Sonstiges

Dawanda: Finanzsupport von Holtzbrinck-Ventures

was kann jetzt noch schiefgehen beim Etsy-Klon Dawanda? PR wird von SinnerSchrader erledigt, Spreadshirt hievt strategisch mit und nunmehr ist Holtzbrinck finanziell beteiligt. Siehe Fischmarkt oder Exciting Commerce

Recht viel: Etsy goes Germany zB. Woot macht mit Handgemachten ein Spezial-Woot auf. Oder oder oder…

Man trifft es leider (?) nur zu häufig an, dass insbesondere im Web die ganz Großen deutsche User extremst anziehen. Nicht nur Google, eBay und Amazon wissen das zu schätzen. Auch im Video-Hosting sehen wir diese Effekte.

Vergleichen wir doch einmal die deutschstämmigen Anbieter wie MyVideo, Sevenload und Clipfish versus YouTube und Google Video mittels den Schätzwerten von Alexa (halte ich bei Websites mit hohem Traffic für zulässig).

Ich hoffe, man kann die erste Grafik recht gut erkennen, der Reach-Verlauf seit einem Jahr:
alexa check
1. rot = MyVideo
2. grün = Clipfish
3. braun = BasicThinking
4. blau = sevenload
BasicThinking ist quasi als Gegencheck drin, da eigentlich alle drei Portale weit über einem Blog liegen sollte. Erwartungsgemäß ist MyVideo vor Clipfish und Schlusslicht ist Sevenload. Warum allerdings mein Blog über dem Sevenload-Reach liegt, ist mir absolut ein Rätsel. Ausgehend davon, dass Video-Hosting Besucher durchaus internetaffiner als der Durchschnitt sind und insofern der Anteil der Nutzer der Alexa-Bar relativ gesehen zwischen meinem und dem der Video-Hoster ungefähr gleichartig sein sollte. Sprich: Mein Blog dürfte in dieser Grafik Botttom-lined sein, nicht aber knapp unter dem von Clipfish und über Sevenload. Grummel… zudem kann man bei Sevenload einen starken Abfall gen Nulllinie im Januar beobachten. Erklärungen?

Update: Ok, wunderbar… Sevenload.de ist auf .com umgestiegen (Kommentarhinweis), daher der Knick im Januar und die Tatsache, dass mein Blog über Sevenload rangieren tät. Mit Sevenload.com ergibt sich folgendes Reach-Ranking zw. MyVideo, Clipfish und Sevenload:
alexa check
1. rot = MyVideo
2. grün = Clipfish
3. blau = sevenload
4. braun = BasicThinking

Nächster Step: Ein Blick auf die neueste Alexa-Funktion, das Ranking einer Seite auf Landeseben anzuzeigen, nunmehr auch mit YouTube:
1. YouTube, Germany No. 9
2. MyVideo, Germany No. 20
3. Clipfish.de, Germany No. 57
4. Sevenload.decom, Germany No. 6.751 194
(5. BasicThinking, Germany No. 257)
Google Video ist leider nicht anaylsierbar, da Alexa nicht nach Subdomains filtert

Gut, trotz der merkwürdigen Positionierung meines Blogs (quasi als Fehlercheck) muss man nicht die Flinte ins Korn schmeißen. Man muss nicht mal Hellseher sein, um festzustellen, dass YouTube in D mit großem Abstand Marktführer ist. Ein Blick in die Foren und Blogs reicht. Seltenst Sevenload, häufiger MyVideo, aber fast nur YouTube-Links. Wie gesagt, deutsche Websurfer haben eine merkwürdig ausgeprägte Vorliebe für die Big Sites im Web. Meines Wissens genießen die Großen in anderen Ländern nicht so eine Vormachtstellung. Erklärung bspw. für Googles extrem hohen Marktanteil in D? Bis dato keine.

Also, im großen Bogen zurück zu Dawanda: Sollte Etsy tatsächlich die Universalformel für „Handgemachtes Shopping-Angebot“ gefunden haben, wonach es momentan ganz danach so aussieht, wird Dawanda in D nur eine Nebenrolle spielen. Wenn (!) sich Etsy auf dem deutschen Markt zu lange Zeit lässt, dann möglicherweise nicht. Frage ist aber, ob DaWanda überhaupt vor hat, sich zu etablieren oder lieber den schnellen Exit zu suchen? Stehen überhaupt deutsche Kunden auf Handgemachtes? Ist der Markt groß genug? Oder hätte man nicht lieber ein auf Etsy basierenderes CopyCat für das Do It Yourself Handwerker-Volk im Baubereich setzen sollen, um von vornherein Etsy auszuweichen, deen Branding ungemein stark wächst imho? Eine extrem beliebte Frezeitbeschäftigung auch in Ländern wie Russland, Polen, England, etcpp… dieses Freizeit-Bauhanderwerker Völkchen (nein, wir reden jetzt nicht von Schwarzarbeit:)).


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

34 Kommentare

  • hmm Videohoster mit Alexa zu messen triffts nicht ganz Robert – denen sind glaub ich die Video-Gucker wichtiger als die Homepageklicker… zumindest langfristig.

    bei Sevenload solltest Du sevenload.com einbeziehen. sevenload.de leitet seit einigen Wochen auf de.sevenload.com.

    Was den Vergleich zu Deinem Blog angeht. Du hast wenn ich’s richtig im Kopf habe ca. 40% Google-Traffic oder? Das sind keine Internet-Affinen Nutzer, denn die kommen (bei mir wie vermutlich auch bei Dir) durch so intelligente Queries wie „MyVideo“ „YouPorn“ etc. auf’s Blog. Das sind die, die Alexa messen kann 🙂

    Videoviews in Blogs hingegen kann Alexa nicht messen – das wissen vermutlich nur die Hoster selbst.

    Ansonsten ist natürlich der Rückstand von Sevenload klar – wesentlich weniger Werbedruck als die TV-Portale clipfish und myvideo und wesentlich weniger PRoleten™-Marketing als YouTube/Google.

    Ändert ja nichts dran, dass sie trotzdem technisch die besten und designmässig die hübschesten sind 😉 Nur kann man sich dafür nataürlich dauerhaft nicht so viel kaufen. Aber ich bin sicher, da wird sich noch einiges ändern.

  • Was mir grad noch eingefallen ist. Sevenload entwickelt sich (inhaltlich glücklicherweise, Reichweitentechnisch eher ungünstig) zu einem Portal auf recht hohem Niveau. Wenn Du Dir mal die Toplisten der anderen Portal anschaust, dann findest Du da neben zahlreichen Copyrightverstößen, die bei Sevenload wohl aktiver gefiltert oder gar nicht erst eingestellt werden sehr viel kindegartenkram. Klar ist der Bei SL auch vorhanden, aber bei weitem nicht so ausgeprägt.

    Bei clipfish und myvideo treibt sich eher das typische daily-soap/casting/paris-hilton/weisst schon-Publikum rum.

    Als (wenn auch spärlicher) Sevenload-Nutzer empfinde ich das als sehr angenehm. Ob Sevenload das auf Dauer weiter hilft ist eine andere Frage. Ich finde den Weg allerdings gut und unterstütze ihn wenn möglich.

  • Hallo!

    Deutschland hinkt ohnehin der Web-Entwicklung verglichen mit USA um Jahre hinterher.

    Auch und deswegen ziehen die technik-affinen Deutschen mit halbwegs Englischkenntnissen meiner Meinung nach US-Anbieter statt vergleichbare deutsche Angebote vor, weil die Ami-Angebote auch technische den deutschen weit überlegen sind (vgl. nur das StudieVZ-Geeier, oder delicious vs. mister wong).

    In den USA surfen auch mehr Normalos herum, vgl. den Opa, der bei YouTube durchstartete, als auch Digg, die weg von der reinen Techie-Schiene kommen wollen, und sich allen Nutzerschichten thematisch nähern möchten.

    In Deutschland hängen zu wenige Normalos im Internet. Vielleicht ändert sich das in ein paar Jahren mal.

    Immerhin haben wir erst seit wenigen Monaten Telephon-Flats. Die gab es zu AOL-America-Flat-Zeiten ~1995 schon vielfach in Amiland. 😉

  • Die Erklärung dafür, dass deutsche Surfer allgemein die Big Player bevorzugen liegt ganz einfach im Wunsch nach Normierung. Die Deutschen sind gewohnt dass alles einem Standard folgt und dieser wird eben durch die Großen gesetzt. 😉 Könnte so sein zumindest.

  • Steile These, Robert. Aber die Entwicklung bei Portalen wie Dawanda / Etsy funktioniert anders als bei Videoportalen. Hier geht es nicht um Reichweite für Raubkopien, sondern um die Präsentation von Kunsthandwerk. Menschen, die so gestalterisch kreativ sind, dass sie ihre Werke anderen verkaufen können, wachsen nicht auf Bäumen, und sie suchen sich ein Umfeld aus, das zu ihnen paßt. Nun ist Etsy eine unbenommen tolle Anwendung, aber solange die Plattform amerikanisch denkt und atmet, funktionieriert sie halt in Deutschland nicht. Es gibt schon so etwas wie kulturelle Identität, auch im Internet.

  • damit meinst Du also auch YouTube, Google, MySpace, Amazon und ebay? Nur als Beispiel für Unternehmen, die amerikanische Kultur atmen und nicht in D funktionieren:)) Also macht Dawanda was anders, nur was?

    btw, ich hab mich weggeschmissen eben: „Reichweite für Raubkopien“… cooool:))

  • ja, die meine ich auch. da ist ein unterschied, und ich staune, dass du ihn nicht siehst / sehen willst. bei dawanda werden keine produkte eingestellt, es präsentieren sich menschen mit ihren werken, die immer auch ein teil ihres herzens sind. nicht umsonst heißt der dawanda-claim „products with love“. es ist halt social commerce, da geht es viel auch um das gleiche verständnis für produkte / herstellungsverfahren / kulturelle zusammenhänge und nicht um den billigsten preis für eine digitalkamera.

    das wäre vergleichbar mit einem videoportal für filmemacher, wovon das us-vorbild wahrscheinlich auch schlecht in deutschland funktionieren würde.

    und studivz ist mit großer wahrscheinlichkeit deutlich erfolgreicher als myspace.

  • wir reden doch aber im Kern von Etsy=anders = nix geht in D weil amerikanisch, aber Dawanda sehr wohl, weil eben nicht amerikanisch. Ich sehe zwischen beiden vom Ansatz keinen Unterschied, nur dass Etsy weitaus besser umgesetzt ist nach meinem persönlichen Geschmack (was aber nix zur Sache tut hinsichtlich Deinem Argument, Etsy wäre so anders… interessiert mich doch jetzt)

  • die deutsche vorliebe für eine marke kann man auch in anderen sektoren finden. z.b. beim fastfood.
    der deutsche isst am liebsten bei mc donalds und trinkt lieber coca cola statt pepsi.

    abschwächend kann man aber sagen, dass ebay und youtube angebote sind, die mit der angebotsvielfalt attraktiver werden und daher zum momopol tendieren. schafft dawanda mehr handwerker an sich zu binden, ist dass meiner meinung der schlüssel zum erfolg. (btw. franzosen und italiener können ja auch kein englisch 😛 )

  • erklär doch mal genauer, wie Du das meinst. Zunächst ist Etsy ein US Unternehmen. Dawanda deutsch. Logo. Die User sind auf etsy logischerweise eher nordamerikanisch, auf Dawanda deutsch. Etsy tickt amerikanisch von den Machern her, Dawanda german. Gut, d’accords:)

    Wenn jetzt also Etsy nach D mit einer lokalisierten Variante käme, siehst Du also für Dawanda kein Problem, weil halt dort deutsche User drauf sind. Etwas tautologisch das Argument. Ich behaupte, dass Etsy aufgrund des Gesamtpakets super spannend für genau die Zielgruppe wäre, die Dawanda beackert und die Lust der Deutschen nach Größe den Ausschlag geben wird bei so einem Wettbewerb auf dem lokalen Markt. Mark, kann es sein, dass Du mir was verständlich machen willst, aber wir einander vorbeireden?

  • ich will eure diskussion nicht stören, aber die „persönliche connection“ ist glaube ich bei dem markt und der zielgruppe sehr wichtig, gibt (nur wenig sicher) leute die etsy z.b. nicht cool finden, weil es zu „amerikanisch“ ist – und weil es die einzelnen leute und shops unter dem etsy dach doch ziemlich vereinnahmt. (wir sprechen von künstlern, nichtwahr, und da gibt es zwischen verkauf und ausverkauf, zwischen einnahmen und vereinnahmen häufig nur eine gaaanz dünne linie). nichtsdestotrotz bleibt es ein spannender spagat, wie man die leute bei der stange hält, ohne nach außen hin zu kommerziell zu sein.

  • und Du meinst, das gelingt Dawanda/Etsy momentan besonders gut bzw. einem besser als dem anderen? Oh… warte, Spreadshirt supported doch Dawanda, also pass auf, dass Du nix falsches sagst, kicher

  • wird richtig gemütlich hier 😉

    die frage, wer den tollsten shop hat, wird niemals über einzelne features entschieden, sondern über die gewißheit, teil einer gruppe zu sein der ich gerne angehöre. wenn etsy nach d kommt (kommen sie denn?), liegt es an ihnen, menschen zu finden, die sich hier wohl fühlen. es ist aber halt schwer, einem deutschen kunsthandwerker auf einer amerikanischen plattform diese heimatgefühle beizupulen, unter all den amis. das sagt aber nichts über die qualität der plattform aus, sondern nur darüber, dass die deutschen in der minderheit sein werden mit entsprechenden nachteilen für die wahrnehmung.

    wahrscheinlich gibt es auch hierfür einen markt. die frage wird sein, welcher von beiden größer ist.

  • leider weiß ich auch nicht, ob Etsy nach D kommt. ich denke eher, die haben noch viel vor auf dem US Markt, wer will es ihnen verdenken. Insofern dürfte Dawanda Zeit bleiben, die Positionen auszubauen, wenn denn doch mal eines tages so eine Brummer nach D kommt, zumal die doch irgendwas mit Burda immer am mauscheln sind (ich meine jetzt nicht nur Burda Style)

  • > Schätzfehler

    Klar. Du misst nur Flugzeuge. Autos zählen nicht, Straßenbahnen und Busse, Züge … alles Schätzfehler. Alexa gibt’s nur bei IE-Usern, die gerade soviel wissen, dass sie gefährlich sind.

  • haha, ich hab extra unter „tarnung“ kommentiert 😉 und wollte mich mit weiteren äußerungen wegen „befangenheit“ raushalten, aber nun gut ..

    also ich weiss natürlich auch nicht ob etsy nach D kommen, es gibt aber mehrere hinweise dass sie irgendwann kommen und nach gesprächen mit matt und rob auf dem DLD denke ich mal, dass internationalisierung für sie ein thema ist, mehr als für viele andere US plattformen, wenngleich auch nicht prio1 hat (wenn man etsy lab & etsy alchemy als prio1 sehen würde).

    und zu deiner frage: ich denke, es ist wichtigbzw. ein kritischer erfolgsfaktor solch einer „social commerce plattform“, dass z.b. die abkehr der zielgruppe von ebay (und damit einhergehend der erfolg von etsy) sicher auch damit zu tun hat, dass die leute eben den „social“ faktor schätzen und dass man als anbieter nahbar bleiben muss.

  • @vowe, andersherum: welche Messinstrumente verbleiben dann noch, um wenigstens Trends zu erkennen? Du gehst ja davon aus, dass man aus kleinen Losgrößen keine Projektionen ableiten kann. Erst dann, wenn Du nachweisen kannst, dass sich FF-User vehement von IE-Usern unterscheiden, kann man so eine Schätzung auf den Müll schmeißen.

  • @ami, also wird es alleine davon abhängen, dass DaWanda den vergraulten eBaylern (wovon es mittlerweile Massen gibt) einerseits ein Wohlgefühl vermittelt, das sie so auf eBay nicht mehr finden. Aber, imho mindestens genauso wichtig, dass man die Interessen der Anbieter zuverlässig befriedigt = kaufwillige Nachfrager. Woran bis dato in der eBay-Sparte alle anderen Konkurrenten stets gescheitert sind bzw, kaum Marktanteile gewinnen konnten (ob also der Social-Hebel die richtige Waffe sein könnte? Spannend bei Auktionsseiten so ein Gedanke btw).

  • „alleine dacvon abhängen“? nice try, robert ;)) — und ja sicher, aber nicht nur. interessant ist doch das delta zwischen social/“nahbarkeit“, angebot und käuferkreis.
    und, weil ich mir grad nebenher eine dufte grunge-doku (hype! auf ard-festival) anschaue, hier noch ein kleiner abschweifer, der mir grad in den sinn kam: „social commerce is the new popculture“ 🙂

  • Jetzt geht es los mit Statistik 1×1. Die Stichprobe muss repräsentativ sein. Du brauchst also den gleichen Mix an Browsern wie in der Grundgesamtheit. Den kann aber Alexa nicht liefern.

    Also gibt es totale Schieflagen, wenn Du Sites mit unterschiedlichen Besucherprofilen betrachtest. heise online hat ne minimale IE-Quote, ebenso /. Corporate user werden kaum Alexa-Spyware haben, weil die von den IT-Abteilungen verhindert werden, etc. pp.

    Die Alexa-Grafiken sind hübsch, aber blond. Du zählst damit nur Leute, die dämlich genug sind, sowas zu installieren.

  • Mal für mein Verständnis:

    Alexa misst doch nur über installierte Toolbar, oder?

    Also, repräsentativ kann das sowieso nicht sein. Im Gegenteil befürchte ich sogar, dass gerade die Internetaffinsten Personen sowohl von Toolbars (mit nutzerinfo-sammel-Features), als auch vom IE deutlich öfter Abstand nehmen, als Joe Average-Surfer.

    ABER:
    Weil ich nen Zugang zum Nielsen-Netview-Panel (repräsentativ, 16k Teilnehmer) habe und ein netter Mensch bin *g*:

    Laut Nielsen:
    Report: Standard Metrics (Internet Applications Excluded) Brand Period: Quarter ending December, 2006
    Panel Type: Home and Work Country: Germany
    youtube:
    8.097 unique audience
    20.79% active reach
    16.07 universal reach
    5.31 Visits/person

    myvideo:
    6.314 unique audience
    16.21% active reach
    12.51% universal reach
    3.50 Visits/person

    Imageshack:
    2,057 unique audience
    5.28 active reach
    4.08 universal reach
    5.22 Visits/person

    clipfish:
    1,865 unique audience
    5.15 active reach
    3.70 universal reach
    1.62 Visits/person

    sevenload leider unter Panel-mindest-größe…liegt wohl an der .de ->.com Umstellung

  • […] Nicht erst seit ProSiebenSat.1 30% an MyVideo erworben hat, wird die Seite gezielt zu einem Page-Impression-Monster aufgebaut. Im Januar lag die Seite mit 713.209.767 PIs bereits auf Platz 4 der IVW-Ausweisung. MyVideo gibt an, dass täglich 7 Millionen Videostreams abgerufen werden und 7000 neue Videos eingestellt werden, was dazu führt, dass sich mittlerweile über 570 000 Videos in der Datenbank befinden. (Die Nielsen-Zahlen gibt es in den Kommentaren bei Robert). […]

  • […] In den Beiträgen zu den deutschen Videohostern blieb die internationale Konkurrenz außen vor. Jenseits der Nielsen-Daten gibt es leider keine mir bekannten Quellen, wie man einen vernünftigen Vergleich der Videohoster vornehmen könnte. Es sei denn man vergleicht die PR-Zahlen oder nimmt abstuße Rechnungen vor indem man versucht, den 2,7%igen deutschen Besucheranteil von YouTube (lt. Alexa) in etwas Quantifizierbares umzurechnen. […]

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