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Mac Mac Mac

wie verkleinert man Bilder beim Mac? Ich bin sehr zufrieden mit Image Well, Thomas empfiehlt Image Shackle

Welche Software ist für den Mac ein Muss?
das ist immer abhängig vom Nutzer, klar, aber für Einsteiger sind diese zwei Softwarelisten zu empfehlen:
Switched vom Admartinator, eine kommentierte, umfangreiche Liste
Mac Software von Schimana, ebenfalls kommentiert, weniger umfangreich, dafür werden nur die Tools gelistet, die Thomas auch verwendet

MacBook Pro als Eierwärmer einen Tick zu heiß?
Dann smFanControl installieren, mit dem man die Umdrehungszahl des Kühlers einstellen kann (via Loic)

MacBook Pro Zwischenfazit
Sodele, nachdem ich ja nun eingermaßen warm mit dem Apple MacBook Pro geworden bin, könnte ich mir durchaus vorstellen, eines Tages auch mal ein MacBook anzuschaffen. Auch wenn ich ganz klar sagen muss, dass auch ein Apple nicht einsteigerfreundlich ist, wie die Apple-Werbung es einem vorgaukelt. Auf einer DAU-Skala von 1 (DAU keine Chance) bis 10 (DAU kommt blind zurecht) würde ich dem Mac eine 4 geben. Windows genauso. Linux liegt bei 2, es sei denn, man probiert sich an Ubuntu, das etwas leichter ist. Auffällig ist, dass das gesamte Paket aus Software und Hardware recht ästhetisch daherkommt. Das mag für bestimmte Personenkreise natürlich ein Pluspunkt sein. Zumal Mac für ein Lebensgefühl steht und damit allen anderen Computer-Herstellern weit voraus ist. Hinzukommt, dass das MacBook Pro trotz Dual-Core irgendwie rein subjektiv nicht das Speedmonster ist. Das Gerät ist auch ziemlich schmal und schlank, auch wenn es nicht so aussieht, aber sauschwer irgendwo. Der Netzanschluss liegt links, das ist super störend, ständig fliegt das magnetisch haltende Stromkabel raus, wenn man es auf den Schenkeln hält. So ein Teil gehört nach hinten imho. Da Gehäuse ist sehr anfällig gegen Schmutz. Nein, die Verarbeitung ist durchaus Oberklasse.

Was mich stets irrititiert hatte, ist die Tatsache, dass Mac einen so unglaublich kleinen Marktanteil hat und sogar Mitte der 90er Jahre eigentlich schon pleite war. Sprich, es muss systemimanente Punkte geben, warum sich Mac bis dato nie so richtig durchgesetzt hat gegen Windows PCs. Sven/Cyberbloc hat mir dazu ein paar Links geschickt, die die Unternehmensgeschichte von Apple näher beleuchten. Mal schauen, was sich da berichtenswertes findet. Diese Tatsache erklärt natürlich auch mein Misstrauen gegenüber dem Kracher-Branding, der fantastischen Werbung von Apple, aber auch der Nutzerbegeisterung der Apple-Gemeinde. Hier liegt eine seltsame Diskrepanz zur Realtität auf dem Markt für Computergeräte vor. Nur mit dem Preis alleine kann man das imho nicht erklären. Meine Annahme ist, dass es zu keinem Zeitpunkt reichhaltige Software gab, das möglicherweise schwierige Unterfangen, einen Apple hardwareseitig zu Tunen, im Gegensatz zu einer Linux/PC-Kiste ein weiterer Grund ist und die strikten Vorgaben von Apple, sein Produkt zu kontrollieren, eine Verbreitung gehemmt hat.

Wenn ich mir also heute ein Notebook anschaffen würde, dann kämen diese drei Produkte in Frage:
ThinkPad X Series Tablet, ca. 2.000 Euro. Auf dem BarCamp in Köln hatte mir Oliver über sein Tablet-PC von Toshiba gezeigt, wie nützlich so ein Teil tatsächlich sein kann (im Rahmen seines Vortrags) und weniger eine Spielerei ist.
Thinpad X Series Tablet
– Sony Vaio als herkömmliches Notebook, formschön, Windows drauf. Ca. 1500-2000
Apple MacBook Pro, ca. 1.900-2.700 Euro

Würde ich mir wirklich ein MacBook Pro anschaffen?
Da bisserl Aufziehen der Apple-Jünger hin (Bashing gegen Apple bringt unglaublich intensive Kommentare mit sich, selten sowas in andere Bereichen erlebt. Ging bis hin zur Aufkündigung der Blog-Freundschaft sogar, Plo0g zB. Zeigt aber auch, wie sehr sich Apple-Konsumenten mit dem Produkt identifizieren. Kompliment, Apple! Letztlich aber ist ein Stück Hardware für mich genau das. Ein Stück Hardware + Software druff. Man darüber diskutieren. Man kann sich darüber streiten und aufziehen. Aber es bleibt letztlich Metall, Plastik, Silikon und bisserl Bits&Bytes. Daran mache ich ganz sicher nicht den Menschen fest, was er da auf seinen Schenkeln brummen hat;), das bisserl Superbranding her, es gibt einen klitzkleinen Punkt, der für mich dramatisch wichtig ist. Was sich also als unscheinbares Produktdetail darstellt, aber bei der Nutzung unglaublich wichtig ist, was die Schnelligkeit angeht: Ein Touchpad (MacBook) hat gegenüber einem Trackpoint (Thinkpad, der rote Knubbel in der Mitte der Tastatur) einfach keine Chance. Dazu die drei Maustasten auf dem Thinkpad und gut ist. Man verliert stets Bruchteile an Sekunden mit einem Touchpad und dem nur einfach vorhandenen Mausbutton, so bequem ein Touchpad auch erscheinen mag (zB das Scrollen mit zwei Fingern beim Mac). Es geht nicht darum, dass man etwa keine externe Maus anschließen kann. Solange man eine Auflage für die Maus hat, ist das klaro kein Problem. Aber ein Notebook ist mobil, hey… so habe ich also imho für mich einen eklatanten Produktnachteil beim Mac, das mich schwer von einem spontanten Kauf abhalten würde.

Und damit das Blog nicht zu einem Mac-Blog verkommt (es gibt klasse Blogs da draussen, auch in D, die das eh tausend Mal besser machen, Ihr kennt sie alle, allerdings vernachlässigen all diese Blogs die Umsteiger und Einsteiger, schade…), werden weitere Berichte von nun auf dem Cyberbloc verfasst.

Als Nachfolger für einen neuen Produkttest, habe ich den neuen Palm Treo 750V, den ich seit mehreren Wochen nutze. Auch so Gerät aus der Ecke stylish und Coolness. Was es wirklich bringt oder nicht, sehen wir dann. Nein, bekomme auch da keine Kohle für, es macht mir halt Spaß, solche Geräte zu testen, die man so herrlich in den Himmel bashen kann, aber auch prinzipiell sich zum Gerät auszutauschen. Beim Mac konnte ich via Kommentare ungemein viel lernen. Mal sehen, ob das beim Treo einigermaßen auch klappt (natürlich kein Vergleich zu einem Mac).


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

36 Kommentare

  • Das Macs nicht besonders verbreitet waren, lag zum einen daran, dass bis zur Einführung und Etablierung von Mac OS X die Software-Auswahl wahrhaft nicht dolle war, zudem war OS 9 für mich auch kein Grund zum Mac zu wechseln.
    Hinzu kommt noch, dass die Hardware früher wesentlich teurer war, wie die der PC Landschaft. Das ist ja nun nicht mehr so.

  • > Auf einer DAU-Skala von 1 (DAU keine
    > Chance) bis 10 (DAU kommt blind
    > zurecht) würde ich dem Mac eine 7
    > geben. Windows genauso. Linux liegt
    > bei 9, es sei denn man, man probiert
    > sich an Ubuntu, das etwas leichter ist.

    Öh … was? Linux bei neun? Stimmt doch nicht, oder?

    Gruss, Erik

  • linux??? woher kennste das?
    ubuntu haste doch nur von schlöti gehört oder?

    zum thema DAU:
    ich denke das siehst du nicht richtig, du hattest die macprobleme weil du windoof-vorbelastet bist.
    wenn man komplett bei 0 anfängt ist macos imho sehr viel einfacher zu lernen als windows.

    ich kann mich noch gut dran erinnern wie der apple-callagent gelacht hat als ich fragte wie man software deinstalliert!

  • Ubuntu habe ich auf dem PC drauf, Nase:) Und beim Seong Einiges auch mitbekommen.

    Dere Aspekt mit dem Einstieg ist sicherlich richtig, als Win-User kann man das nicht objektiv einschätzen, aber Anhaltspunkte gibt es genug dennoch.
    Call nachher? Muss jetzt los, den Kleinen zum Check ins Krankenhaus wegen Bruch (schaut gut aus).

  • Konkurrenz belebt das Geschäft. Wenn ich mir vorstelle was ich mit einem PC und was ich mit einem Apple machen kann, dann fällt die Entscheidung recht einfach.
    Kauft man einen Apple, dann hat man quasi ein fertiges Gerät an dem man auch nicht mehr viel anschließen kann. Man ist mehr oder weniger auf Gedei und Verderb auf Apple-Produkte angewiesen.
    Bei einem PC kann ich mir z.B. genau die Maus aussuchen, die ich brauche.
    Was die Software betrifft, kann ich ad nicht so ganz zustimmen. Auf den meisten PCs läuft Standard-Software (Word, Email, Musik, usw.) Da kann ein Apple schon mithalten. So sind im professionellem Umfeld Apple-Rechner, grade im kreativen Bereich (Design), stärker verbreitet als im privaten Bereich. Das lässt sich recht einfach damit erklären, dass in einer Firma ein Computer zu einen bestimmten Zweck angeschafft wird und nicht so vielseitig sein muss.

    Letzten Endes dürfte aber wohl der Preis das Hauptargument für die dürftige Verbreitung sein. Apple-Rechner haben schon vor langer Zeit ihren ehemals großen Leistungsvorsprung eingebüßt. Mittlerweile kann man sich für die Hälfte des Geldes was ein Apple kostet einen mindestens genauso schnellen PC/Laptop zulegen. Und selbst beim Design müssen sich andere Firmen oftmals nicht verstecken.

    Hätte ich die freie Auswahl und müsste nicht auf den Preis achten, würde ich mich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht für einen Apple entscheiden. Design hin, lustiges OS her. Mir ist es doch lieber wenn ich mich nicht auf eine bestimmte Produktpalette einschränken muss und auch in Zukunft die freie Auswahl habe.

  • Also die Maus als Beweis für die eingeschränkte Produktpalette zu nehmen ist doch jetzt ein Witz, oder Ralf? 🙂 Der Mac hat auch USB Anschlüsse und so weiter und so fort ,) Das einzige was stimmt ist, dass man an den Innereien kaum rumfuschen kann. Aber da liegt eben der Unterschied in der Philosophie: Beim Mac beschäftige ich mich mit den Sachen, die ich machen will. Beim PC muss ich mich auch immmer wieder mit dem PC selber beschäftigen.

    Dazu kommt noch, dass eine feste Hardwarebasis, die grundsätzlich überall gleich ist durchaus seine Vorteile hat.

    Aber: Jedem das Seine .)

  • [Erbsenzählmodus an]
    @Ralf: Ich habe noch keine Maus gesehen, die man nicht an einen Mac anschließen könnte – außer den ollen PS/2 Gurken vielleicht.
    Im Gegenteil: schließ mal eine Maus oder einen USB-Stick an einen PC an und dann schau mal, was passiert. Popup hier, Treiberinstalliererei dort. Das nervt. Und dann wechsel mal den Port – die selbe Wi***e noch mal!
    [Erbsenzählmodus aus]

    Was die Softwareauswahl anbelangt: die ist heute riesig, Standardsoftware aus dem PC Bereich gibt es natürlich auch für den Mac, Branchen-Software nicht (3D CAD z.B. sieht düster bis finster aus).

  • @Ralf:
    „Kauft man einen Apple, dann hat man quasi ein fertiges Gerät an dem man auch nicht mehr viel anschließen kann. Man ist mehr oder weniger auf Gedei und Verderb auf Apple-Produkte angewiesen.“

    wie bitte?
    ich kaufe alles was ich vom pc markt will (maus, tastatur, grafiktablett, drucker, scanner, kameras etc pp) und hänge es an den mac… und es funktioniert immer!
    habe nur ein winziges problem: bei tastaturen ist das @ nicht da wo`s hingehört.

  • Hmm, mal sehen, ob ich das hier als Miniblog missbrauchen kann …

    Some good mac applications referenced in this
    post
    . I particularly like Service Scrubber (never could really find a
    use for that Service menu, sorry!) and CocoaMySql which looks like a very
    nicely done graphical UI for MySql databases. Check out this
    post
    from Lifehacker: The
    best twenty Mac apps you’ve never heard of

    Quelle: Pito Salas

    Produktivitätstipp: RSS Reader BlogBridge, einfach Shift-Ctrl-C beim Artikel und dann hier eingefügt. Direkbloggen mit ‚b‘ geht auch.

  • Ein macBook Pro würde ich mir in seiner aktuellen Cersion auch nicht kaufen, aber enn du keinen mobilen Rechner brauchst, kann ich dir immernoch den iMac empfehlen, da er leise ist, wenig Platz verbraucht, ordentliche leistung bringt und das OS kennste ja inzwischen – btw. haste auch WoW drauf probiert?

  • Mac soll langsam sein ? Langsam ?? Und dann auch noch das neue Macbook Pro ? Ich denke das wäre so sauschnell und vor allem OSX so ein schnelles, flüssiges System ?!

  • Danke für die Verlinkung auf Mac Software bei schimana.net, obwohl die Liste noch nicht mal fertig ist. Der Link zeigt allerdings auf eine Seite von Dir bzw. 404.

  • @Tom, passt jetzt, habs korrigiert
    @Marc, ja, ich habe auf dem PC irgendwie schneller Aufrufe vom Programmen zu verzeichnen als auf dem Mac. Schwer zu vergleichen, aber es ist rein gefühlsmäßig. Kann mich auch täuschen natürlich.

    @Martin, warum würdest Du kein MacBookPro so kaufen wie er jetzt ist?
    WoW habe ich ja, werde ich noch testen, obwohl ich die Graka-Einstellungen runterschrauben werden muss

  • ich spiele auf meinem mbp (noch der core duo – nicht core 2 duo) WOW auf nem 30″ studiodisplay… das funktioniert 🙂

  • Sag mal, Ralf (No. 6), kann es sein, dass du deinen Kommentar 1998 abgeschickt hast, als Macs noch ADB-Ports und SCSI-Schnittstellen hatten? *rolleyes*

  • Ein Tablet-PC ist ein klares Alleinstellungsmerkmal für Windows. Ich möchte auch nicht mehr ohne Tablet-Notebook sein. Daher wird mein neues nächsten Monat das neue Thinkpad X60. Das von dir verlinkte X41 ist praktisch schon ein Auslaufmodell.

    http://www.tabletpcreview.com/default.asp?newsID=632&review=ThinkPad+X60+Tablet+PC

    Und Vista soll für Tablet-PCs in Sachen Handschrifterkennung usw. noch erheblich besser sein als XP, mit Lernerkennung statt Schriftdatenbank, Gestures, bessere Integration in die Software, usw.

  • Nicht mehr lange, Tim – morgen soll es einen TabletMac geben. Zwar nicht direkt von Apple, aber mit einem MacBook in Tablet-Gehäuse.

  • […] Insgesamt zieht Robert ein recht positives Zwischenfazit aus seinem Test des Apple MacBook Pro. Interessant finden wir, dass Ubuntu für ihn nur ein wenig hinter Windows und Mac OS liegt, was den Umstellungsaufwand angeht. Ebenfalls sehr interessant ist die Feststellung, dass Apple durch sein durchdesigntes Gesamtpaket aus Hardware und Software für ein Lebensgefühl steht.  Gerade hier stellt sich jedoch nun die Frage zum vorherigen Beitrag hier im Blog, wie denn Qualität, Markenimage und Kundenbindung zusammenhängen. Apple hat ja momentan unserer Meinung nach gewisse Qualitätsprobleme, die aber den Großteil der Apple-Jünger nicht wirklich zu einem Wechsel bewegen. Wie seht ihr dieses Thema? […]

  • Marcel (#7) schrieb:

    Aber da liegt eben der Unterschied in der Philosophie: Beim Mac beschäftige ich mich mit den Sachen, die ich machen will. Beim PC muss ich mich auch immmer wieder mit dem PC selber beschäftigen.

    Echt? Habe ich seit Ewigkeiten nicht gemacht. Laptop gekauft, Software installiert und losgelegt. Ab und zu mal irgendeine zusaetzliche Hardware an den USB port angestoepselt, die wird erkannt, die Treiber installieren sich praktisch automatisch und fertig ist.

    Ab und zu ein bisschen Maintenance, ein bisschen Cache ausleeren, ein paar Softwareupdates und aehnlichen Kram. Das duerfte bei OS X nicht anders sein, warum braeuchte man sonst AppDelete, Onyx und andere in den oben erwaehnten Links Programme? Beim Schockwellenreiter lese ich regelmaessig „Softwareaktualisierung anschmeissen“, die Frequenz duerfte nicht viel anders als bei Windows sein (und wenn der MOAB vorbei ist kommt vielleicht ja noch einiges auf die Apple Nutzer zu, aber das ist ein anderes Thema).

    Ich kann mich noch daran erinnern auf diversen Blogs zu lesen wie so einige Leute gewaltige Probleme hatte von OS 9 (oder wie das nun hiess) auf OS X umzusteigen (da duerften so einige Geschichten in Zeldman’s Archiven schlummern). Die haben da Ewigkeiten rumpfrickelt bis das lief (oder auch nicht).

    Ich kann da keinen grossen Unterschied erkennen. Die weitaus meisten Windows Nutzer die ihren PC aufschrauben und/oder an der Software rumpfrickeln tun dies weil sie es wollen (und koennen), nicht weil sie es muessen.

  • […] hatte doch im vorigen Mac-Beitrag erwähnt, dass ich den Thinkpad Tablet PC im Auge habe. Modell X41. Tim hat mich darauf hingewiesen, dass der X41 ein Auslaufmodell ist und der X60 der Nachfolger ist. Auf TabletPCReview.com gibt es einen super ausführlichen Test zu diesem Gerät,das in drei Ausführungen daherkommt. Für je 1800 USD und 2100 USD bekommt man zwei Modelle, die sich nur von der CPU her unterscheiden. Das dritte Gerät ist mein persönlicher Favorit, ein Hammerteil: 12″ MultiView/ MultiTouch XGA. Nomen est omen = “pen and finger touch”. Kostet 2300 USD. Und anbei zwei Videos, die bisserl zeigen, was das Teil kann und wie es ausschaut. […]

  • @armin

    dann nenn es selektive wahrnehmung bei mir. bis auf die meldung zu reagieren, dass updates da sind, mache ich sonst nix maintenance mässig an meinem imac. an meinem pc, dass nun mal auch spielekiste usw war, musste ich öfter fuer neue treiber sorgen usw. aber ich will mich nicht darueber streiten. ich persoenlich finde, dass ich meinen imac stressfreier nutze als alle meine pcs vorher + meinen rechner auf arbeit 🙂

    und btw, ich komme sehr gut ohne onyx usw aus. ich kenne mac os erst seit tiger, also keine ahnung wie es vorher war. aber wenn du schon os9 heranziehst, zu gleichen zeit war me aktuell (afaik).

    aber mal was anderes: du tust ja gerade so, als ob die ganzen probleme, die immer wieder und wieder und wieder im zusammenhang mit windows gemeldet werden, nicht existieren. allein was die systemsicherheit angeht ist es ein witz. ms frickelt seit dem release von xp daran, und es ist immer noch ein sieb. die ewigen fishing attacken. trojaner in irgendwelchen bildern. es ist ja schoen, dass du so zufrieden bist und alles so perfekt laeuft, aber das ist bei weitem nicht der normalfall

  • Marcel,

    es ist selektive Wahrnehmung bei allen. Linux-, Mac-, Windows-, BSD-Juengern. Probleme haben immer nur die anderen.

    Ich glaube eher im grossen und ganzen gibt sich das alles nichts. Bei praktisch jedem System muss man in irgendeiner Form Maintenance machen. Teilweise geht’s einfach (die automatischen Updates bei Windows laufen wenn man es so will praktisch unsichtbar im Hintergrund ab, da duerfte der Unterschied zum Mac auch nicht sooo gross sein). Andere Softwareupdates vermute ich laufen auf dem Mac und auf Windows nach aehnlichen Schemata ab. Oder kommen die auch automatisch ueber die Apple Update Funktion? Kann ich mir dann doch nicht vorstellen. Wenn doch hat Apple da einen kleinen Vorteil.

    Zum Thema Sicherheit:

    Phishing (nicht fishing ;-)) hat nichts, aber auch rein gar nichts, mit dem Betriebssystem zu tun. Das ist reines social engineering und vollkommen unabhaengig von der Software. Das geht auf dem Mac genauso, vielleicht sogar besser als auf Windows. Die sind naemlich eher vorsichtig waehrend die Mac-User glauben ihnen koenne ja nichts passieren.

    Wuermer, Viren und Trojaner, ach herrje. 99.9% davon komme ich nie in Beruehrung mit und brauche auch keinen Virenscanner um halt nicht auf jeden Mist draufzuklicken. Wie erwaehnt, mal sehen was der MOAB noch so bringt, vielleicht muessen sich bald auch die Mac Benutzer zwei Mal ueberlegen bevor sie auf was draufklicken.

    Und zufrieden? Nein, wirklich zufrieden bin ich nicht. Aber ich glaube nicht dass ich mit einem anderen Betriebssystem oder schoener designter Hardware zufriedener waere. Alle Systeme habe ihre Macken mit denen ich unzufrieden waere. Nur halt andere. Und fuer mich sind meine Laptops Arbeitsgeraete, wie das Plastik drumherum aussieht ist mir relativ egal.

  • „Ging bis hin zur Aufkündigung der Blog-Freundschaft sogar, Plo0g zB.“

    Na wenn Du meinst, daß meine eigene, höchstpersönliche Meinung zu Deinem gebashe eine Aufkündigung einer „Blog-Freundschaft“ gleichkommt, dann weiss ichs auch nicht…

  • Hallo robert,

    hab grad auch die Umstellung hinter mir. Das mit der gefühlten Performance kann ich bestätigen. Das liegt aber einzig und allein an Mac OSX. Das zieht nämlich dermaßen Arbeitsspeicher, dass es dauernd auf die HD zugreifen muss. Das bremst die Performance aus. Die Lösung: Ein zusätzliches GB Arbeitsspecher rein und die Kiste läuft, dass es eine Freude ist. Der Unterschied ist wie Himmel und Hölle.

  • Sodele, nachdem ich ja nun eingermaßen warm mit dem Apple MacBook Pro geworden bin, könnte ich mir durchaus vorstellen, eines Tages auch mal ein MacBook anzuschaffen.

    Wer bist du und was hast du mit Robert gemacht? 😉

    Manchmal funktioniert der Mac sogar zu einfach: nachdem ich während meiner DSL-Wartezeit meinen Linux-Laptop auch nach Stunden nicht mit dem UMTS-Handy verbinden konnte, hab ichs mit dem Mac Mini versucht. Nach 5 Minuten war ich online. Und nach 10 Minuten hatte das unbeobachtete iTunes für 120 Euro Podcasts runtergeladen… o_O

    BTW: Silikon ist das Zeug im Bad. Das im Computer heisst Silizium. (Falscher Freund, ich weiss.)

    Gruß,
    Jochen

  • Das mit dem Marktanteil versteh ich nicht ganz. Wenn Apple Nummer 4 hinter Dell, Apple und Gateway ist, ist das doch nicht schlecht. Wenn man aber unter Marktanteil Windows vs. Mac OS X anschaut siehts anders aus. Also welchen Marktanteil hättens denn gerne gemeint? Den nach Kisten oder nach Betriebssystemen?

  • @Jochen, cool, der war richtig schön trocken „Wer bist du und was hast du mit Robert gemacht?“ (ich liege am Poden:))) (und glückwunsch, wenigstens hat es einer gemerkt, dass Silikon nur dazu dient, einen Apple schöner zu machen;)

  • ich bin eigentlich auch ein grosser Thinkpad X-Series Fan

    was etwas an Thinkpads nervt

    -Hitachi-Festplatten (zumindest die älteren sind definitiv schrecklich laut) – gleich gegen Fujitsu tauschen

    -Neu viel zu teuer als Privatuser
    gebraucht ists besser

    -früher waren die Thinkpads komplett aus Titan.
    Mein aktuell gebrauchtes X30 hat leider schon Risse in der Handauflage

    -ich mag den Trackpoint und die dritte Maustaste und würde hier nicht darauf verzichten wollen. Welch anderes Laptop hat das noch? Dell bietet hier nicht wirklich etwas. Ich hab tatsächlich mal im xing die Produktmanagerin von Dell deswegen genervt und sie meinte nur, dass sie sich eh gleich eine externe Maus anschließt – unglaublich

    Was Preisleisung und Image angeht, gibts in der Tat kaum Konkurrenz auf dem Win32 Laptop-Markt

    Vielleicht ändert Vista was daran?

    Da merkt auch der dümmste Produktmanager, dass die dritte Maustaste einen Sinn hat

    und die Hybridfestplatten kommen (Mischung aus Platte und Flash-Speicher – das muss vom OS explizit unterstützt werden)

    welche Revolution 🙂

    pierre
    http://kerchner.de/blog

  • Auf einen guten Start mit Mac und Blog…

    Dies ist nun Mein-Neuer-Mac-Blog! Herzlich willkommen!

    Zwiebelfisch und Deppenleerzeichen.de werden nicht müde, zu erklären, dass das richtige Setzen von Bindestrichen für das richtige Verständnis der deutschen Sprache wichtig ist…

  • My new Mac blog…

    I’ve already published some articles about using the Mac on this blog, and I’d like to continue that. The Mac’s fun, and I’d like to spread that fun.

    But reading Robert Basic’s comment that there aren’t any blogs f…

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