Sonstiges

Linkmanagement via Linklift und Text Link Ads

bekomme öfters diese Anfragen, ob ich nicht gerne direkt Links gegen Cash verkaufen möchte. Ich verweise dann gerne auf Linklift und TLA, insofern da noch ein Slot frei ist. Weil mir LL und TLA komplett die Arbeit abnehmen. Die da heisst: Suche nach einem Käufer, Linkbewertung, Abrechnung, Rechnungsversand, Terminmanagement, Papierkram. Ich mag diese lästige Arbeiten nicht und beschätige daher die beiden Link-Tippsen. Immerhin bekommen die ein gutes Gehalt für das ganze Zeugs.

Und auch wenn ich mehr direkt einnehmen würde, habe ich keinen Bock drauf. Ebenso verstehe ich dann die Interessenten, die es nicht einsehen, für meine Bequemlichkeit Mehrausgaben aufzuwenden. Erstens ist Bequemlichkeit eine Frage der Zeit und zweitens besteht die Leistung von TLA/LL nicht im Verwalten der Links, damit es der Publisher so schön bequem hat.

Ich habe auch Verständnis für mehrfaches Nachhaken bis hin zum Quängeln. Was nicht sein soll, ist nicht. Sorry.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

12 Kommentare

  • Ich würde ja nicht zu offen darüber sprechen, dass ich Links verkaufe, wenn das für mich eine wichtige Einnahmequelle ist. Siehe dazu diverse Blogpostings in der letzten Zeit. Am Ende macht Google die Links von deiner Seite aus wertloser und zack ist die Einnahmequelle weg.

  • @Andre, 1. siehe Kommentar No. 6, halte das auch für zu ängstlich, da Google in Maßen niemanden noch gekillt hat und 2. wenn es passieren würde, so what, in einem Grundsatzartikel habe ich meine Haltung zum Bloggen beschrieben. Wenn man dann in langen Jahrzehnten denkt, relativiert sich die Rolle eines Unternehmens auf mein persönliches Blog ganz stark. Selbst wenn diese Firma Google heißt. Bloggen ist auch Freiheit. Das ich mir von niemandem nehmen lasse, nur weil ein Monopolist wie Google ein Problem mit seinen hausgemachten Regeln hat. Scheiß drauf, ganz ehrlich.

  • Also ich hab bei blog.literaturwelt.de direkt verkauft; und das hat deutlich eleganter funktioniert als anderswie, weil individueller. An sich soll es ja der Kunde bequem haben, und nicht ich. Ich schreib gerne Rechnungen und das hinterherlaufen ist eine Frage der Ordergröße 😉 Da kann man dann halt sagen: naja x Nullen muss der betrag schon ahben, machen wir das gleich für ein jahr klar.

    Andererseits – um Mr. Gapingvoid (beim Bier. offline) zu zitieren: „If customers are so great, why don’t we pay them instead of them paying us?“ 😉

  • Es kommt immmer auf Ziele an. Wenn Robert sich den „Streß“ nicht antun will weil das Blog für ihn keine notwendige Einnahmequelle ist … Bei Direktverkäufen verdient man evt. mehr, man kann auch besser auf den „Kunden“ eingehen. Dafür hat man es mit Linklift und Co. bequemer.
    Ich verfolge eine Mischform; denn Fakt ist auch: Über externe Dienste geht es einfacher und schneller für mich und den Anzeigenbucher; so kommt man durchaus auch an Buchungen die man sonst nicht hätte …

  • @Thomas: Wahrscheinlich ist eben der Vorteil der Netzwerke, dass man für Leute, dei da zentral auflaufen sichtbarer ist. Beim LW-Blog & Buchmesse war es auch so, dass ich relativ gezielt sehr wenige Leute angesprochen habe, ca. 80% haben zugesagt 😉

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