Sonstiges

Barcamp Frankfurt: vorsorgliche Stabübergabe

ähem.. wie soll ich sagen, will ja keinem die Arbeit aufhalsen. Aber, es kann gut sein, dass der Termin zum Barcamp Frankfurt zwingendermaßen entweder am 21./22. (ein Termin, der laut Voting doof ist, da viele konnten, zugleich ebensoviele auf keinen Fall kommen können) oder am 28./29. April stattfinden wird. Nicht später und auch nicht früher. Der Grund ist easy: vorher ist schlicht zu knapp und nachher geht nicht mehr, da der Raumsponsor mit seinen Räumlichkeiten umzieht, und das genau ab dem 30. April. Problem für mich: Wenn das Event am 28. und 29. steigt, sitze ich bereits gemütlich am Pool irgendwo im staubtrockenen Las Vegas, dem Sündenbabel der Welt. Ergo: wer würde sich bereit erklären, das Handling zu übernehmen, sollte es zu diesem Termin nur gehen können?

Ich weiß am Donnerstag Nachmittag genau Bescheid, dann kann ich auch den Namen des Sponsors verlautbaren lassen, weil dann dieses Thema in trockenen Tüchern ist.

Freiwillige vor bitte, die im Rhein Main sitzen und bisserl Fleiß wie auch Arbeitswut verspüren (keine Bange, es helfen genug Leute mit). Jetzt ist noch genug Zeit, soweit das Thema zu übergeben. Kann ja auch sein, dass ich das kürzeste Streichholz behalten darf. Und Franz Patzig ist gigantisch, was seine Hilfsbereitschaft angeht, dazu ist er top erfahren bei der Orga eines solchen Events. Wie kann ich es noch versüßen? Ihr bekommt nen Link… na, der war nicht gut. Hm.. egal, also einfach melden, wenn Interesse besteht. Am Donnerstag steht es dann sowieso fest, was Sache ist.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

3 Kommentare

  • Ergänzend zu Roberts Posting sollte noch folgendes gesagt werden:

    Das organisieren eines Barcamps ist nicht ganz trivial. Derjenige, der sich auf den „Posten“ bewirbt, sollte ein paar wichtige Eigenschaften mitbringen, sonst geht es nicht gut:

    – Organisationstalent
    – Verhandlungssicherheit
    – ein Team leiten können
    – Fingerspitzengefühl
    – viel Zeit haben

    Organisationstalent:

    Das ist wohl selbsterklärend

    Verhandlungssicherheit:

    Es gibt in Vorfeld eine Menge Dinge zu klären. Es muss mit Sponsoren, Location Sponsoren, Facility Mangern, Zulieferern etc. verhandelt werden. Das ist nicht immer einfach. Deswegen ist es ratsam zu wissen, wie man die unterschiedlichen Partner behandeln muss, auch schon mal nein sagen können, feilschen und Leute dazu bringen zu tun was man braucht.

    Team

    Jörg Battermann hat es in Nürnberg vorgemacht, man kann es auch alleine. Trotzdem ist es viel besser, wenn man teamfähig ist und ein Team dirigieren kann, also Entscheidungen treffen, Aufgaben verteilen, als zentraler Ansprechpartner da sein, erreichbar sein. Für Frankfurt gibt es Freiwillige, die ihre Freizeit für das Zustandekommen und Gelingen des Events zur Verfügung stellen. Trotzdem müssen eine oder zwei Personen der Kopf bei der Organisation sein.

    Fingerspitzengefühl

    Man muss man die Barcamp Idee verstanden haben. Das ist wichtig für das allgemeine Agieren, auch (siehe oben) beim Verhandeln, beim Transportieren des „Spirit“. Das hat nicht mit irgendwelchenm New Age Quatsch zu tun, es steckt trotz allem eine Message dahinter, die den Teilnehmern vermittelt werden muss. Nicht alle haben ein Barcamp besucht, nicht alle wissen wie das Prinzip funktioniert.

    Zeit

    Frankfurt wird eine Veranstaltung mit ca 200 Personen werden. Für Köln haben mich die Vorbereitungen 20 Tage gekostet, nicht 8 Stunden, sondern oft bis tief in die Nacht. Auch das Team hat im Rahmen seiner Möglichkeiten exzessiv an dem Projekt gearbeitet, neben Job bzw. Studium. Das wird sich für Frankfurt etwas reduzieren lassen, weil wir Erfahrungen gesammelt haben und schon einiges an Vorarbeit geleistet ist. Trotzdem wird es zeitintensiv werden. Wir stellen unsere Erfahrungen und Zeit natürlich zur Verfügung. In Köln hatten wir einen hohen Qualitätsanspruch und wollten das Camp zu etwas Besonderem machen. Ich glaube, das ist auch gelungen. Das sollte natürlich immer das Ziel sein.

    All dessen sollte man sich bewusst sein!

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