Sonstiges

MIT: will newspaper survive

auf der MIT Site gibt es das MIT communications forum, das sich mit o.g. Thema beschäftigt:
Working journalists, media critics and digital visionaries discuss the ongoing transformation and apparent decline of American newspapers. Topics to be addressed: the aging of the newspaper reader, the emergence of citizens‘ media and the blogosphere, the fate of local news and the local newspaper, news and information in the networked future.

über die Seite selbst: This website is the online record of the activities of the MIT Communications Forum. For more than twenty-five years the Communications Forum has played a unique role at MIT and beyond as a site for cutting-edge discussion of the cultural, political, economic and technological impact of communications, with special emphasis on emerging technologies. Leading scholars, journalists, media producers, political figures and corporate executives have appeared at conferences and panels sponsored by the Forum.

Im Rahmen des Themas Will Newspaper Survive findet man einige Videoaufzeichnungen:
The Emergence of Citizens‘ Media- Alex Beam, Ellen Foley, Dan Gillmor (19.09.06)
News, Information and the Wealth of Networks – Yochai Benkler, Henry Jenkins, William Uricchio (21.09.06)
Why Newspapers Matter – Jerome Armstrong, Pablo Boczkowski, Dante Chinni, David Thorburn (05.10.06)
und noch viele weitere spannende Themen

via Kommentartipp

Passend dazu in der ZEIT ein Artikel:
Papier wird ungeduldig
Den Tageszeitungen laufen die jungen Leser davon – das Internet ist für sie wichtiger
Um das Ausmaß des Wandels deutlich zu machen: Im Jahr 1984 wurden in den Vereinigten Staaten täglich 63,3 Millionen Zeitungsexemplare verkauft; im vergangenen Jahr waren es nur noch 43,7 Millionen – ein Rückgang von rund einem Drittel in gut zwanzig Jahren. Es traf vor allem Amerikas große, renommierte Tageszeitungen, Blätter von nationaler und internationaler Bedeutung. Die Los Angeles Times verkaufte 1990 noch 1,2 Millionen Exemplare, heute sind es 770000; die Auflage sank allein im ersten Halbjahr 2006 um acht Prozent. Bei der New York Times betrug der Rückgang im selben Zeitraum 3,5 Prozent, bei der Washington Post 3,3 Prozent. Ein Trend, der seit Längerem anhält.
via minimlwork


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

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