja dann mal ein frohes neues… 😉
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/82850

    ich persönlich konnte mich aus deinen oben genannten Gründen auch noch nicht für einen apfel entscheiden… Ich gehöre wohl zu denjenigen, die beim auspacken ihrer Windows Server 2003 Pro-Lizenz eine steifen kriegen 😛

  • Dass das noch keiner geschrieben hat:

    „- nirgends wird erklärt, wie der Shortcut fürs Copy&Paste lautet (SRTG+C/V Funktion auf Windows-Rechnern)“

    Die meisten Shortcuts findest du hinter dem Menübefehl. Bei deinem Beispiel wäre das also Bearbeiten -> Einsetzen, und wenn rechts neben den Befehl guckt, dann steht da Propeller (Apfel)- V. Ist schlecht zu beschreiben, aber eigentlich nicht zu übersehen.

    Gilt übrigens auch für viele andere Menüpunkte.

    Und ja, iTunes ist, was gekaufte Musik neu runterladen angeht echt daneben.

  • Wozu soll man auch die gekaufte Musik noch mal runterladen? Selbst der günstigste Mac besitzt einen Brenner. Airport/Netzwerk ist ebenso an Board. Einem Backup steht also nichts im Wege.
    Im Gegenteil – zeig mir mal einen Musikdienst, bei dem du die Musik auf fünf Rechnern abspielen kannst.

    Wie dem auch sei – ich denke mal, dass Robert bei seinem Bericht für Cyberbloc nicht so einen Schnellschuss abliefern wird, wie er es hier getan hat. So sehr ich sein Blog auch schätze – das war nix. Und das hat jetzt nichts damit zu tun, dass ich überzeugter Macuser bin.

  • Ach Ad, kommt da der Beissreflex durch?
    Die Antwort ist ganz einfach:
    1. Weil es bequemer ist
    2. Weil meine Festplatte auch mal einen Defekt haben kann und nach Murphy tut sie das genau in dem Moment, in dem ich gerade meine neuesten gekauften Lieder aufs Backup ziehen will
    3. Weil ich meinen Mac nicht immer dabeihabe und es doch hübsch wäre, woanders meine gekaufte Musik auch zu hören
    Und zur Frage „zeig mir mal einen Musikdienst, bei dem du die Musik auf fünf Rechnern abspielen kannst.“: musicload.de

  • Apple MacBook Pro…

    Robert Basic hat die Möglichkeit in den nächsten Wochen das Apple MacBook Pro zu testen. Der erste oberflächliche Post regt zum schmunzeln an und hat doch so viel Wahrheit. Ok, manches ist vielleicht übertrieben, allerdings bin ich auch kein wirkli…

  • IrfanView, ist ja wohl mal eines der schlimmsten Freeware Programme die es gibt. Sagt ein AcdSee Fan.

    Im übrigen benutze ich beides (Mac + Pc) und mag beides gleich doll. Jeder hat da so seine Vorteile.

  • Looking Glass Release 1.0…

    Vorgestern wurde die Release 1.0 von Suns Projekt Looking Glass freigegeben.
    Ich habe mir die Desktopalternative mal angesehen.

    Neben richtig vielen Ressourcen, die das Teil braucht, ist es …. hübsch. Aber das wars auch schon. Ergomisch auf k…

  • jedem das seine. mein switch auf mac war sehr gut, reibungslos. mein imac sieht gut aus, ist leise, braucht wenig strom, schnell, stabil, sicher. ich brauche weder 1000 firewalls, virenscanner, antispyware tools noch treiber für hardware usw. das betriebssystem selber ist immer gleich, und neuere versionen sind guenstig. dafuer ist photoshop noch etwas langsam. die spielebibliothek ist mau. usw. alles hat seine vor und nachteile. beides ist gleichflexibel, nur wenn man die grundübel von (windows)-pcs nimmt und sie den schwierigkeiten mit macos gegenüberstellt, sollte das ergebnis klar sein 🙂

    viel spass mit dem macbook pro btw =)

  • Ich befürchte, dass Du bei deiner Einstellung den wichtigsten Teil der Apple-Sphäre nicht mitbekommen wirst und damit den Test versaust: die ästhetische Seite von Apples Maschinen und das GUI.

    Wem das GUI im Grunde egal ist, der ist wie jemand, der Pizza als Stärkelieferant durch den Teiganteil beschreibt und den Rest obendrauf als Dekoration.

  • Das du für diesen Test kein Geld bekommst, erschliesst sich eigentlich schon aus dem Text ^^ Hab auch noch nie ein Apple-Produkt getestet (Ja ich hab nichtmals einen Ipod o.0), aber nicht weil ich sie so dermaßen schlecht finde, wie gesagt ich kenn die Produkte nicht annähernd) sondern weils mir einfach überteuert scheint (für den Preis bekomm ich nen Windows Laptop mit doppelten Speicher und sicher 0,5 – 1 Ghz mehr Prozessorkapazität).

    Mal sehen vielleicht werd ich mir mal nen Ipod Shuffle zulegen, da der von Preis her noch am humansten ist, obwohl ich andere 1 GB MP3-Player schon für 30 € weniger bekommen. Naja, mal sehen…

  • „- die nicht vorhandene rechte Maustaste wird auf Apple-Rechnern mit CTRL+Klick angesprochen, das nervt jetzt schon“

    Hmm. Sowohl mein Mac im Büro als auch mein Mini zu Hause haben mindestens zwei Maustasten.

    Stöpsel einfach eine externe USB-Maus (mit hinreichender Tastenanzahl) an und gut ist. 🙂

  • Ehrlicher Bericht!

    Tatsächlich ist das erste Arbeiten mit einem Mac etwas umständlich, wenn man vorher nur Windows kannte. Aber was im Post aufgezählt ist, sehe ich mittlerweile eher als Peanuts, da es für alles eine Lösung gibt an die man sich angenehm gewöhnen kann 😉 (ausser das mit itunes, da war ich auch sehr sauer).

    Sexuell erregt wurde ich von einem Mac nie, aber dennoch würde ich nicht mehr auf Windows zurückwechseln wollen. Es lässt sich für mich viel einfacher arbeiten und ich muss mich viel weniger um die Kiste sorgen, als damals mit Windows.

  • …zumal kann man beim MBP den rechten Klick mit dem Trackback machen, an welchem Robert ja schon Gefallen gefunden hat. 🙂

  • Hier ist ja auch schon recht viel an Infos zusammengekommen, so macht das Lesen doch Spaß. Thx a lot

    MIC

  • Argh, jetzt habe ich doch tatsächlich TrackBACK statt TrackPAD geschrieben. Hier wird man echt verstrahlt… 😀

  • Hmm, also der Bericht ist so ähnlich wie die Urlauber auf Mallorca, die dann eine Schweinshaxe essen wollen :))

    Wie können ja einen Gegentest machen. Ich teste als langjähriger-nie-was-anderes-benutz Mac-Fan ein neues Notebook von IBM mit Vista. Würde mich mal interssieren, ob ich auch soooooo begeistert bin, wie die Microdoof-Jünger, wenn die Suchfunktion auf dem Rechner mal schnell funktioniert 🙂

    Also, wer will mich Windowfizieren?

  • ob man dich als Designer und Ästheten mit einem Thinkpad begeistern könnte? Wieso nicht. Frag doch einfach bei Lenovo an, die nunmehr für die Thinkpad-Reihe zuständig zeichnen.

    btw, was ich dich noch fragen wollte: Hat Eure Band eigentlich eine Website mit Eurer Mucke? Du hast mir doch da was gezeigt. Ich kann mich aber nicht mehr erinnern, wie die Site heißt

  • Klar gibt es zuerst eine Lernphase, doch wenn man sich mit dem Gedanken trägt es auszuprobieren, sollte immer die Informationssuche zuvor stattfinden. Ich bin vor zwei Wochen zu nem iMac geswitcht (hab es davor schon mi dem ersten MacBoook versucht, aber das hatte noch zu viele Kinderkrankheiten (Hardware)). Nun bin ich seit gerade mal zwei Wochen privat voll auf Mac OS unterwegs und auf Arbeit natürlich auf einem Thinkpad und meistens Windows. Dadurch, dass ich mich schon vor dem Wechsel mit dem Betriebssystem und allem beschäftigt habe, war der Wechsel für mich gar kein Problem und ich kann mir schon nicht mehrvorstellen zurückzugehen (es gibt einfach keinen geeileren Computer, wie den iMac). Natürlich bleiben Gewohnheitsdinge, welche einen stören und welche man anders haben will (Fenster maximieren, Programme beenden nur unten rechts verziehen), doch manche Dinge kann man per kleiner Zusatzsoftware (z.B. Stoplight, …) lösen und andere muss man hinnehmen, wie bei jeder anderen Software auch.
    Momentan versuch ich häufig auf dem TP mit Alt-Tab ein neues Tab zu öffnen oder mit Alt-C zu kopieren 😉

    Von Thinkpads bin ich übrigends auch weiterhin begeistert – ich träume immer von Mac OS auf nem Thinkpad. Mir gefällt das Design da auch sehr gut und die Verarbeitung is ja ein Traum.

  • Also, ein Tip vorab:

    Dein Intro liest sich so wie typische unausgegorenen Kundensprüche. Die
    kommen auch oft zu einem und sagen: Also, unser jetziges System ist
    nicht so toll. Wir hätten das gern neu und besser. Aber ändern soll sich
    nichts – und eigentlich soll auch alles genauso bleiben.

    Erstmal nachdenken, ob das eine oder andere Windows-Konzept so grandios
    ist. Aber ich mache mir mal die Mühe auf alles einzeln einzugehen:

    > – das MacBook versteckt seine DEL-Taste so gut, dass ich dummerweise
    > Backspace nutzen muss

    D’accord. Habe ich schon von mehreren gehört. Mich persönlich störts nicht,
    aber anyway. Tip: Fn+Backspace emuliert Delete.

    > – nirgends wird erklärt, wie der Shortcut fürs Copy&Paste lautet (SRTG+C/V
    > Funktion auf Windows-Rechnern)

    Apfel-C/V. Das, was bei Windows Shortscuts mit Control sind, ist bei
    Apple die Apfel-Taste. Könnte man übrigens auch selbst drauf kommen,
    denn im Menü „Bearbeiten“ werden ja die Shortscuts daneben gezeigt.

    > – die nicht vorhandene rechte Maustaste wird auf Apple-Rechnern mit
    > CTRL+Klick angesprochen, das nervt jetzt schon

    Ist halt eine Mac-Eigenheit, daß man keine zwei Tasten normalerweise
    braucht. Tip: Unter Systemsteuerung > Trackpad kannst Du einstellen «Mit
    zwei Fingern auf dem Trackpad in die Trackpadtaste klicken, um einen
    Sekundärklick auszuführen». Also zwei Finger aufs Pad legen und mit dem
    Daumen klicken – volia.

    > – einen Steifen, wie gesagt, habe ich weder beim Auspacken noch bei
    > der jetzigen Nutzung des Geräts bekommen

    Manchmal braucht die Erleuchtung halt etwas.

    > – die Tastatur nervt etwas, mein IBM Thinkpad ist da um Einiges
    > besser, ok, subjektiv, aber ist so. Es kann am Plastik liegen, aus dem
    > die Tasten hergestellt sind. Erinnert mich irgendwie an ALDI-PCs bzw.
    > an ein Armaturenbrett aus einem Fiat

    Geschmackssache. Jeder hat halt seine Lieblingstastatur.

    > – die Klicki-Bunti Leiste da unten mit den vielen, animierten
    > Piktogrammen nervt, kann man die nicht irgendwie ausblenden? Ah,
    > rechte Maustaste und ¿Ausblenden¿, ok!

    Die Klick-Bunti-Leiste da unten heißt übrigens «Dock», kommt
    noch aus alten NeXTStep-Zeiten und ist nach dem Verstehen die
    beste Erfindung seit dem Rad.

    Vorab: Du kannst Du die Animationen unter Systemsteuerung > Dock
    ausschalten («Vergrößerung»).

    Das Dock zeigt zunächst einmal alle Programme an, die momentan parallel
    laufen (zu erkennen an dem kleinen schwarzen Dreieck). Wenn man die
    Applikation öffnet, taucht sie während der Laufzeit im Dock auf.

    Alternativ kann man vom Finder aus dem Programme-Ordner auch Programme
    ins Dock ziehen, vergleichbar wäre unter Windows hierzu wohl die
    Schnellstartleiste.

    Der konzeptionelle Unterschied zu Windows ist, daß man Programme hier
    nicht «zumacht», sondern eigentlich nur «ausblendet» – oder halt
    beendet.

    Warum ist das so? Nun, unter Windows kennt man das Problem mit der
    unübersichtlichen Task-Leiste. Wenn man mehr als fünf Programme
    gleichzeitig offen hat, dann wird es da unten schnell unübersichtlich.
    Außerdem kann das Schließen eines Fensters eine ungeahnte
    Doppelbedeutung haben – nämlich entweder Fenster schließen (wenn noch
    andere da sind) oder komplett schließen (wenn es das letzte ist).
    Beispiel: Im Firefox habe ich eingestellt, daß er beim Beenden die
    History und Cookies komplett löschen soll. Unter Windows tue ich das
    immer wieder aus Versehen, da ich erst gucken muß, wieviele Firefoxe
    denn noch so offen sind.

    Das Dock löst dieses Problem, indem es alle Fenster einer Applikation
    kennt und in dem Dock-Icon bündelt. Wenn man also 10 Fenster im Firefox
    offen hat und dann die Applikation ausblendet, blenden sich alle
    angeschlossenen Fenster aus. Der Gag: Wenn man die App wieder aktiviert
    (per Klick ins Dock) sind alle Fenster wieder da (Position, Größe, …)
    und man kann direkt weiterarbeiten. Ungemein praktisch.

    Zum Verstecken gibt es mehrere Möglichkeiten:
    – Apfel-H (beste Möglichkeit, nutzt man nach einiger Zeit ganz
    automatisch, H steht übrigens für Hide)
    – Rechtsklick aufs Dock-Icon und dann «Ausblenden»
    – Applikationsmenü (also z. B. «Firefox») -> ausblenden.

    Alternativ kann man auch – um den Desktop schnell aufzuräumen – alle
    anderen Programme ausblenden.

    Next Exercise: Expose. Aber das wirst Du schon selbst rausfinden. 🙂 Kleine Hausaufgabe bis zum nächsten Post.

    > – ein Klick auf das rote Schließen-Symbol bei einem Programm beendet
    > irgendwie nicht das Programm, ist das Schikane oder heißt das
    > Schließen bei Apple etwa verkleinern?

    Siehe oben. Das Schließen tut genau das, was es soll: Das Fenster
    schließen. Aber nicht automatisch das Programm beenden. Das tut das
    Applikationsmenü («Firefox») > Beenden. Oder (genormt) Apfel-Q. Oder
    Rechtsklick aufs Dock-Icon und dann beenden.

    Das Synonym zum Windows-Taskmanager zum Beenden von Programmen die
    Hängen ist übrigens Apfel-Alt-Escape.

    > – was auf alle Fälle sehr viel besser ist: das Scrollen mit zwei
    > Fingern! Statt dem Scrollrädchen der Maus nutzt man das Touchpad. Mit
    > einem Finger bewegt man den Mauszeiger umher und mit zwei Finger
    > streicht man vertikal über das Touchpad und erzeugt damit die
    > Scrollbwegegung. Das wird meine Finger erheblich schonen, denn das
    > Scrollen mit dem Mausrad wirkt sich zumindestens bei mir nicht gerade
    > gesundsförderlich auf die Sehnen aus

    Brav. 🙂

    > – nachdem ich mir Firefox downgeloadet und installiert hatte, wollte
    > ich die Download-Datei, die auf dem Desktop zu sehen ist, in den
    > Papierkorb schieben. Gesagt, getan, wegen einem iTunes Update habe ich
    > dann das Notebook neu gestartet, doch schwupps¿ wo war das
    > installierte Firefox-Programm? Weg! Hä? Sind diese .dmg Dateien etwa
    > so aufgebaut, dass man sie nicht löschen darf? Oder habe ich was
    > falsch gemacht???

    DMGs kannst Du nach Installation löschen, das sind nur Disk-Images.
    Stell sie Dir einfach wie eine CD als File vor. Du kannst das File
    mounten (Doppelklick), unmounten (Icon auf den Papierkorb ziehen oder im
    Finder aufs Auswerfensymbol klicken) oder das File selbst halt auch
    löschen. Das geht aber nur, wenn es gerade nicht gemounted (ausgeworfen)
    ist.

    Typischerweise installiert man beim Mac Programme, indem man a) das Icon
    aus dem DMG einfach in den Programme-Ordner zieht, dann das DMG auswirft
    und schließlich löscht – oder b) indem es in dem DMG einen Installer
    gibt, der das Produkt halt installiert.

    Variante a ist meistens schöner, weil man da mit Löschen des
    Programm-Icons auch die alle notwendigen Dateien löscht und keinen
    Uninstaller o.ä. braucht.

    > – btw, iTunes, das ist echt ein Sch¿programm. Nicht, dass das Notebook
    > was dafür kann, aber meine gekauften Songs kann ich nicht auf den
    > Apple anzeigen. Dazu müsste ich das MacBook mit dem PC verbinden und
    > die Dateien übertragen. Sorry, Apple, aber das ist Schikane! Warum
    > kann ich die Musikdateien nicht wenigsten online abspielen, wenn ich
    > sie schon mal gekauft habe?

    Das verstehe ich nicht? Zwei offensichtliche Möglichkeiten:

    1. Einfach den iTunes-Musikfolder vom PC 1:1 in den Ordner Musik auf dem
    Mac kopieren – und schon ist alles da (iTunes vorher beenden).
    2. Auf dem iTunes-PC das Musik-Sharing anmachen und vom Mac remote vom
    PC Musik abspielen.

    Wo ist das Problem?

    > – das Einrichten einer Bluetooth Verbindung mit dem Palm Treo 750V war
    > kein Problem (zu dem es auch bald einen umfassenden Testbericht geben
    > wird)

    Brav. 🙂

    > – ein Versuch, die Anschlaggeschwindigkeit bei gedrückter Taste
    > einzustellen wäre fast gescheitert (zB Cursortasten zwecks schneller
    > Bewegung in Texten)¿ konnte ich in den Einstellungen partout nicht
    > finden. Bis ich auf die Idee kam, statt nach ¿Tastatur¿ zu suchen, auf
    > ¿System -> Bedienungshilfen¿ zu klicken. Darunter verbarg sich also
    > die sog. ¿Wiederholrate¿

    Hä? Unter Systemeinstellungen > Tastatur kann man das doch wunderbar
    einstellen?

    > – was ich enntäuschend beim einem solchen Gerät finde: es ist nicht
    > mal eine billigste Maus dabei. Immerhin kostet das Teil knapp 2.000
    > Euro

    Das Argument verstehe ich nicht. Das ist bei Dell und IBM auch nicht der
    Fall. Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.

    > – usw usf, das waren meine ersten, schnellen Eindrücke vom MacBook Pro

    Wir sind gespannt auf weitere Eindrücke.

    > btw, da ich Irfan View als Bildbetrachter nicht verwenden kann, muss
    > ich mir ein adäquates Programm auf dem Apple aussuchen. Was nutzt man
    > so?

    Für einfache Arbeiten einfach das mitgelieferte «Vorschau», für
    komplexere Dinge «GraphicConverter» und ansonsten halt Photoshop.

    Mit macisierten Grüßen,

    die Stimme der Freien Welt

  • @Die Stimme der freien Welt: vor dem Schreiben bitte Bloginhalt lesen, dann hättest Du dir den einen oder anderen Kilometer erspart

    Bin auch Switcher, habe bis dato noch nicht wirklich gehört, dass jemand von Apfel auf Dose umgestiegen ist, ausser er wurde gezwungen.

    Jedoch wenn ich den Inhalt des Blogs mir so vor Augen führe, die Wichtigkeit dessen relativiere, dann weiss ich warum sich erwachsene Menschen wegen der Religion u.ä.m die Köpfe einschlagen.

    Freunde es geht um ein Arbeitssinstrument und nicht ums Leben, also bitte.

  • Hallo Robert,

    gute Idee mit dem Test des MBP. Schade nur, dass deine Fortschrittsberichte in der Kommentarflut etwas untergehen… 😉

    Wenn du noch einige Tips brauchst, sei dir das Buch von Kollege Hans Dorsch empfohlen. Das Blog zum Buch: http://www.macprofessionell.de. Ausserdem solltest du dir mal das Tool „LaunchBar“ ansehen.ist ’ne ziemlich geniale Software, um Adressbuch, mail, iTunes, Safari, … „fernzusteuern“.

    Viel Spaß mit dem angebissenenen Obst!

    Peter

  • Nur zur Erinnerung, weil das von den Macianern so betont wird. Windows unterscheidet zwischen Fenster schließen und Programm beenden und hat für beides eine Schaltfläche. Windows unterscheidet auch ob ein Programm in gleicher Instanz ein weiteres Fenster offen hat oder in einer eigenen Instanz. Entsprechend kann auch das Kreuz in Windows für den flüchtigen Betrachter nicht das Programm beenden sondern nur das Fenster permanent schließen.
    Wenn ich Roberts Beitrag richtig interpretiere, fehlt den Macianern ein Mouse-Shortcut im Titel des Fensters für diese Unterscheidung. Ob es nun ein Kreuz oder ein Balken ist, ist dabei zweitrangig. Das ist eine Frage der Gewohnheit.
    Man kann sich in Windows ein alle Fenster schließen einrichten und damit alles zuklappen und per einfachem Klick auf der Startleiste wieder aufklappen.

    Benutzerführung im Windows, die ich schätze. Was ich nicht schätze ist in Windows XP das zusammenfassen meherer Fenster auf einer Schaltfläche. Das macht allerdings das aufklappen der Fenster umständlicher und ich erwische regelmäßig das falsche Fenster. Ich habe mich an Windows XP noch nicht geöhnt.

  • Ich erwarte keinen erkenntnisreiche Rezension, wenn der Kritiker gleich zu beginn unterhalb der Gürtellinie argumentiert: Orgasmus, Steifer, … Schade. Der Macintosh hätte neutrale Bewertungen dringend nötig.

  • Auweia. Wieso hast Du Dich überhaupt für einen Test beworben, wenn Du derart borniert an die Sache rangehst? Anstatt mit dem ersten Eindruck wild um Dich zu schmeißen, hättest Du die Zeit besser genutzt, um Dich mit der Handhabung des Mac vertraut zu machen. So kommst Du mir etwas vor wie ein Fahranfänger, der nicht gleich mit dem Zusammenspiel von Pedalen und Kupplung zurecht kommt, und am liebsten gleich zu seinem Tretroller zurück möchte 😉

    Im Ernst: Wer von Windows zu Mac wechselt, muss sich in einigen Punkten umgewöhnen. Das erfordert eben etwas Zeit und Geduld. Belohnt wird man aber mit der Erkenntnis, dass man mit Rechnern auch produktiv und effizient arbeiten kann, ohne dass sie alle Nase lang blaue Bildschieme zeigen und abstürzen.

    Ich bin selbst vor einem halben Jahr von Windows zu Mac gewechselt – hatte auch mal wie Du einen Thinkpad – und kann nur sagen: Ich habe diesen Schritt, trotz aller vorheriger Skepsis, nicht einmal bereut. Ganz im Gegenteil, ich bin begeistert.

    Also, nimm Dir die Zeit und TESTE den Mac. Testen heißt, dass man sich in das unbekannte, neue System einarbeitet und am Ende entscheidet, ob man damit besser arbeiten kann.

    Ein frohes Weihnachtsfest und viele Grüße,

    Plaggi

  • @Silke,

    Was ich nicht schätze ist in Windows XP das zusammenfassen meherer Fenster auf einer Schaltfläche. Das macht allerdings das aufklappen der Fenster umständlicher und ich erwische regelmäßig das falsche Fenster.

    Start -> Einstellungen -> Taskleiste und Startmenü:
    Ähnliche Elemente gruppieren (deaktivieren).

    @Jürgen Siebert,

    ach komm, mache dir jetzt nicht in die Hose.

    Ich habe mich im Laufe der Jahren mit einigen Mac-Nutzern unterhalten und musste mir einige Häme (teilweise stark unter der Gürtellinie) anhören lassen, weil ich freiwillig Win nutze.

    Ich habe einfach das Gefühl, dass für einige Mac-Nutzer Mac und Steve ein Ersatz für Religion ist. Anderfalls kann ich mir einige Escapaden von dem einen oder anderem Mac-Nutzer nicht erklären.

    Für mich persönlich ist mein Rechner ein Arbeitsgerät und es soll zuverlässig funktionieren und das tut Win XP bei mir auf jeden Fall. Wenn das der Mac bei dir tut, dann freue ich mich für dich … ich werde nicht versuchen dich zu „bekehren“ und dir zu erzählen wie produktiv ich bin weil ich das System a und du so unterbelichtet bist weil du das System b nutzt.

    @Plaggi,
    mein letzter blauer Bildschirm ist gute 4 Jahre her (Win 98). Ich weiss nicht was du mit deinem System gemacht hast, aber Win XP verursacht bei mir keine Abstürze und auch Win 2000 lief bei mir sehr stabil.

  • Ignorance heisst in USA bekanntlich Unwissen. Robert, super dass Du was dagegen tust, denn ich sage nur: nach 10 Jahren am Mac nur einen Virus – viel Spass beim „alle 10 min. – Norton Update / Windows Update / etc.“.
    Meine Zeit war und ist mir dafür zu schade. Wer rechnen kann kauft einen Mac – wer Masochist ist einen PC.
    P.S.: Ich erinnere mich noch an die vielen Anrufe verzweifelter Windows-Freunde, die ihr Geld am ALDI-PC gespart hatten um die kostenlose Freunde-PC-Hotline stundenlang zu missbrauchen. Sorry, aber da kann man nicht helfen: Geiz bleibt und ist dumm.
    P.P.S.: Für alle Unverbesserlichen: das MacBook Pro hat einen Core Duo 2 – Win XP läuft da super drauf. Am besten mal http://www.parallels.com/ testen …

  • „was ich enntäuschend beim einem solchen Gerät finde: es ist nicht mal eine billigste Maus dabei. Immerhin kostet das Teil knapp 2.000 Euro“

    So ein Unsinn. Bei meinem 4500Euro IBM Thinkpad war auch keine Maus dabei.

  • Vielleicht ist die Sympathie für Steve Jobs einfach damit zu erklären, dass er für die Weiterentwicklung von Personal Computer und Unterhaltungselektronik viel geleistet hat. Da gibt es nicht so viele Parallelen.

    Ich weiß nicht, warum bei diesem Thema die Emotionen so durchgehen müssen, auch bei einem eher sachlichen Blogger wie Dir Robert. Wenn man dies in einem Kommentar bedauert, dann »macht man sich in die Hose« (deine Worte). Dir hohe Qualität der Kommentare hier ist Dein Verdienst … mach was draus. Durchgeknallte Nerd-Diskussionen gibt es genug.

    Ich würde hier nicht meinen Senf dazugeben, wenn ich keine Erwartungen hätte. Doch der Ton, den Du angeschlagen hast, birgt die gefahr, das eine ernsthafte Betrachtung auf heise-Kommentar-Niveau zurückfällt, was ich sehr bedauerlich fände.

  • @Jürgen, Plaggi, *smiles* hey, ich finde es durchaus ok, wenn man sich auch ein bisserl Spaß draus macht, die echten Apple-Jünger etwas aufzuziehen, die werden das schon überleben und man merkt ja schon, dass teilweise emotional zurückargumentiert wird. Ich denke aber doch, dass es eigentlich jeder kapiert hat, dass meine Piekser nicht ganz ersnt gemeint sind;) Spaß am Mit-Schein-Flamen ist nix Schlimmes und gibt dem Test wenigstens etwas Leben als dröge Litaneien was wie gut oder schlecht geht. Insgesamt wird es meinem Test keinen Abbruch tun, da ich wie oben irgendwo gesagt einen COmputer als Arbeitsmittel betrachte und ein Apple ist auch lediglich ein Computer, obwohl das Appleianer natürlich ganz anders sehen *da, er fängt schon wieder an*

  • Bin vor kurzem auch mal testweise auf einen Mac, genauer gesagt auf ein MacBook (ohne Pro) umgestiegen und einige Deiner Fragen kamen mir sehr bekannt vor. 🙂

    Bin gespannt auf weitere Berichte von Dir!

  • Nicht nur ich habe am Mac Tastaturprobleme – und die Lösung des “Entf”-Problems!…

    Inzwischen beende ich die Apple Safari ins Internet nicht mehr sooo häufig vorzeitig wie hier beschrieben, was auch daran liegen mag, daß ich inzwischen auf dem Apple MacBook meiner Mutter für sie auch Mozilla Firefox installiert habe. H…

  • […] nachdem ich das Mac Book Pro 15′’ von Cyberport nunmehr einige Tage im Test habe (siehe ersten Testbericht, der an sich eher eine stimmungsvoller, nicht ganz so ernst gemeinter – jetzt kann ichs ja verraten – Sidekick gegen die Apple-Jünger war;), ist mir eines ziemlich bewußt geworden: Apple ist Lebensgefühl! Das habe ich in einigen Gesprächen mit Apple-Nutzer mittlerweile erfahren können. Du kannst ergo kaum ein Gerät der Firma Apple auf herkömmliche Art und Weise testen. Apple ist es scheinbar perfekt gelungen, deren Marke und damit auch deren Produkte dermaßen mit Stimmung aufzuladen, dass es insofern nicht verwundern mag, warum es gar echte Auspackorgien gibt, sobald ein Jünger ein Apple-Produkt erstanden hat. Habe ich Recht oder Unrecht? […]

  • Haha, das mit Diskimage ist cool, hab zu lachen anfangen müssen 🙂

    In der MacUP war letztens eine Liste der wichtigsten (100?) Tastenkürzel, irgendwie kann ich die Hälfte aber schon.

  • Danke für den Bericht. Er beantwortet vor allem Fragen, die ich dauernd habe, wenn ich vor den Geliebten meiner Bekannten sitze und versuche an ihnen rumzufingern. Intuitiv.. na ja.. einfacher zu installieren *loool*… Gewöhnungsbedürftig in jedem Fall.. und schneller? Vergesst es einfach – ist Einbildung, zumindest wenn man mit PS arbeitet.

    Die Frage nach nem einfachen Bildbetrachtungsprogramm, bei dem man mit den Raufruntertasten mal eben schnell durch Bilder eines Verzeichnisses wechseln kann – die ist noch nicht beantwortet… wäre super hilfreich..

    (Geht eigentlich Alt+Tab? Und wie vergrößert man ein Programmfenster tatsächlich auf Vollbild – mich nerven die hinter dem Programm sichtbaren Fensterchen grandios.)

  • sag mal was soll das für ein scheiß test sein. wenn du so einen bericht schreibst, dann ist das eine schweinerei. Wer einen Apple mal mehr als einen monat genutzt hat, der wechselt niemals mehr. denn es steckt einfach viel mehr dahinter als unter windows. du machst dich damit einfach lächerlich. so etwas sollte man verbieten…

  • […] Der Titel ist im wahrsten Sinn des Wortes doppeldeutig: Robert Basic probiert sich als bekennender Windowsianer an einem Mac (Book Pro) aus. Und das Ergebnis davon ist nicht nur erheiternd, sondern es bringt auch jede Menge selbsterfahrenes Leid wieder zum Vorschein. Doch das Schönste daran: Durch die regen Diskussionen bei ihm kommen jede Menge Basics von Mac OS X zusammen – Apple-Basic(s) eben Und das alles obwohl Apple doch jetzt erst richtig loslegen will … […]

  • […] Für interessierte Umsteiger auf die “Special Edition” empfehle ich jeden gut sortierten Schreibwarenladen. Wer wirklich wissen will wie ein möglicher Umstieg auf die MacBook Pro Geräte aussehen kann, der sollte sich den Erfahrungsbericht von Robert Basic von basicthinking.de durchlesen. Ich bleibe – wenn ich die Einträge lese – bei meinem Klicki-Bunti-MS-XP Pro mit seinen wöchentlichen Patch-Geraffel. Das ist (k)eine Glaubensfrage – nur reiner Selbsterhaltungstrieb. […]

  • Wer einen Apple mal mehr als einen monat genutzt hat, der wechselt niemals mehr.

    Süss!

    P.s. Ich hab mir das mal ca. 1 Jahr reingezogen und muss sagen, mir reicht’s.
    ‚Nen Mac fasse ich mittlerweile nur noch an, wenn mich jemand um Hilfe bei der XP-Installation bittet :D, oder anderweitig nicht klarkommt.

  • ich studiere grafik_design und bin kurz davor um zusteigen, auf mac.

    wollte mir das macbook pro für 2500 preisklasse holen. lese aber aus verschiedenen testberichten, dass es probleme mit programmen wie zB photoshop gibt.(grafik_design – photoshop? schwer von einander zu trennen)

    wisst ihr wie es mit anderen adobe-progr. (illustrater,indesign…) aussieht?

    und sind die probleme wirklich so scheiße, dass man warten sollte bis die programme an den Intel-Chip angepasst sind? diese programme laufen unter der PPC-Emulation (Rosetta).

    Keine ahnung was der scheiß heißen soll.

    Bin seit jahren mit PC im, mehr oder weniger notdürftigen Einklang.Hab` aber langsam das ständige formatieren, rumrücken und probleme-in- mich-reinfressen satt.

    wenn ihr ein rat für mich habt.gerne.bin so verdammt unentschlossen.

    Ein herzliches dankeschön im vorraus.

  • Ich lese schon einige Zeit die mehr oder weniger ìntelligenten`Komentare und versuche mal wieder etwas Sachlichkeit reinzubringen.
    Ich arbeite mit Windows XP auf einem PC mit Pentium 4
    Einem Mac G4 800 Avid Media Composer ( Broadcast Schnittsystem)
    Apple Power Book G3 500 und neuerdings auf einem Macbook Pro.
    Erfahrugsbericht:
    Windows mindestens 1X im Jahr komplett neu aufgesetzt.Bluescreen,eingefrorene Programme und all die Probleme die jeder Windows User kennt und auch zugibt,wenn er ehrlich ist.
    Apple G4 läuft seit ca 6 Jahren absolut stabil.Wurde bis auf die udates nie erneuert.
    Powerbook G3 500 wurde mit OS9 ausgeliefert und ich hatte damit noch einige Probleme. Seit Umstieg auf OSX läuftf sogar das alte Powerbook ausreichend schnell Allerdings laufen auf dem G3 nicht mehr alle Programme.
    September 06 Macbook pro gekauft.Bootcamp installiert und Xp drauf.
    Seitdem arbeite ich haupsächlich mit diesem Gerät,und auch da das gleiche Fazit.Windows ist im vergleich zu OSX eine andere welt.Leider nicht die bessere.
    Ansonsten kann ich nur jedem potenziellen Switcher raten sich nicht kirre machen zu lassen.Probiert es aus und Ihr werdet schon die richtige Entscheidung treffen.
    PS.
    Man hat mir mal erzählt, Windows ist das was früher eine elektrische Eisenbahn war.Mann ist immer am basteln und am schrauben und wenn die elektrische Eisenbahn ( Windows ) fertig ist kann mann wieder von vorne anfangen aber diesmal mit Wasserkühler,Neonbeleuchtung usw.( Das ist natürlich auch Polemik)
    All dies kann man mit einem Mac halt nicht machen.

  • Jaaa benutzt alle nur euer Windoof. Und M$ ist auch das tollste was es gibt!!!!

    switcht ja nicht zu Apple…
    Und lässt macianer in ruhe!

  • anhand deiner reaktionen auf die kommentare entnehme ich, dass du den apple nicht gern wieder abgibst, oder?!
    meine freundin hat hier die wahl zwischen sony vaio, apple ibook und fuj-siemens amilo…. xp home, osx 10.4, xp home….
    obwohl sie nur windows kannte griff sie intuitiv zum ibook (weil ich es auch am häufigsten verwende und auch sonst meißtens am mac sitze) und will jetzt, dass ich ihr das ding vermache. die dosen rührt eigentlich keiner mehr an. ausser eine dose, die wir als media-center-pc statt tc stehen haben. aber, ehrlich gesagt, der läuft eigentlich nie.
    so weit, so gut.

  • @sake
    Ja, noch vor einiger Zeit lief Adobe Photoshop CS noch nicht nativ auf Macs mit Intel Rechnern. Das hat sich jetzt aber gehändert. Da das neue CS3 als Universal Binary kommen wird, sprich es läuft nativ auch auf Intel Macs.

    Wollte ich nur mal anmerken.

    Gruss
    Gunnar

  • @sake
    warte lieber noch mit dem kauf der progs/lizenzen…. den mac kannste dir ja jetzt schon zulegen, dann tut es dem geldbeutel auch nicht ganz so weh 😉

    so weit, so gut.

  • das hat wirklich den Vorteil mit der aufgerauhten Alu-Oberfläche, dass man den Schmutz von den Fingern wieder abbekommt, das Waschen damit nicht mehr so wild ist:) Wenn ich aber ehrlich bin, das Thinkpad sieht auch nicht viel besser aus…

  • Jo Robert!

    Nen Macbook ist schon geil, da haste Recht. Ich mag die Dinger auch und würde meins ungern wieder hergeben. 🙂

    Nebenbei… ähm… versuch bitte mal den Test technisch zu gestalten und Dich nicht am OS aufzuhängen^^. Das kann man ändern.

  • Hahaha. Mehr kann man dazu nicht sagen. Wenn man sich mal am
    bildschirm etwas durchliest, dann wird man auch merken dass
    die Rechte Maustaste bei den richtigen einstellungen, mit 2 FInger auf dem Trackpad liegen lassen + Klick simuliert werden kann.

    Also mich wundert immer was alle an WIndows finden? Die ewigen
    bluescreens? Pah die bin ich leid. Mann ich hab seit dem ich 6 Jahre alt
    bin einen PC gehabt und mittlerweile bin ich fast 20.

    Apple benutze ich seit mehr als 1nem Jahr und niemand wird mich
    mehr zwingen einen WIndowsPC zu nutzen. Hast du dir auch schon
    mal das Dashboard und Exposé angeschaut?

    Mach das mal und dann sag mir was dir daran nicht gefällt.

    Ich könnte den gleichen – tut mir leid aber sowas hat nichts mehr mit spaß zu tun und deswegen sag ichs auch so wie es ist – dreck an review mal mit einem ThinkPad machen. Das ist einfach billig und ich
    glaub dass is auch deswegn weil diese Leute sich einfach einlullen lassen von bill gates. Oder denen die einfach neidisch sind.

    Punk.

  • Ich beschäftige mich beruflich seit mehr als 20 Jahren mit Macs. Habe alle Mac-Generationen kennengelernt. Ich muß euch sagen, diese Dinger sind echt geil. Ich ärgere mich immer, wenn ich den Windows-Laptop meiner Frau konfigurieren soll. Da wird man irgendwie bevormundet, wenn ihr wißt, was ich meine. Jeder sollte aber das System nutzen, mit dem er am besten klarkommt, keine Frage. Ist halt alles nur Gewohnheit.

  • […] Robert Basic hat vor kurzem ein MacBook zum Test bekommen und in seinem Blog eine Einführung für Umsteiger geschrieben. Da liest man von einem Windowsuser natürlich nicht nur Positives und so beschwert er sich gelegentlich, dass am Mac auch nicht alles Gold ist, was glänzt. Bei Marcel habe ich jetzt eine Link auf ein Appleforum gefunden, wo man in der typischen Art von manchen Mac-User “sehr objektiv” mit Roberts Erfahrungsberichten umgeht. Was man da zu lesen bekommt, erinnert doch sehr an Berti (alias Til Schweiger) und seine Opelkollegen in “Manta, Manta”. […]

  • lieber robert.
    teste. teste weiter. ganz ehrlich, es gibt im moment (für mich und für viele andere auch) keinen besseren computer als Mac und kein besseres system als osx.
    und wenn du mit deinem pc glücklich bist dann bleib doch einfach dabei.

    aber wenn osx so schlecht is, dann is das hier irgendwie seltsam oder?

    http://video.on.nytimes.com/ifr_main.jsp?nsid=b26f34614:10f9fa1c7a9:-411c&fr_story=d14603c1e23e6ce37920a8134a2e27b1405a4991&st=1166616307859&mp=FLV&cpf=false&fvn=9&fr=122006_065507_26f34614x10f9fa1c7a9xw5475&rdm=657170.5153478172

  • Ich kann mich ueber diesen Artikel nicht wirklich amuesieren…

    Das verschiedene Tastenbelegungen existieren sollte fast klar sein … isf sind Tasten oder auch Tastenkombinationen weder ‚versteckt‘ noch ‚unerklaert‘ sondern schlicht ‚anders‘.

    Wenn du seit Jahren einen Windows-PC gewohnt bist, dann sind solche Umstellschwierigkeiten wohl normal. Selbst innerhalb eines Betriebssystems passiert dies: Windows 98 -> XP.

    Und das ausbleiben einer ‚Errektion‘ beim testen eines Geraetes sollte nun wirklich auch kein Kriterium sein … es sei denn du bist Dildotester bei Beate.

    Der Artikel ist unsachlich und fuer Leute die wirklich an _Unterschieden_ interessiert sind nicht zu gebrauchen.

    tata
    ‚M

  • Ein bisschen armselig, wie du probierst, deine Virenkröte ins bessere Licht zu setzen… Genau diese Engstirnigkeit von Windoof-Usern ist doch einfach lächerlich…

  • Wie schnell sich hier einige angegriffen fühlen ist unglaublich. Liebe Leute das ist ein Erfahrungbericht! Wenn er strg c/v sucht, dann sucht er die halt. (ich finde es bei kde gnome etc. auch nervig mir alle shortcuts einzuprägen)
    Das Gewicht, das solch lapidaren Passagen angeheftet wurde lässt dein Eindruck entstehen dieses hier wäre ein Artikel in einer renommierten Zeitschrift. (fassunglos kopfschüttelt und sein windoof neu aufsetzt)

  • Ich selbst hab mir ein Macbook (unpro) angeschafft und bin sehr zufrieden… Als Switcher (und Gelegenheits-Zocker) muß ich nicht ganz auf Windows verzichten (bootcamp macht’s möglich), also tiptop!

  • Ich besitze jetzt seit 2 Monaten ein Macbook, und davor hatte ich 5 Jahre ein Aldi PC. Der Umstieg ist speziell im Grafik Design Faktor unumgänglich, warum arbeiten wohl 90% der Werbefirmen, Fotografen und Verlagshäuser mit Mac? Es liegt an der Qualiät. Wenn es um 3 D Sachen wie Maya oder Solidworks geht dann sollte man am besten bei PC bleiben aber für Print und Web ist Mac besser. Klar hat MAc nachteile: fehlender Support und fehlende free bzw shareware.
    Aber: die Usebility ist unübertroffen. Der Mac gehorcht mir und nicht umgekehrt. Aber wie soll man einem notorischen neinsager auch das Wort ja beibringen. Es geht nicht, man spricht mit einer Wand.
    Sony Vaio ist cool, Mac ist cool. Es geht nicht um das Äussere sondern um die inneren Werte und Mac os X ist seit 5 Jahren das was Vista heute darstellt nur ohne Probleme. Mit Leopard und den nächsten Entwicklungen geht es wieder Jahre voraus. Wenn man nur Office Sachen bearbeiten will und ab und zu mal surft dann bleibt man besser beim PC.

  • Hab mir den Erfahrungsbericht eben durch gelesen, und muss sagen unwissender und lächerlicher gehts wohl nimmer…

    Bin kein Apple-Jünger, verwende genauso Windows (in letzer Zeit eher weniger bis gar nicht) und Linux, kenn mich also in beiden „Betriebssystem-Welten“ etwas aus.

    Dein Erfahrungsbericht ist höchst inkompetent, weil –
    – man kann einen Mac _NICHT_ gleich bedienen wie eine Wingurke
    – hast du dich nicht eine Sekunde lang mit dem Konzept von OSX auseindergesetzt – wie lange hast du gebraucht um dich mit Windows zurecht zufinden?

    OS X Tiger ist wohl mit weiten Abstand das bedienfreundlichste und innovativste BS am Markt (stabiler Unix Unterbau, keine Registry, keine dll Hell, keine Würmer und Viren etc)

    Und zeig mir ein Notebook am Markt was von Design, Qualität und Konzept vom MacBook Pro mithalten kann… vergleich mal die Plastikdinger von Dell oder IBM, wirst feststellen das die preislich nicht biller sind.

  • Was es hier alles über Apple zu meckern gibt …

    Wenn man sowas mit nem Windoof Pista oder Xp machen würde, da wäre die Liste mit aufgezählten Fehlern um einiges länger …

  • amüsante und auch irgendwie sinnlose diskussion …das beste am osx ist dann doch der bsd unterbau, und der ist dann auch nicht auf apples mist gewachsen … der rest ist intel und die gui kann man wohl auch mit gnome nachbauen. und zum design eines werbebanners reicht auch paint oder gimp *fg*. nehmt doch was ihr wollt.

  • *lach* was ein geiler test ist das denn ?? vieleicht solltest du mal vorher die betriebsanleitung lesen. zugegeben habe ich auch 2-3 wochen gebraucht um auf os x umzusteigen, weil ich einfach zu komplex gedacht habe, konnte gar nicht glauben das alles so einfach ist. ich bin seid 4 jahren jetzt mac nutzer, keinen einzigen system absturz, keine nächte in denen ich viren und trojaner suchen und löschen musste. wenn ich mal die zeit hochrechne die ich gespart habe lohnt sich der kauf eines mac auf jeden fall. wie dem auch sei, mache leute machen eine glaubensfrage draus…..
    ….windows vista ist eine absolute kopie von os x, keineswegs innovativ…. …..waten wir mal service pack 1 ab 😉

    und einen erfahrungsberricht sollte man erst schreiben, wenn man das system auch versteht und nutzen kann. wenn ich meiner oma nen windows pc geben würde, würde sie das selbe schreiben.

    gruss johannes

    Ps: a apple a day, keeps the doctor away !!

  • Du beschissenes Winowsopfer. Dein Stolz Lässt es nur nicht zu, dass du endlich zugibst so viele Jahre deines Kümmerlichen daseins mit dem Falschen Rechner und Betriebssystem verschwendet zu haben.

  • Hi Robert,

    wie viel hast denn für deinen Text – Test möchte ich es nicht nennen – bekommen und wer hat dich dafür bezahlt. IBM oder Microsoft ?

    Wenn hier überhaupt etwas getestet wurde, ist es Deine Fähigkeit Dich auf etwas anderes einzustellen…

    Ergebniss: setzen 6 – leider durchgefallen

  • Hi Robert.

    Bin mal so über diese Seite gestolpert – war aber interessant zu lesen. Jedoch wie steht´s denn nun mit deinem Mac-Endresultat?
    Oder steht das bereits woanders …bzw. hab ich was übersehen??
    Die vorangegangenen Aussagen kamen mir doch mehr wie Spekulationen vor, als wie´n Test. 🙂

    Hintergrund meiner Frage ist eigentlich:
    Nutze auch schon immer Windows. Habe mein XP so gut konfiguriert, daß ich solche Probleme wie „jährlich PC platt machen“ oder „Bluescreen“ eigentlich nicht kenne. Frag mich ehrlich gesagt immer, was andere dem armen Teil alles antun, wenn sie jedes Jahr mind. einmal das Betriebssystem neu aufspielen müssen.
    Per TuneUp und noch´n guten Cleaner, welche ich regelmäßig von Zeit zu Zeit über´n PC laufen lasse, pflege ich mein System vernünftig und habe eigentlich keinerlei Probleme. Viren-Probleme kenn´ ich eigentlich auch nicht.
    AntiVir in der Premium-Version macht schon ewig ´n hervorragenden Job. Selbst wenn ich ´n Mac hätte, würde ich´s drauf haben wollen.

    Und mit dem Stichwort „Mac“ komme ich jetzt auch zum Wesentlichen: Trotz allem beabsichtige ich auf´n Mac zu wechseln! Genau gesagt, auf´n MacBook Pro.
    Denn obwohl ich ebenfalls schon immer die teuren Sony Vaios besessen hab, war ich mit der Performance in Verbindung mit Windows nie zufrieden. Laufen mehrere Programme gleichzeitig, kann ich mir zwischendurch man ´n Brötchen schmieren …um während der Ausführung nicht zu verhungern. Ebenfalls empfinde ich den Sony Vaio bei hoher Belastung als ziemlich laut.
    Dank gutem „Tunings“ des Betriebssystems, erreiche ich recht gute Zeitwerte beim rauf- und runterfahren des selbigen. Aber warum muß ich da erst „tunen“? Kann man das nicht als „Selbstverständlichkeit“ verlangen??
    Nervig ist auch, das man für fast jedes neues Windows auch schon fast ´n neuen PC braucht, aufgrund der Anforderungen. Und ewig gib´s für alles dauend ´n Update. Allein schon, daß die sowieso ewig komplett neue Systeme auf´n Markt schicken. …können die nicht einfach auf ihrem alten System aufbauen? …geht bei Apple doch auch.

    Die meisten mögen bei Windows die übergroße Programmvielfalt. Ich persönlich werte diese Vielfalt als nicht mehr besonders großen Vorteil – ich fühle mich nämlich langsam schon überrollt von dem ganzen Mist. Für jeden Quatsch gibt´s hier ´n kleines Progrämmchen und dort ´n kleines Progrämmchen. Es muß es doch mal geben, daß alle wirklich benötigten Funktionen in einem Paket daherkommen!

    Windows ist für mich mittlerweile zu ´nem übergroßen, unübersichtlichen Spielplatz mutiert. Und jedes einzelne Spielgerät muß immer schön „gewartet“ werden. Ich möchte aber nicht mehr weiterhin „spielen“ und „warten“, sondern ARBEITEN.

    Ich hoffe, ein Mac bringt mich diesem Wunsch näher. 🙂
    Das was ich bisher von diesen Geräten gesehen habe, hat jedenfalls mehr gute Eindrücke hinterlassen. Und ich hoffe ebenfalls, einen Kauf bzw. „Umstieg“ nicht zu bereuen.

    Trotzdem möchte ich, selbst als eventueller zukünftiger MacUser, das Schlußwort an die Apple Fan-Gemeinde richten: Auch ein Windows-PC kann gut funktionieren – ihr müßt ihn nur lieb haben! …grins .

  • Hi Robert,

    ich würde auch gern mal deinen momentanen Befindlichkeitsstand gegenüber dem MBP erfahren. Habe selbst vor ca. einem Jahr begonnen auch mit einem MBP zu arbeiten und muss sagen, dass ich Windows mittlerweile kaum mehr starte.

    Schöne Grüße, Alex

    PS: Konnte diesen Beitrag nicht mit dem Safari absenden. Rechenergebnis wurde immer als falsch eingestuft. Mit Firefox (natürlich mein Standardbrower) war es dann kein Problem.

  • das Teil ist zurück bei Cyberport. Nachträglich betrachtet ist das Notebook ok, aber nicht +2000 Euro wert, da es einige Macken hatte:
    – Batterie etwas enttäuschend
    – zu schwer
    – ungünstige Positionierung des Stromkabels an der Seite, statt hinten
    – einige Tasten machten Mucken
    – Tastatur ist nix für Vielschreiber imho, Thinkpad ist da überlegen
    – merkwürdige Schreibblockaden zB im Browser, unerklärlicher Bug
    – große Hitzeentwicklung
    – Short-Cut Chaos, was Apple unwürdig ist
    – Fehlen von Softwareprogrammalternativen schmerzhaft
    – Apple OS ist ok, aber nicht der Knaller, kam klar, aber ist nicht so superb, dass man es unbedingt loben müsste. Gibt nix, was ich mit Windoof oder linux nicht genauso schnell machen könnte
    – Bildschirm lässt sich nur bis zu 120 Grad nach hinten neigen, das ist doof, wenn man es auf den Schenkeln im Liegen platziert hat das Notebook
    – usw

    summa summarum ok, aber überteuert imho

  • das wars?? kein großer bericht mehr nach all dem?? wo is denn jetzt der richtige testbericht?

  • Ja …besonders hilfreich ist das irgendwie nicht.

    Also Robert, wirklich … ´n Job als „staatlich geprüfter Chef-Tester“ würdest von mir wohl nicht bekommen. …grins.

    Da werd´ ich mal lieber selbst mein Mac-Glück versuchen. 🙂

  • Ihr seid einfach alle nur Mädchen. Vergleicht Äpfel mit Birnen.

    Ein Lenovo T60 hat z.B. 2,6 Kilo und ist damit auch nicht gerade leicht. Die Thinkpads sind einfach nur hässlich. Alleine der hässliche rote Pickel in der Mitte ist ein Graus.

    Die Überzahl an alternativer Software unter Windows zeigt doch nur dass Windows für jeden Arbeitsschritt eigene Programme braucht die noch dazu umständlich zu bedienen sind.

    Wenn euch OS X zu umständlich ist solltet ihr von Computern und Software überhaupt die Finger lassen.

    Apple setzt Innovationen und OS X ist eines der besten Systeme auf denen ich bis jetzt gearbeitet habe. Wohl gemerkt ich bediene Software unter OS X ich verschwende meine Zeit nicht damit das Betriebssystem zu administrieren oder secure zu halten wie ich es unter Windows machen musste.