Sonstiges

Bloggen im globalen Dorf III., Technik

wie löst man ein globales Blogprojekt technisch auf? Ich gehe mal recht unbedarft vor:
– WordPress-Blog erscheint mir stabil und ausbaufähig genug dafür
– Pages mit Erklärungen zum About und wie man mitbloggen kann
– eine Kategorie = ein Land = via RSS separat abonnierbar
– jeder Blogautor nutzt für sein Land seine Kategorie
– die Startseite umfasst alle Beiträge
– die einzelnen Länderseiten sind nichts anderes als WordPress-Kategorien
– Tagging für übergreifende Infoablage
– Kommentierung ist frei
– Spamtools gibts en masse, an sich reicht schon Akismet
– Layout keine Ahnung
– Sprache ist englisch
– rassistisches und beleidigendes Geschwurbel der Kommentierenden können die Blog-Autoren moderieren
– rassistisches und beleidigendes Geschwurbel der Blog-Autoren wird von Admins gelöscht


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

7 Kommentare

  • hehe, kommt Zeit, kommt Rat. Ich rechne nicht damit, dass man in kurzer Zeit mehr als einige Dutzend Länder abdecken wird. Insofern werden sich dann, wenn notwendig, bessere Lösungen finden lassen.

  • Na, da würde ich doch eine Multi-User Lösung vorschlagen wie z.B. 21Publish. Da hast Du dann ein Blogportal, jedes Land hätte ein Blog, wäre somit in der Bloglist. Hast dann nicht das Problem mit den ganzen Rubriken.

    Die erste Seite wäre dann nur für wichtige Mitteilungen, bzw. für die „Recent posts von jedem Blog. Zudem lassen sich auch externe Blogs per rss-feed integrieren, die dann Teil des Portals sind.

    Schönes Beispiel: http://www.marmablogs.com Ist zwar eher Richtung Fashion, aber ich denke mal, Du bekommst eine Idee 😉

    Viel Erfolg!

  • Finde den Vorschlag von Marcelinho nicht schlecht, geht aber auch mit WordPress MU. Ansonsten könnte man die Kategorien „Länder“ in übergeordnete Kategorien (parents) „Kontinent“ stecken, dann wird’s schon übersichtlicher.

    Trotzdem scheint ein Multiuser Portal die bessere Lösung zu sein.

  • Interessant wäre auch, wenn die Blogger 50% ihrer Beiträge in ihrer Muttersprache bloggen könnten. Leser sehen per default nur Beiträge auf Englisch und ihre Muttersprache, können aber weitere Sprachen hinzuklicken.

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