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Super Bowl XXIII

da das gestrige Super Bowl Game sicherlich nicht zu den besten gehörte, möchte ich Euch gerne wohl eines der spannendsten und dramatischten Super Bowls aller Zeiten zeigen. 1989 standen sich die Cincinnati Bangels und die San Franciso 49ers gegenüber.

Kurz vor Schluss führten die Bangels mit 16:13, die 49er noch 90 Yards weg von der Touchdownzone der Bangels und was dann geschah, kulminierte in einer fantastischen Aufholfjagd. Kann mich noch gut daran erinnern, wie ich zusammen mit meinem Bruder wie gefesselt vor dem Fernseher saß. Letztlich war dieser Moment im Finale wie geschaffen für den Quarterback der 49ers, Joe Montana. Der seit seinen College-Zeiten bekannt war, aussichtslose Spielrückstände im letzten Moment, dem vierten Quarter, immer wieder zu drehen. Und sich auch daher seinen Spitznamen Joe Cool redlich verdient hatte. Davor und danach gab es mW keinen Quarterback, der über diese einzigartige Fähigkeit besaß, 120% zum richtigen Zeipunkt zu geben, wo alle anderen eigentlich schon aufgeben würden und Joe über ein weiteres, entscheidenes Talent vefügte, in diesen aussichtslosen Momenten aus seinen Teamkollegen das letzte herauszuholen. Aus Sicht des Trainers würde man sich wohl lieber einen klaren Sieg wünschen, aber Joe war der Mann für die Dramatik und damit auch ein Augenschmaus für die Zuschauer, die die Spannung ebenso wie er liebten (Along with his unique ability to stay calm at key moments, Montana earned the nicknames „Joe Cool“ and „Comeback Kid“ due to his ability to rally his teams from late-game deficits, including 31 4th quarter comebacks (Wikipedia)

Also, Teil 1:

Teil 2 mit dem finalen Feuerwerk:


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

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