Sonstiges

eine Sache der Einstellung

Johnnie Moore:

Dweck’s research suggests that people who engage with things with a mindset of seeing what they can learn will tend to do better than those who are seeking evidence of whether they’re good enough.

Angelehnt an Guy Kawasakis Artikel zum Buch Mindset: The New Psychology of Success. :

mindsetIf you manage any people or if you are a parent (which is a form of managing people), drop everything and read The Effort Effect. This is an article about Stanford psychology professor Carol Dweck. It examines her thirty-year study of why some some people excel and others don“€™t. (Hint: the answer is not „€œGod-given talent.“€?)

The article postulates that people have two kinds of mindsets: growth or fixed. People with the growth mindset view life as a series of challenges and opportunities for improving. People with a fixed mindset believe that they are „€œset“€? as either good or bad. The issue is that the good ones believe they don“€™t have to work hard, and the bad ones believe that working hard won“€™t change anything.

und schlußendlich dieser Artikel dazu: The Effort Effect


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

4 Kommentare

  • […] Es war Zufall, dass ich die beiden Bücher in genau dieser Reihenfolge hintereinander las. Carol Dwecks-Buch hatte ich bei Robert Basic gefunden, der sich auf einen Artikel vom ehemaligen Apple-Chef-Evangelisten Guy Kawasaki bezog. Kawasakis bezieht sich zudem auf diesen Artikel aus dem Stanford Magazine, nach dessen Lektüre er das Buch gekauft hat. Bei John Naisbitts Buch war es viel unaufregender: Ich bekam es geschenkt. […]

  • Hallo,
    ich habe das Buch vor einer Woche aufgrund eines begeisterten Berichts eines Coaching-Klienten gelesen. War aber etwas enttäuscht. Dass Menschen ihren Erfolg oder Mißerfolg unterschiedlich bewerten, habe ich schon durch die Attributionstheorie im Psychologiestudium erfahren.
    Mindsets verstehe ich vor allem als „mentale Landkarten“, die man als Eltern jedoch im Wesentlichen vorleben, nicht aber direkt weitergeben kann.

    Freundlichen Gruß
    Roland Kopp-Wichmann

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