Sonstiges

Infrastruktur-Monstrum Second Life

Second Life verarztet im Schnitt mit einem Server drei Second Life Bewohner. Poah.. ist das eine grottenschlechte Quote. Selbst beim uralten Ultima Online, das Housing (über vorgefertigte Bauteile!) ermöglichte, werden tausende User auf einem Server verarztet (sehr ähnliches Schema: eine Parzelle – ein Server). Kein Wunder, warum Second Life demnächst den Kunden anbieten wird, „seine Insel“ auf einem eigenen Server zu hosten. Weitere Infos auf Blogrolle und Information Week.

via Blogbote


Vernetze dich mit uns!

Like uns auf Facebook oder folge uns bei Twitter


Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

7 Kommentare

  • Laute Eigenaussage von Lindenlab sind die 2000 Server für bis zu *gleichzeitig* 100000 User ausgelegt. Das macht also 50 *gleichzeitige* User pro Server. Der Maximalwert war bisher 36000 gleichzeitig aktive User.

    Laut SecondLife Homepage gibt es ca. 4,6 Millionen User (Residents) macht also 2300 User (Residents) pro Server.

    Ein Server verwaltet 16 Acres (eine „Region“ = 65536 qm) Land, und generiert ca. 200 USD Umsatz pro Monat.

    „einfache“ Residents (ohne Monatsgebühr) besitzen kein Land, verbrauchen also auch keine „Region-Server“. „Premium“-User erhalten 1/128 Region (also kann ein Region-Server 128 Premium Accounts versorgen). Ein User kann auch beliebig viel zusätzliches Land (und damit indirekt Server …) kaufen/mieten etc…

    „drei Second Life Bewohner pro Server“ sagt also nicht viel aus und als Performanceaussage passt es nicht zu den obigen Zahlen … vielleicht solltest Du die Zahl etwas genauer spezifizieren.

  • Andreas hat recht. Das Teilen von Peak-Usern auf die Anzahl der Server zieht also nicht.

    Was mich aber ein stutzig macht sind die Anzahl der Residents (4.6 Millionen) bei 100’000 möglichen Concurrent Connections. Zum Glück wollen nicht alle welche sich angemeldet haben Online, sonst gäbe es einen „minimalen“ Engpass.

Kommentieren