Sonstiges

Internetverbot für PR Profis ab 40+

Martin Oetting berichtet über ein Treffen mit anderen PR/Werbefachleuten:

Ausserdem hat er [Toni Falconi, doch der heißt wirklich so und ist nicht etwa ne Kunstfigur aus dem Neustädter Zoo] erzählt, dass es unter 40-50jährigen PR-Fachleuten ein „Disintermediation Syndrom“ gibt: viele Leute in diesem Alter beginnen sich für die digitale PR-Welt zu interessieren, und stellen dann fest, dass ihre Rolle dort so anders, so… unwichtig wird, dass sie sich, sofern sie überhaupt dabei mitmachen können, völlig verändern und neu erfinden müssen. Das führt bei manchen zu intensiven persönlichen Krisen

Liebe Agenturen, sagen sie ihrem Admin, dass er den IE Surf-Kinderschutzmechanismus entsprechend anpassen soll:)


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

3 Kommentare

  • Hatte heute mit meinen 43 Jahren einen Vortrag vor lauter 25-30 jährigen zum Thema Web 2.0…
    Kennen zwar alles, nutzen fast alles, aber sehen Null Zusammenhänge. Social Networking ist da reines Ego Tripping.
    Kenne aber ein paar Beispiele, die den obigen Text bestätigen. Das Problem ist nur, dass sie ihre Agentur auch in diesem Jahrhundert weiter führen wollen, aber ihr vorhandenes Unwissen überspielen und so den ganzen Betrieb gefährden. Oft sitzen da clevere „Jungwölfe“ die aber nichts machen dürfen. Da trifft die Midlife Crises auf Informationsdefizit.

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